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RA  Staemmler
RA Staemmler, Rechtsanwalt
Kategorie: Vertragsrecht
Zufriedene Kunden: 915
Erfahrung:  Als Rechtsanwalt berate und vertrete ich Sie in allen Angelegenheiten des Vertragsrechts
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RA Staemmler ist jetzt online.

guten morgen, ich habe vor ca.10 jahren meine tochter im toggo

Kundenfrage

guten morgen,
ich habe vor ca.10 jahren meine tochter im toggo club angemeldet.bei anscheinend erheblichen softwareproblemen auf dieser seite hatte ich auf einmal zwei mitgliedschaften
(mit den gleichen zugangsdaten!!!) die fristgerechte kündigung innerhalb der beitragsfreien zeit bei erheblichen merkwürdigen,kuriosen auf und zu verschiedener fenster wurde mir bestätigt.anscheinend wurde wohl ohne mein wissen(kontoauszüge leider nicht genau genug konntrolliert)obwohl niemand auch nur ein einziges mal in der kostenpflichtigen zeit diese website besucht hat,und ich nachdem mir die mitgliedschaft dieses jahr aufgefallen ist
sofort den betrag zurückgeordert habe,hat man nun ein mahnverfahren gegen mich eingeleitet!Kann ich meine gezahlten jahresbeiträge zurückverlangen?ohne inanspruchnahme des mir zu verfügung gestellten service?kann meine inaktivität des nie genutzten service nicht schon allein als kündigung angesehen werden?da mir ja keine kündigungsbestätigung vorliegt?
lg holger
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Vertragsrecht
Experte:  RA Staemmler hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratuschender,

geht es Ihnen um beide Mitgliedschaften oder nur 1.

Sie schreiben, dass Ihnen die Kündigung innerhalb der kostenlosen Zeit bestätigt wurde, eine Kündigungsbestätigigung aber nicht vorliegt. Wie ist das zu verstehen?

Wollen Sie alle Jahresbeiträge der vergangenen 10 Jahre, für beide Accounts zurückverlangen?

Mit freundlichen Grüßen
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

es wurde wohl nur noch eine mitgliedschaft vom toggo club aufrecht erhalten und beiträge abgebucht. nachdem ich auf der website gekündigt habe und mein account angeblich gelöscht wurde(ich habe auch noch nie probiert mich wieder einzuloggen...)ich bin bei toggo(rtl) von einem seriösen unternehmen ausgegangen und vertraute(ich weiss jetzt: viel zu naiv..)dem unternehmen!vor allem da es ja eigentlich für kinder ist!


lg holger

Experte:  RA Staemmler hat geantwortet vor 4 Jahren.
Also geht es nur um die Mitgliedsbeiträge des verbleibenden Accounts? Diesen haben Sie bisher nicht gekündigt?

Mit freundlichen Grüßen
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

da ich nur eine!!!!probemitgliedschaft ohnekosten!!! mit einem!! passwort


eingegangen bin habe ich den account fristgerecht gekündigt.toggo hat


praktisch ein klon des accounts weiterlaufen lassen

Experte:  RA Staemmler hat geantwortet vor 4 Jahren.
In diesem Fall sollten Sie auf die ursprüngliche Kündigung verweisen und sämtliche Zahlungen ablehnen. Die vergangenen Beiträge werden Sie nur bis zum Jahr 2009 zurückfordern können. Die übrigen Ansprüche sind verjährt. Versuchen kann man es dennoch. Sicherlich wird sich die Gegenseite aber auf die Verjährung berufen.

Sie sollten klar stellen, dass lediglich ein Vertrag geschlossen wurde und dieser gekündigt wurde. Darüber hinaus sollten Sie schreiben, dass eine Willenserklärung zum Abschluss eines weiteren Vertrages nicht abgegeben wurde.

Gleichwohl gehe ich davon aus, dass die Gegenseite hier auf das Geld bestehen wird und schlimmstenfalls einen gerichtlichen Prozess anstrebt. Dies kann ggf. mit Aufwand und Aufregung verbunden sein. Im Zweifel müssten Sie auch darlegen, weshalb der "2. Account" weiterbetrieben wurde. Hier kann aber plausibel dargestellt werden, dass es eben schlicht nicht bemerkt wurde. Ein Indiz ist hier auch die Verwendung der selben Nutzerdaten, so dass im Ergebnis gute Chancen bestehen hier ohne Zahlung aus der Anelegenheit zu kommen.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Herr Staemmler,werden Sie mich in dieser Sache vertreten?Werden die Kosten von meiner Rechtschutzversicherung übernommen?


 


Mit freundlichen Grüßen


 


Holger Eckrich

Experte:  RA Staemmler hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

gerne kann ich Sie in dieser Angelegeheit vertreten. Ob die Rechtsschutzversicherung hier die Deckung übernimmt, sollten Sie vorab mit dieser klären. Dies kann hier nicht abschließend beurteilt werden, da es auf den einzelnen Vertrag ankommt.

Mit freundlichen Grüßen

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