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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Vertragsrecht
Zufriedene Kunden: 254
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt, ich bin ein 85-jähriger Rentner

Kundenfrage

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt, ich bin ein 85-jähriger Rentner und wohne seit 55 Jahren in einem Einfamilienhaus mit einem ca. 800 qm großen Grundstück in München-Trudering. Am 10.11.2010 verstarb meine geliebte Ehefrau nach 60 Jahren gemeinsamer Ehe ganz plötzlich. Ich war in tiefster Trauer und wollte ihr damals schnellstmöglich folgen. Alle meine Verwandten bemühten sich plötzlich hingebungsvoll um mich, alle wollten mich hegen und pflegen doch dies linderte meinen Trennungs- und Trauerschmerz in kleinster Weise. Ich konnte nicht mehr richtig schlafen und hatte überhaupt keine Lebensmotivation mehr. Es war eine sehr schwere Zeit für mich. Ich wollte nur alleine sein um in Gedanken bei meiner verstorbenen Frau zu sein. Ich wurde aber täglich bombardiert mit Anrufen von überallher, meistens nachts und auch anonym, dass ich schon gar nicht mehr ans Telefon ging. Eine meiner Nichten, Frau Claudia Herzog, die nicht weit von mir entfernt wohnt, und mich täglich besuchte, bemühte sich ganz besonders um mich und fing irgendwann einmal an zu jammern, dass ihr das Geld nicht mehr reiche, da sie nur noch halbtags arbeite und jetzt auch noch „in Scheidung lebe“. Ich solle doch ihr das Haus überschreiben und sie würde sich dafür zeitlebens um mich kümmern, mich bekochen und pflegen, den Haushalt führen, und auch Haus und Garten in Ordnung halten. Sie hätte ja jetzt auch genug Zeit. Irgendwann stimmte ich ihrem Vorschlag zu und sie meinte, dass ich wegen ihrer Scheidung das Haus nicht auf sie sondern auf ihren Sohn Matthias überschreiben solle. Mir war damals alles egal, da mein Herz so vor Sehnsucht nach meiner verstorbenen Frau voll war, dass ich an keinerlei Zukunft für mich „ohne sie“ glaubte. Ich konnte keinen normalen Gedanken mehr fassen. In kürzester Zeit hatte Frau Herzog und ihr Sohn Anwalt und Notar beauftragt einen entsprechenden Vertrag auszuarbeiten um die Überschreibung meines Hauses rechtskräftig zu machen. Dies geschah dann auch am 31.08.2011 ca. 9 Monate nach dem Tod meiner Frau. Ich meiner äußerst schlechten psychischen und physischen Verfassung hatte ich den Vertrag vorher nicht gelesen und auch keinen Anwalt konsultiert, der mit mir den Vertrag vorher prüfte. 60 Jahre lang hat ausschließlich meine Frau sich um die Formalitäten und das Geld gekümmert, ich habe nur gearbeitet, sie hat alles vollkommen alleine in meinem vollsten Vertrauen gemanagt. So kam es auch, dass ich mich vollkommen auf meine Nichte, Frau Herzog verließ, dass diese (Verwandte zu meiner verstorbenen Frau) auch fair und auch in meinem Sinne handelte. Ich war auch noch zusätzlich seelisch geschwächt von einer Begebenheit die sich kurze Zeit vorher in meinem Haus ereignete. Eine Cousine meiner verstorbenen Frau, Frau Brucker aus Fürstenfeldbruck, brachte mir regelmäßig Essen ins Haus (Suppe, Kuchen etc.) und sagte mir dann irgendwann am Telefon, dass ich doch auch an die lieben Verwandten denken solle und denen nun endlich ihren Erbteil auszahlen solle und da gehöre sie ja auch dazu. Ich sagte ihr dann, dass ich dafür kein Geld habe und war darüber sehr verärgert, was ich ihr auch spüren ließ. Als sie dann kurz darauf wieder einen Kuchen vorbeibrachte und ich den Kuchenboden aß, brach ich urplötzlich in meinem Wohnzimmer zusammen und konnte nicht mehr aufstehen. Ich bemerkte wie jemand mit einer Lampe von außen durch das Fenster auf mich leuchtete und kurze Zeit später kam der Notarzt vom „Roten Kreuz“. Die junge Ärztin, die meine zitternde Hand hielt, sagte mir sofort, dass mir jemand „K.O-Tropfen“ verabreichte. Die Frau, die mir den Kuchen brachte und von außen mit der Lampe auf mich leuchtete und auch den Notdienst alarmierte, war Frau Brucker. Mir war dann klar, dass die mich umbringen wollte und brach sofort jeglichen Kontakt ab. Kurz darauf war auch schon der angesetzte Notartermin zur Übertragung des Hauses auf meinen Großneffen Matthias Herzog. Ich wurde von Frau Herzog abgeholt und zum Notar verfrachtet. Nach dem ich beim Notar unterschrieben habe, war es auch schon vorbei mit der aufopfernden Fürsorge von Frau Claudia Herzog. Sie kam immer seltener zu mir. Ich war immer allein und fühlte mich schrecklich einsam. Zusätzlich hatte ich panische Angst, dass mir wieder jemand was antuen könnte, ging nicht mehr ans Telefon und öffnete nicht mehr die Tür. Im Juli 2012 kam Frau Herzog und ihr Sohn Matthias mit einem auf dem Computer verfassten Text zu mir in der Wohnung und sagten, dass ich das unterschreiben solle und auch zusätzlich mit meiner Handschrift nochmals diesen Text auf einem extra Papier niederschreiben solle. Der von ihnen vorgefertigte Text war ein „neues Testament“ welches das alte Testament, welches ich mit meiner Frau im Jahre 1999 verfasste (Berliner Testament) ersetzen sollte – vor allem zu ihren Gunsten. Der Text des von ihnen für mich verfassten „neuen Testamentes“ war wie folgt: „hiermit errichte ich, Herbert Josef Christoph, geb. am 27. 11.1928, deutscher Staatsbürger, folgendes: letztwill

