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RA_UJSCHWERIN
RA_UJSCHWERIN, Rechtsanwalt
Kategorie: Vertragsrecht
Zufriedene Kunden: 2625
Erfahrung:  Rechtsanwältin
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RA_UJSCHWERIN ist jetzt online.

Als Autor (technisch wissenschaftlicher Bereich) liefere ich

Kundenfrage

Als Autor (technisch wissenschaftlicher Bereich) liefere ich Beiträge für ein Loseblattwerk. Vertraglich wurde mir im Jahr 2001 ein Zusatzhonorar in Höhe von 25 % des ursprünglichen Honorars zugesichert, wenn das gelieferte Werk zweit-verwertet wird.

In der aktuellen Situation wurde ein Beitrag aus dem Jahr 2001 (ca. 40 Druckseiten plus ca. 20 Bilder)In diesem Loseblattwerk jetzt zum zweiten Mal wieder-verwertet. Die erste Wiederverwertung war im Jahr 2007.

Falls dies wichtig ist: auch die zweite und jetzt dritte Wiederverwertung erfolgten jeweils in demselben Loseblattwerk. Dabei wurde der betreffende Beitrag jeweils zuvor aktualisiert (geringfügig!).

Auch falls hier eine "Zweitverwertung" nicht vorliegt, so erzielt der Verlag durch die wiederholte Veröffentlichung meines Beitrags doch erhebliche zusätzliche Erlöse, an denen ich in keiner Weise beteiligt bin (§32a ?).

- Wie ist die Rechtslage einzuschätzen?
- Welche Kostn entstehen mir durch Ihre Auskunft?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Vertragsrecht
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

zunächst kommt es ganz entscheidend auf Ihre vertragliche Regelung an.

Wenn im Jahre 2007 die "erste Wiederverwertung" stattgefunden hat, setzt dies begrifflich bereits eine Erstverwertung voraus, so dass die Verwertung im Jahr 2007 als Zweitverwertung angesehen werden könnte.

Bei den weiteren Verwertungen handelt es sich dann streng genommen nicht mehr um Zweitverwertungen.

Ihr Einsatz, der zwischen dem Plattformbetreiber und dem bearbeitenden Rechtsanwalt geteilt werden, stellt hier die Kosten dar.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Erneut posten: Qualität der Antwort:.
Lesen Sie Abs 2 meiner Frage: ERST-Verwertung war 2001....

Was bedeutet das, wenn die jetzige Verwertung Ihrer Meinung nach KEINE Zweitverwertung darstellt?

Nicht erwähnt: Ist die ZWEITverwertung in demselben Werk überhaupt als solche anzusehen? Oder gilt das nur für ANDERE Medien?
Experte:  RA_UJSCHWERIN hat geantwortet vor 6 Jahren.
Werter Fragesteller,

Ihr Anliegen möchte ich gern wie folgt beantworten:

Der andere Experte hat Ihnen schon geantwortet. Ich ergänze daher nur.

Der Verlag muss Sie für die Verwertung vergüten.

Vertraglich wurde insbesondere die Vergütungspflicht für die Zweitverwertung vereinbart. Damit ist der Verlag auch daran gebunden.

Wenn die Zweitverwertung nicht im Vertrag ausdrücklich definiert ist, bedeutet Zweitverwertung auch einen erneuten Abdruck, sodass die Zahlungspflicht entstanden ist.
RA_UJSCHWERIN, Rechtsanwalt
Kategorie: Vertragsrecht
Zufriedene Kunden: 2625
Erfahrung: Rechtsanwältin
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