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RA_Johannes_Heu
RA_Johannes_Heu, Rechtsanwalt
Kategorie: Vertragsrecht
Zufriedene Kunden: 21
Erfahrung:  Wirtschaftsjurist (Universität Bayreuth) Außenhandelkaufmann
77465462
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Vertragsrecht hier ein
RA_Johannes_Heu ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren,bitte einem Rechtsanwalt

Kundenfrage

Wann kommt denn die Antwort?
Wir bekamen keine Nachricht, dass die Experten mehr Zeit benötigen...

Sehr geehrte Damen und Herren, bitte einem Rechtsanwalt vorlegen, der spezialisiert ist über Kaufverträge von Hunden! Wir haben am 23.08. zwei Hundewelpen im Alter von etwa 3 1/2 Monaten zu einem Kaufpreis von je 600 € verkauft. Die beiden wurden auf eigene Kosten zur Käuferin gebracht, da sie angeblich keine Zeit hatte, die Welpen abzuholen. Nach etwa einer Woche stellte sie fest, dass einer der beiden unter neurologischen Ausfällen leiden würde. Bei der Übergabe hat sie nichts an dem Hund festgestellt, obwohl sie selber eine langjährige Züchterin ist. Uns und den untersuchenden Tierärzten anlässlich der Welpenabnahmen war vorher und auch zum Zeitpunkt der Übergabe nichts Ungewöhnliches aufgefallen. Die Käuferin sagt nun, der Welpe würde schief gucken und beim Laufen an Gegenstände usw. anstoßen. Wir haben ihr geraten und mitgeteilt, dass, wenn der Hund wirklich an einer nicht heilbaren Krankheit leide, den Kaufpreis zu erstatten. Vorher sollte er jedoch einem Tierarzt vorgestellt werden. denn unser Tierarzt hatte auch bei der Abschlussuntersuchung nichts festgestellt. Sie war nun mit dem Welpen in einer Tierklinik. Der dortige Tierarzt stellte fest, der Hund zeige ein neurologisch auffälliges Verhalten. Nur ein MRT (Kosten um die 500 €) könne da weiteren Aufschluss geben. Bei unserem Telefonat mit ihm, meinte er, eventuell könne auch ein Bluttest helfen, um eine Infektion auszuschliessen. Wir haben nun die Käuferin gebeten, diesen Bluttest durchführen zu lassen, um ganz sicher zu gehen, denn der Tierarzt meinte auch, man solle dem Welpen eventuell noch 14 Tage Zeit geben, ob sich sein Verhalten bessere oder nicht. Denn so, wie sein Zustand jetzt sei, könne man ihn auch nicht verschenken. Wir hatten die Käuferin auch gebeten, ihn dann notfalls einschläfern zu lassen. Sie teilte uns dann mit, dass ein Bluttest für sie nicht in Frage käme (das sei nur Hinhaltetaktik unsererseits) und ein Einschläfern auch nicht. Der Welpe solle abgeholt werden. Sie verlangt nun statt der Wandlung von 600 € mittlerweile 800 € (mit Unterbringungskosten und Auslagen). Jetzt am Montag will sie dann ihren Anwalt einschalten, wobei uns dann weitere Kosten entstünden. Ebenso einen Bericht über uns als Züchter auf ihrer Homepage veröffentlichen... Nun zu unseren Fragen: Wir wollten den Hund zurückholen, was aber in der nächsten Zeit nicht möglich ist. Muss sie nicht den Hund zurückbringen, da wir ihr kulanterweise die Welpen gebracht haben, obwohl normalerweise die Käufer ihre Welpen abholen. Wir werden ihr natürlich den Kaufpreis erstatten (Wandlung). Aber nicht 800 € wie gefordert, da es ja ihr Hund ist und seine Unterbringungskosten uns nicht auch noch angerechnet werden können, zumal der Preis von 200 €, so wie er ist, überzogen ist. Wenn der Hund nicht abgeholt würde, will sie ihn sogar in einem Tierheim oder in der Tierklinik abgeben, natürlich zu unseren Kosten. Wie ist die Rechtslage? Sollte der Hund wirklich krank sein, so müsste er schon eingeschläfert werden, um auch den Hund vor sich selber zu schützen, da er vor Gegenstände usw. laufen würde und sich deshalb Verletzungen zuziehen kann, die ein verantwortungsvoller Züchter vermeiden muss. Quälereien verstoßen auch gegen das Tierschutzgesetz. Können wir nicht verlangen, dass sie zur Sicherheit einen Bluttest durchführen lässt? Denn um eine Wandlung durchzuführen, muss der Hund doch krank sein, bzw. Mängel aufweisen? Können wir sie mit dem Einschläfern beauftragen oder kann sie verlangen, dass der Hund abgeholt werden muss, um ihn dann eventuell am nächsten Tag selber einzuschläfern? Sollte man ihm nicht die Strapaze einer weiteren Transportes ersparen? Wenn sie unbedingt den Hund zurückgeben will, muss sie ihn dann nicht bringen? Unser Eintrag hier ist nicht für die Öffentlichkeit bestimmt! Danke! Mit freundlichen Grüßen! Heinrich Gepert