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Vertragsrecht
Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender, vielen Dank XXXXX XXXXX Anfrage bei Just Answer, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:Darf ich fragenWie sieht der Vertrag aus den Sie unterschrieben haben?
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Hallo Frau Schiessl, kann ich Ihnen den Vertrag als Anhang mailen? Hier die Fortsetzung von meinem Schreiben an Sie, Teil 2:


hiermit errichte ich, Herbert Josef Christoph, geb. am 27. 11.1928, deutscher Staatsbürger, folgendes: letztwillige Verfügung:



  1. Verfügungsfreiheit mit meiner Frau, verstorben am 11.10.2010 Maria Christoph am 07.03.1999 ein gemeinschaftliches Testament errichtet. Dieses ist nicht wechselbezüglich, so dass ich Alleinerbe bin.

  2. Erbeinsetzung: zu meinem Alleinerben setze ich ein, Matthias Herzog, geb. am 28.12.1990, wohnhaft in der Schwarzenkopfstrasse 8 in 81825 München. Ersatzerbe ist seine Mutter, Claudia herzog, geb. am 05.09.1968, derzeit wohnhaft in Schwarzenkopfstrasse 8, 81825 München

  3. Vermächtnisse: Im Rahmen der Vermächtnisse erhalten Frau Gertrud Thate, mein bewegliches Vermögen, Claudia Herzog 20.000 €


Obwohl ich schon das komplette Haus auf ihren Sohn Matthias überschrieben hatte und seit dem Notartermin keinerlei Interesse mehr an meinem persönlichen Wohlbefinden zeigten, bedrängte mich Frau Herzog dieses neue Testament zu schreiben. Sie kannte unser Testament aus dem Jahre 1999, in welchem sie nur eine untergeordnete Rolle spielte. Dies gefiel ihr nicht und in ihrer Raffgier sollte ich dies nun zu ihren Gunsten ändern. Dies forderte sie in einem äußerst unfreundlichen und harten Ton ein, sodass ich regelgerecht geschockt war. Sie saß solange neben mir, bis ich den Text mit der Hand abgeschrieben habe. Daraufhin wollte sie das neue Testament mitnehmen ohne mir eine Kopie zu geben. Ich sagte ihr, dass ich zumindest den von ihr vorgefertigten Computertext behalten wolle, damit ich überhaupt was in der Hand habe, was sie jedoch vehement ablehnte. Daraufhin habe ich aus Wut noch unten hingeschrieben: „dieses Testament wurde von beiden erpresst und genötigt. Es ist natürlich ungültig! Gez. Herbert Josef Christoph, München, den 7.07.2012


