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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Verwaltungsrecht
Zufriedene Kunden: 16989
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Betr. Berwerbung als Bez.-Schonsteinfegermeister um einen Kehrbezirk

Kundenfrage

Betr. Berwerbung als Bez.-Schonsteinfegermeister um einen Kehrbezirk bei der Bez.-Reg Köln. Habe mich auf ausgeschriebene Kehrbezirke beworben (Betsellungstermin 01.01., 01.02 und 01.03.2011) Keine Ablenhungsbescheide für Termin 01.01. und 01.02. erhalten. Bin seit 15.02.1996 Schornsteinfegermeister und war von 2007 bis 2008 Bez.Schornsteinfegermeister als Bez.-Schornsteinfegermeister im Kreis Mettmann bestellt. Habe heute Schreiben der Bez.-Regierung Köln erhalten, kein Bescheid und auch kein Rechtsbehelf, wonach mir die Vergabe der bisherigen Kehrbezirke mitgeteilt wurde, auch mit den Erfolgreichen Mitbewerbern und weiterhin, dass ich bei diesen Bewerbungen erfolgreich gewesen wäre, wenn ich nicht wie mir lapibar im Schreiben mitgeteilt worden ist, nicht wegen "Amtsunwürdigkeit" ausgeschlossen worden wäre. Im gleichen Schreiben wird jedoch Zitat "..... haben (sie) darüberhinaus sowohl Ihre fachliche Leistung und Befähigung als auch Ihre Eignung uns Amtswürdigkeit - wie alle anderen erfolgreichen auch - nachgewiesen". Ich bin aufgrund von Scheidung und ständiger Strafanzeigen meiner Ex-Frau (neue Ehemann der EX ist Volljurist und Kreisdirektor und Hobbyjurist der EX) finanziell am Ende. Alle Anzeigen wurden bisher nach § 170 eingestellt, aber in der Vergangenheit Hinderungsgrund einer erneuten Betstellung. Wer und wie kann mir geholfen werden und wie sieht es mit Prozesskostenhilfe in einem Verwaltungsgerichtsverfahren bezüglich des bisherigen Vergabeverfahrens aus. Üblicherweise ergeht ein Rechtsbehelf, mit dem Hinweis auf die Möglichkeit gegen das Vergabeverfahren und die Bestellung innerhalb eines Monates bein zuständigen Verwaltungsgericht Klage zu erheben. - vielen Dank
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Verwaltungsrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Da der Bescheid keine solche Rechtsbehelfsbelehrung enthält, können Sie ohen Beachtung einer Frist binnen eines Jahres Widerspruch oder Klage erheben.

Sie könen für das Verfahren auch Beratungshilfe und Proesskostenhilfe beantragen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
hilft mir leider nicht weiter, da mir Ihre allgemeine Antwort zum fehlenden Rechtsbehelf bekannt ist, trotzdem vielen Dank, XXXXX XXXXX es um Vorgehensweise und evtl. Nennung von möglichen speziellen Fachanwälten

"Experten antworten" im Internet nicht möglich

mfg

Kupper
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Rechtsanwältin Christine Leisten
Kanzlei Leisten
Work
Aachener Str. 197-199
50931 Köln

Rechtsgebiete:
Prüfung, Zulassung, Kapazitätsklage, Versetzung, Zeugnis, Förderschule, Verweis, Klassenkonferenz, Gesamtschule, Kapazität...
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
diese antwort kann ich leider nur dahin gehend verstehen, dass es nicht ihr fachgebiet ist

"Rechtsgebiete: Prüfung, Zulassung, Kapazitätsklage, Versetzung, Zeugnis, Förderschule, Verweis, Klassenkonferenz, Gesamtschule, Kapazität... "

trotzdem vielen dank, XXXXX XXXXX leider nicht zurfriedenstellend
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Mein Fachgebiet ist es nicht, daher habe ich Ihnen die Kollegin empfohlen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
danke XXXXX XXXXX wenn auch bisher nicht wirklich hilfreich, einen schönen abend ihnen<br /><br />welche kollegen????????????
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Rechtsanwältin Christine Leisten
Kanzlei Leisten
Work
Aachener Str. 197-199
50931 Köln
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
bisher leider keine hilfreiche antwort - besten dank trotzdem
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
OK.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke XXXXX XXXXX und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.

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