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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Vertragsrecht
Zufriedene Kunden: 16968
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Antwort des eingeschalteten örtlichen Anwalts: "Ich bedauere,

Kundenfrage

Antwort des eingeschalteten örtlichen Anwalts: "Ich bedauere, dass die zwischen Ihnen und Ihrem Sohn geschlossene Vereinbarung keine ausssichtsreichen Druckmittel bereit hällt und auch die gesetzlichen Vorschriften dies nicht auffangen können."
Kostennote: Gegenstandswert 4.000 ,00 € / Geschäftsgebühr gem.Nr. 2300 VV RVG 318,50, Ausllagenpauschale 20,-- €, Umsatzsteuer 64,32; Gesamt 402,82 €
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Vertragsrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Wie kann ich Ihnen helfen?

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrter Herr Raschwerin,


 


offenbar ist meine Frage bei Ihnen gar nicht angekommen. Es gab einige technische Probleme und Verwirrungen.


 


Ich wiederhole: Meine Frau und ich haben unserem Sohn 2002 ein Grundstück geschenkt. 179.500,00 €. In der notariellen Schenkungsurkunde ist festgelegt: "Der Beschenkte hat die folgenden Auflagen zu erfüllen: Der Beschenkte übernimmt die Gartenpflege des gegenüber liegenden elterlichen Grundstücks sowie die mit diesem Grundbesitz zusammenhängenden Kehr-, Räum- und Streupflichten.


 


Die Gartenpflege umfasst ...a),b),c).


 


Soweit der Beschenkte diese Arbeiten nicht ausführen kann, hat er eine Ersatzkraft mit der Erledigung auf eigene Kosten zu beauftragen."


 


Unser Sohn erfüllt diese Auflagen seit einem Jahr in keiner Weise. Kann die Erfüllung eingeklagt werden?


 


* * *


Teilen Sie die Ihnen vorliegende Auffassung des eingeschalteten örtlichen Anwalts?


 


Meines Erachtens handelt es sich nicht um eine schwierige Rechtsfrage. Die Höhe des Honorars halte ich deshalb nicht für gerechtfertigt. Was kann ich dagegen tun?


 


Mit freundlichen Grüßen


 


Alfred Zoll


 


 


 


 


 

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Jahren.

Der Anwalt sollte dies also begutachten und hat dies mit einem Satz abgetan und dafür die entsprechende Rechnung gestellt?

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Im Grunde genommen: ja, was die zu klärende Rechtsfrage betrifft.


Nach dieser Klärung wurde abgesprochen, dass der Anwalt meinen Sohn schriftlich auffordert seinen notariell festgelegten Verpflichtungen nachzukommen. Diese schriftliche Aufforderung hat einen Umfang von 1 1/2 A4-Seiten.


 


 


 

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Jahren.

Also ist er tätig geworden.

Dann ist der Ansatz durchaus korrekt.

Es mag einem viel vorkommen. Aber die Berechnung ist korrekt, wenn der Anwalt auch tätig war.

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