Nach diesem schockierenden weiteren Erlebnis verschlechterte sich mein Gesundheitszustand rapide.Mein Knie (im 2. Weltkrieg kaputtgeschossen) schwoll immer an und ich konnte überhaupt nicht mehr aufstehen. In meiner Verzweiflung rief ich meine Schwester, Frau Thate, in Thüringen an, die dann auch sofort mit ihrer Tochter, Frau Cornelia Dietze und ihrem Mann zu mir nach München eilten. Sie riefen sofort den Notarzt der mich auch unverzüglich ins Krankenhaus einlieferte. Ich wurde mehrmals operiert und lag 3 Wochen im Krankenhaus. Frau Herzog und ihr Sohn Matthias besuchten mich überhaupt nicht, auch nicht die Mutter von Frau Herzog, meine 2. Schwester, Frau Henkel. Die einzige, die sich wirklich in dieser zeit intensiv um mich kümmerte, war Frau Dietze aus Thüringen. Ich war dann wieder zuhause und musste jedoch kurze Zeit später nochmals ins Krankenhaus. Meine Schwester, Frau Henkel – also die Mutter von Claudia Herzog und Großmutter von Matthias Herzog (dem ich mein Haus überschrieben habe - die ja auch in München wohnte besuchte mich überhaupt nicht. Stattdessen gab sich Frau Herzog gegenüber dem Arzt „als meine Schwester“ aus


 


 


 


Als mich Frau Cornelia Dietze mit ihrem Mann nach 8 Tagen besuchen kamen, bat ich sie darum im Haus nach dem rechten zu sehen, da ich ein komisches Gefühl hatte. Frau Herzog und ihr Sohn Matthias besuchten mich überhaupt nicht, hatten jedoch die Schlüssel von meinem Haus. Als Frau Dietze mit ihrem Mann zum Haus kam, brannten die Lichter, alle Schubladen waren aufgerissen. Man sah sofort, dass jemand unerlaubt im Haus war und die Wohnung durchsucht hatte. Einbruchspuren gab es jedoch nicht, also hatte der Einbrecher einen Schlüssel vom Haus. Daraufhin bat ich Herrn Dietze unverzüglich die Schlösser auszutauschen, was dieser auch sofort erledigte. Als ich dann nach Hause kam stellte ich mit Entsetzen fest, dass wichtige Dokumente gestohlen wurden, wie z.B. Geburtsurkunde, Familienstammbuch und vor allem der KFZ-Brief meines Peugeot. Ich rief daraufhin Frau Herzog an und bat sie eindringlich (denn nur sie hatte einen Schlüssel vom Haus) mir meine Dokumente und vor allem den KFZ-Brief wieder zurückzubringen. Sie meinte daraufhin lediglich: "Wer den Kfz- Brief hat, dem gehört auch das Auto." Frau Herzog hatte mitbekommen, dass ich mir ein neues Auto bestellt habe (einen Ford KA) und meinen Peugeot, der nur wenige Kilometer gefahren wurde, an die Tochter von Frau Dietze verschenken wollte. Dies wollte sie offensichtlich verhindern . Um nun einen neuen KFZ-Brief zu erhalten, musste ich eine Anzeige bei der Polizei machen und erklären, dass der alte gestohlen wurde. Dies tat ich dann bei der Polizei in Riem. Um nicht noch mehr Hass seitens der Familie Herzog gegen mich zu schüren und meine schwer angeschlagene Gesundheit nicht noch weiter zu strapazieren, erstattete ich „Anzeige gegen unbekannt“ und nicht gegen Frau Herzog und ihren Sohn. Als Frau Herzog von der Anzeige erfuhr kam eines Tages ihr Sohn Mattias zu mir ans Haus und klingelte und wollte zu mir ins Haus, ich ließ ihn jedoch nicht rein. Er meinte daraufhin nur noch: "Ich kann doch nichts dafür, was meine Mutter gemacht hat." Wahrscheinlich wollte er mir (nachdem ich ja das Auto schon verschenkt hatte) die Dokumente wieder heimlich zurückbringen. In der Folgezeit erhielt ich wieder anonyme Anrufe vor allem nachts, so dass ich Herrn Dietze bat, für mich eine neue Telefonnummer zu beantragen. Es war mir klar, dass mich Frau Herzog und ihr Sohn loswerden wollten, psychisch fertigmachen, um schneller über das Haus verfügen zu können. Später kam Matthias Herzog nochmals mit einem versteckten Tonbandgerät zu mir ans Haus ans Haus, da ich mittlerweile einen Anwalt beauftragt hatte, mir zu helfen, den Überlassungsvertrag wieder rückgängig zu machen. Mein vertrauen in die Familie Herzog war völlig zerstört und ich wollte keinerlei Kontakt geschweige denn Dienstleistungen von Frau und Herrn Herzog. Allerdings war die Klage – so wie ich das heute einsehen muss – sehr dilettantisch aufgebaut. Mein Anwalt plädierte auf „Widerruf wegen Undank“ und begründete den Undank ausschließlich auf das Beweismittel „unerlaubter Tonmitschnitt“!!, was das Gericht zwar als „Undank“ bestätigte, jedoch nicht als „schwerwiegenden Undank“ einstufte. Die meiner Meinung nach wichtigeren Beweismittel „Nötigung zu einem neuen Testament“ und „Durchsuchung meiner Wohnung und Diebstahl von Dokumenten“ trug er nicht vor. Resultat für mich: über 30.000 € Anwalts- und Gerichtskosten und alle meine letzten Ersparnisse verbraucht. Meiner Altersrente in Höhe von 1158 € stehen monatlichen Kosten in Höhe von ca. 900 € gegenüber. Ich habe keinerlei Rücklagen mehr für Instandsetzungen am Haus oder sonstige Anschaffungen. Mit dem von mir unterschriebenen „Knebelvertrag“ habe ich eine Immobilie im Wert von ca. 1 Million € an einen Studenten verschenkt mit einer derart minimale Gegenleistung, dass sogar das Berufungsgericht dem Gericht in 1. Instanz ausführlich widersprach und feststellte, dass es sich bei der Überlassung ganz eindeutig um eine „Schenkung“ handelt,


