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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Versicherungsrecht
Zufriedene Kunden: 17046
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Gr Gott! eine kurze vorgeschichte muss ich leider erz hlen

Kundenfrage

Grüß Gott!
eine kurze vorgeschichte muss ich leider erzählen das sie einen einblick bekommen.
Ich war bis November 2008 nebenbei selbstständig in der Gastronomie wo es früher so war das man in die berufsgenossenschaft einzahlen muss.
ich weis das es mittlerweile so ist das man das jetzt freiwillig machen kann.
so jetzt zu meinem fall angeblich hat die berufsgenossenschaft mir einen brief geschickt das die mitgliedschaft darin jetzt freiwillig ist und wenn ich nicht auf den brief antworte bin ich automatisch freiwillig versichert.
nachdem ich absolut mir sicher bin das ich nie so einen solchen brief bekommen habe soll ich jetzt die beiträge zahlen mittlerweile auch für 2009 und 2010 obwohl ich der berufsgenossenschaft schon im jahre 2008 mitgeteilt habe das ich nicht mehr in der gastronomie tätig bin. ich habe weder einen vertrag unterschrieben noch irgendwann zugesagt das ich in die berufsgenossenschaft möchte.
im gegenteil ich habe mich damals als es noch pflicht war sogar dagegen gewährt weil ich keinerlei angestellte hatte und dies nur ein alleinunternehmen war.
vieleicht können sie mir weiterhelfen ich bin langsam mit meinem latein am ende
mit freundlichen grüßen A. Hillringhaus
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Versicherungsrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Sofern Sie keine Angestellten hatten, musste für diese natürlich auch nicht in die BG eingezahlt werden.

Für sich selbst hätten aber - untern bestimmten Voraussetzungen - Beitragszahlungen in die Unfallversicherung der BG erfolgen müssen.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke Ihnen vielmals und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.