Kurz vor dem Wegbringen des Welpen wurde er noch tierärztlich untersucht. Der medizinische Check war ohne Befund, alles war in Ordnung!

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Vertragsrecht
Experte:  Mirko-cssm hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer routinemäßigen Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über

[email protected]

oder

Tel.: 0800 1899302
Montags bis Freitags von 09:00-18:00

in Verbindung zu setzen.

Vielen Dank für Ihre Geduld.

Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Wir haben keine Zeit, um mehrere Tage warten zu können! Bisher bekamen wir immer innerhalb von wenigen Stunden oder schneller eine Antwort!


Eigentlich müssen wir heute eine Entscheidung fällen!!!


 


Was besagt eine Wandlung? Muss die Käuferin nicht beweisen, dass ein Schaden bereits bei der Übergabe des Welpen bestanden hat?
Wer trägt die Untersuchungskosten bei den Tierärzten?


 


Wir können leider keine 0800er Nummern von hier aus anrufen...


 


Danke und MfG

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Erneut posten: Andere.
Es kommt überhaupt keine Antwort! So war das noch nie...! Es eilt!
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Soll die Frage nach deutschem Recht beantwortet werden?

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ja, deutsches Recht!


 


Ich habe Ihre Frage gerade rein zufällig gefunden...


Ich weiss sowieso nicht, weshalb immer ein Auslandszusatz von uns bezahlt werden muss.

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Erneut posten: Noch keine Antwort.
Wir haben bereits die Nachfrage beantwortet!!!
Experte:  RA_Johannes_Heu hat geantwortet vor 2 Jahren.
Auf Grund der fortgerückten Stunde fasse ich mich kurz. Fragen Sie gerne nach, wenn deshalb etwas unklar bleibt. Ich möchte Sie aber auch nicht länger warten lassen.

1. Wandelung gibt es seit 2002 nicht mehr. Es gibt dafür jetzt den sogenannten Rücktritt. Der setzt aber voraus, dass sie ihnen erfolglos eine Frist zur Nacherfüllung gesetzt hat. Hieran fehlt es aber nach ihrer Sachverhaltsschilderung. Wenn sie ihn zurücknehmen ist das also reine Kulanz ihrerseits.

2. Nacherfüllung bedeutet, sie kann entweder verlangen, dass der Hund erfolgreich behandelt wird oder aber sie kann einen anderen Hund aus diesem Wurf bzw. einen vergleichbaren von Ihnen verlangen.

3. Genau ! Sie muss Ihnen, wenn es hart auf hart geht, beweisen, dass der Hund mangelhaft ist. Auch das hat sie bislang nicht getan. Dazu würde ja bspw. der Bluttest oder sogar das MRT gehören.

4. 200,00 € extra gibt es so ohne weiteres nicht. Das setzt nämlich u.a. auch voraus, dass der Hund tatsächlich mangelhaft bei Übergabe war. Sie kann deshalb auch nicht "auf Ihre Kosten" das Tier in der Tierklinik einquartieren.

Ich würde Ihnen vorschlagen mit Verweis auf die nicht nachgewiesene Mangelhaftigkeit ohne Anerkennung einer Rechtspflicht das Tier wieder für den ursprünglichen Kaufpreis zurückzunehmen. Wie bereits geschrieben ist es momentan ohnehin Kulanz ihrerseits, wenn sie das Tier zurücknehmen. Es gibt deshalb keine gesetzliche Regelung wer es wem zu bringen hat.


Bekannt aus:

 
 
 
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