Zitat aus dem Beschluss des OLG München (Berufung) Seite 2:


1. Keine gemischte Schenkung, sondern Schenkung unter Auflage gern. § 525 BGB


Zu Recht rügt der Kläger allerdings, dass das Erstgericht angenommen hat, es liege eine gemischte


Schenkung vor. Tatsächlich aber handelt es sich bei dem streitgegenständlichen notariellen


Vertrag vom 31.08.2011 um eine Schenkung unter Auflage im Sinne von § 525 BGB.


Weiter Seite 3:


Angesichts dieser Umstände und eines Alters des Schenkers von 82 Jahren


am Tag des notariellen Vertragsschlusses sind Schenkung und Auflagenleistung nach Überzeugung-


des Senats nicht als objektiv gleichwertig-anzusehen. Somit handelt es sich hier um eine


Schenkung unter Auflage.


 


was meiner Meinung nach das einzig positive Ergebnis für mich ist, damit bleiben mir die „Widerrufsmöglichkeiten einem Schenkungsvertrag“ (10 Jahre Frist) nicht verwehrt, wie es ja von Familie Herzog von Anfang bei der einseitigen Vertragsgestaltung an beabsichtigt war. Es sollten mir von Anfang an die maximalen Lasten an der Immobilie aufgebürdet werden bei minimalster Gegenleistung.


Ich bitte Sie, sehr verehrter Herr Rechtsanwalt, aufgrund oben beschriebener Tatsachen nochmals zu prüfen, ob es irgendeinen Weg für mich diesen für mich existentiell bedrohlichen Vertrag zu widerrufen oder anzufechten wie z.B.


§ 528 BGB
Rückforderung wegen Verarmung des Schenkers


(1) Soweit der Schenker nach der Vollziehung der Schenkung außerstande ist, seinen angemessenen Unterhalt zu bestreiten und die ihm seinen Verwandten, seinem Ehegatten, seinem Lebenspartner oder seinem früheren Ehegatten oder Lebenspartner gegenüber gesetzlich obliegende Unterhaltspflicht zu erfüllen, kann er von dem Beschenkten die Herausgabe des Geschenkes nach den Vorschriften über die Herausgabe einer ungerechtfertigten Bereicherung fordern. Der Beschenkte kann die Herausgabe durch Zahlung des für den Unterhalt erforderlichen Betrags abwenden.


