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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Verwaltungsrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Verwaltungsrecht habe ich mehrere Mandate betreut.
26039601
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Hallo, mein Erzeuger ist 18.12.2010 verstorben -ich habe das

Kundenfrage

Hallo,
mein Erzeuger ist 18.12.2010 verstorben -ich habe das Erbe am 11.01.2011 ausgeschlagen.
Jezt habe ich post von der Kreisverwaltung im Auftrag der Kirchengemeinde bekommen. Mir soll jetzt das Nutzungsrecht an der Grabstelle von seinen Eltern Übertragen werden. Weil das so in der dort gültigen Friedhofsordnung festgelegt ist. Bisher hat er die Friedhofsunterhaltungsgebühr gezahlt. Ich bin sein einziger Nachkomme und andere Verwandte von Ihm leben nicht mehr.
Nun meine Frage:
Muß ich das Nutzungsrecht übernehmen, obwohl ich das Erbe ausgeschlagen habe?
Wie kann ich dagegen vorgehen, wenn ich es nicht übernehmen muß?
Vielen Dank XXXXX XXXXX Bemühung im Voraus
Mit freundlichen Antwort [email protected]
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Verwaltungsrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:








Offensichtlich haben Sie das Erbe hier wirksam ausgeschlagen ( und vor allem fristgerecht), so dass Sie nicht Erbe geworden sind.


Dieses ist für die Kosten der Grabpflege aber grundsätzlich zweitrangig.

 

Wenn ich Sie richtig verstanden habe, haben die Eltern des Erblassers hier den Grabpflegevertrag abgeschlossen.

 

Diese können Sie (auch über die Friedhofssatzung) grundsätzlich nicht zwingen, diese Kosten zu tragen.

 

Dieses würde einen unzulässigen Vertrag zu Lasten Dritter (nämlich zu Lasten von Ihnen ) darstellen.

 

Sofern Ihr Vater den Vertrag abgeschlossen hätte, würden Sie als Erbe gem. § 1922 BGB in diesen Vertrag eintreten. Da Sie aber das Erbe ausgeschlagen haben, trifft Sie die Verpflichtung zur Vertragsübernahme nicht.

 

Sie sollten hier umgehend widersprechen und die Kosten zurückweisen.







Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren. Zufriedenheit bedeutet , dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.





Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitagabend!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven
[email protected]
Fax.0471/140244

Tel. 0471/140240 o. 0471/140241











Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
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Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch gem. den AGB dieser Plattform nachzuholen, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben (insoweit gilt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen) und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Kostenlose Rechtsbertung ist in Deutschland nach zwingendem Berufsrecht verboten.

 

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.


Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur.Danjel-Philippe Newerla,Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

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Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

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