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RASchroeter
RASchroeter, Rechtsanwalt
Kategorie: Vertragsrecht
Zufriedene Kunden: 7709
Erfahrung:  Rechtsanwalt, Immobilienökonom, MBA, Bankkaufmann
33364821
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RASchroeter ist jetzt online.

Guten Tag Ich möchte meine gesatellte Frage präzisieren. 1.

Kundenfrage

Guten Tag
Ich möchte meine gesatellte Frage präzisieren.

1. In einer Apotheke hier in stockach wurden Schuheinlagen der Firma Fussgold vorgeführt. Ich ahtte den Eindrück, die würden mir gut tun. Siewurden nach einem Fussabdruck angefertigt.Ich erwähnte Aber, ich sei Diabethiker. Mein Arzt und auch mein Schuhorthopäde raten mir dringend von diesen harten Eilen ab.

Kosten ca. 160 Euro pro Paar, total ca. 320.--, die per Nachnahme erhoben wurden (Wir hatten noch nie im Leben eine Nachnahme!). Auf diesen Einlagen kann ich nicht laufen. Meine Füsse tun weh.

Auf meinen Brief bekam ich eine Normantwort mit Nachbesserungsvorschlag. Ich will die einlagen aber nicht mehr, besonders, weil sie für Diabethiker ungeeignet sind.

Kann ich eine Rückvergütung durchsetzen?

2. Meine Frau hat ähnliches. Sie bestellte auch diese Fussgold-Einlagen. allerdings ist sie nicht Diabethikerin. Sie hat sie probiert, sie sind ihr aber sehr unwohl, wie bekam genau die gleiche Normantwort mit der Faiximili-Unterschrift. Sie will sie nicht. Ist hier eine Rückvergütung zu erwarten?

Was können wir machen, dass wir einen Teil des Geldes zurückbekommen. Vielen Dank XXXXX XXXXX fachliche Auskunft.

Vielen Dank XXXXX XXXXX fachliche Auskunft
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Vertragsrecht
Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

Sie müssen zunächst schriftlich darlegen, dass die Einlagen für Diabetiker nicht geeigente sind. Weiterhin führen Sie aus, dass die Einlagen für Sie im speziellen Fall nicht geegnet waren, da diese zu hart sind. Als Beweis können Sie Ihren Arzt und Orthopäden anführen.

Fordern Sie den gezahlten Kaufpreis mit einer Fristsetzung von zwei Wochen zurück und kündigen Sie an, dass Sie im Falle einer ausbleibenden Zahlung Ihren Anspruch gerichtlich durchsetzen werden.

Gleichermaßen verfahren Sie mit Ihrer Frau, wobei es auch hier hilfreich wäre, wenn ein ärztliches Attest/Bescheinigung vorliegen würde, die belegt, dass auch Ihre Frau die Einlagen nicht tragen konnte.

Soweit die Apotheke hier beratende tätig wurde, sollten Sie diese auch in Anspruch nehmen, falls der Lieferant sich weigert zu zahlen. Jedenfalls sollten Sie die Apotheke informieren, dass die Einlagen in Ihrem Falle nicht tragbar sind.

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen und Ihnen einen ersten Überblick verschaffen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Antwort positiv bewerten, wenn Sie mit dieser zufrieden sind. Sollte meine Antwort Ihre Frage noch nicht vollständig beantworten oder Sie noch Fragen haben, können Sie beliebig oft nachfragen, bis Sie eine zufriedenstellende Antwort erhalten.

Mit besten Grüßen

Marcus Schröter, MBA
Rechtsanwalt & Immobilienökonom

Zertifizierter Zwangsverwalter

Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

 

gibt es noch Nachfragen? Wenn dies nicht der Fall ist, wäre ich für eine positive Bewertung dankbar.

 

Vielen Dank!

Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

 

gibt es noch Nachfragen? Wenn dies nicht der Fall ist, wäre ich für eine positive Bewertung dankbar.

 

Vielen Dank!

Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

 

gibt es noch Nachfragen? Wenn dies nicht der Fall ist, wäre ich für eine positive Bewertung dankbar.

 

Vielen Dank!

Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

 

gibt es noch Nachfragen? Wenn dies nicht der Fall ist, wäre ich für eine positive Bewertung dankbar.

 

Vielen Dank!

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