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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Allgemein
Zufriedene Kunden: 26026
Erfahrung:  Abgeschlossener Fachanwaltslehrgang für Versicherungsrecht
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren! Mein Name ist Karl-Heinz Berger

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren!
Mein Name ist Karl-Heinz Berger ich habe 1991 gebaut und leider habe ich bei der Finanzierung nicht aufgepasst und man hat mir einen Kredit mit einer Belastung von monatlich 3000,-DM unterschreiben lassen. Dieser Vertrag lief 5 Jahre. Ich habe diese Jahre überstanden. Ich habe mehrmals die Bank gewechselt und bin heute bei Wüstenrot. Seit 1991 führe ich mein Girokonto im Minus. Meine Frau und ich mussten noch zwei Kredite aufnehmen und haben heute eine Belastung von 1600,-€. Die Volksbank würde alle Kredite übernehmen und unsere Belastung würde dann nur noch 700,-€ im Monat betragen. Bei Wüstenrot ist aber der Vertrag auf 10 Jahre festgelegt und läuft seit 2006 gibt es eine,aus Ihrer Sicht rechtliche Möglichkeit aus diesem Vertrag frühzeitig aus zusteigen. Über eine positive Antwort wäre ich dankbar damit das Leben wieder ohne Angst weiter gehen kann.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Versicherungsrecht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Grundsätzlich sind Sie an den mit der Wüstenrot geschlossenen Vertrag gebunden. Nach der Rechtsprechung des BGH haben Sie zwei Möglichkeiten den bestehenden Vertrag zu beenden.

1. Bei einem Verkauf ihrer Immobilie
2. Bei einer zusammenfassenden Umfinanzierung.

In diesen beiden Fällen muss die Bank einer vorzeitigen Vertragsbeendigung zustimmen.

In beiden Fällen ist jedoch die Bausparkasse berechtigt eine Vorfälligkeitsentschädigung zu verlangen.




Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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