Ich habe 60 Jahre hart gearbeitet um mir diese Immobilie zu schaffen und mit vielen Entbehrungen abzubezahlen. Durch die meiner Meinung nach „sittenwidrige Vertragsklausel“, Zitat:


Für den Nießbrauch gelten die gesetzlichen Bestimmungen. Abweichend hiervon wird jedoch vereinbart, dass der Nießbraucher alle mit dem Nießbrauchsgegenstand verbundenen privaten und öffentlichen Lasten, also auch die außerordentlichen Lasten zu tragen hat. Ferner obliegen dem Nießbraucher die außergewöhnlichen und zur Substanzerhaltung erforderlichen Ausbesserungen und Erneuerungen.


 


Wurden mir sämtliche Lasten eines Eigentümers aufgebürdet ohne über die Immobilie verfügen zu können.


http://www.juraforum.de/lexikon/sittenwidrigkeit


 


Ein Rechtsgeschäft, welches gegen die guten Sitten verstößt, ist gemäß § 138 BGB Abs. 1 von Anfang an nichtig [KG Berlin, 15.06.2012, 11 U 18/11]. Dies gilt insbesondere gemäß § 138 Abs. 2 BGB für jene Rechtsgeschäfte, durch die jemand unter Ausbeutung der Zwangslage, der Unerfahrenheit, des Mangels an Urteilsvermögen oder der erheblichen Willensschwäche eines anderen sich oder einem Dritten für eine Leistung Vermögensvorteile versprechen oder gewähren lässt, die in einem auffälligen Missverhältnis zu der Leistung stehen. Interessen schwächerer Vertragsparteien werden durch diese gesetzliche Regelung besonders gestärkt.


Ich bin schwerstbehindert und pflegebedürftig, ich möchte nun, da ich mich wieder ein bisschen aufgerappelt habe mein Haus, modernisieren, energieeffizientere Heizung einbauen und vor allem behindertengerecht umbauen. Ich möchte vor allem nicht mehr alleine leben. Ich brauche dringend eine häusliche Pflege und Hauswirtschaftlerin, die 24-Stunden bei mir wohnt, auf die ich mich verlassen kann und der ich voll und ganz vertrauen kann. Vor allem wünsche ich mir nochmal eine Lebenspartnerin, die mit und bei mir in meinem Haus lebt, der ich auch Unterhalt gewähren kann und ein schönes zuhause bieten kann. Mit ca. 250 € im Monat was mir übrigbleibt kann ich all diese für mich existentiell wichtigen Investitionen und Lebenspläne nicht realisieren. Ich bin nun voll und ganz abhängig von einem 23 jährigen Studenten und seiner geldgierigen und seiner sich ständig in finanziellen Nöten befindlichen Mutter, welche sich nachweislich mehrmals „undankbar“ rücksichtslos und herzlos mir gegenüber verhalten haben.


Herzlichen Dank für Ihre freundlichen Bemühungen


Herbert Christoph

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Frau Schiessl,



Ich habe Ihnen alles nochmals auf Ihre emailadresse gesendet?



herzliche Grüße



Herbert Christoph

Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

eine Beratung in diesem Ausmass mit den zusätzlich geschickten Mails ist online nicht machbar.

Dazu brauche ich Stunden.

Sie brauchen einen Anwalt in München, der Ihnen zuhört

Vor allem aber sollten Sie Ihre Verwandtschaft nicht mehr ins Haus lassen und Ihr letztes Testament widerrufen



Ich werde es melden dann bekommen Sie ihr Geld wieder

vielen Dank XXXXX XXXXX Verständnis

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Wie finde ich denn einen guten Anwalt in München, der mir helfen kann? Ich habe kein Geld mehr für einen neuen Anwalt? was kann ich tun?

Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


wenn Sie bedürftig sind steht Ihnen Beratungshilfe und somit ein Anwalt auf Staatskosten zu, Eigenanteil 15 Euro.

Geben Sie am besten justiz nrw Beratungshilfe in Google ein, da werden Sie bezüglich der Voraussetzungen fündig
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Danke, XXXXX XXXXX eine Beratungshilfe bekomme, darf ich dann Sie beauftragen, Sie sehen sehr sehr sympatisch und kompetent aus..

Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


ich bedanke XXXXX XXXXX das Kompliment aber da ich in Regensburg bin und Sie in München ist das leider schwer machbar

Bekannt aus:

 
 
 
„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
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