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RASchroeter
RASchroeter, Rechtsanwalt
Kategorie: Versicherungsrecht
Zufriedene Kunden: 7716
Erfahrung:  Rechtsanwalt, Immobilienökonom, MBA, Bankkaufmann
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RASchroeter ist jetzt online.

Sehr geehrter Herr RA, meine 83-ig j hrige Mutter hatte im

Kundenfrage

Sehr geehrter Herr RA,
meine 83-ig jährige Mutter hatte im April diese Jahres einen Fahradunfall bei dem sie eine schwere Kopfverletzung erlitten hat.Sie wurde im Krankenhaus am gleichen Tag noch notopperiert und hat anschließend weitere 5 Wochen im Krankenhaus gelegen.Die Ärzte hatten sie schon aufgegeben.Meine Familie hat sich dann entschieden meine Mutter nach Hause zu holen.Zwischenzeitlich bekommt meine Mutter Geld aus der Pflegestufe III und wird nun durch einen ambulanten Pflegedienst und uns betreut.Meine Mutter war immer sehr umsichtig und bis zu dem Unfall geistig und körperlich topp fitt.Durch den Unfall ist sie geistig und körperlich schwerst behindert.Vor ca. 5 Jahren hat meine Mutter bei der Allianz eine Unfallversicherung abgeschlossen,der Beitrag wird auch heute noch brav von Ihrem Konto abgebucht.Ich habe den Unfall sofort angezeigt.
Jetzt im September hat sich eine Mitarbeiterin schriftlich an mich gewandt und mir mitgeteilt,daß sie keine Leistungspflicht sieht.Was kann ich tun???
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Versicherungsrecht
Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,


vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:


Aufgrund berufsrechtlicher Regelungen muss ich Sie darauf aufmerksam machen, dass eine kostenlose Rechtsberatung nach deutschem Recht unzulässig ist. Mit der Beantwortung Ihrer Anfrage auf dieser Plattform sind Sie zur Zahlung des von Ihnen ausgelobten Einsatzes verpflichtet. Auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Plattformbetreibers wurden Sie ausdrücklich hingewiesen und von Ihnen akzeptiert.

Lassen Sie sich zunächst die Vertragsgrundlagen und die Allgemeinen Versicherungsbedingungen zusenden. Aus diesen geht hervor, für was der Versicherungsschutz ist.

Die unfallversicherung zahlt einen Kapitalbetrag oder eine Rente aus, wenn der Versicherungsfall eingetreten ist.

 

Ein Unfalles liegt vor, wenn ein von außen plötzlich eintretendes Ereignis auf den Versichten eintritt und zu einer Verletzung führt, § 178 Abs. 2, S. 1 VVG.

 

Problematisch könnet das von außen einwirkende Ereignis sein, wenn Ihre Mutter den Unfall selbst verursacht hat.

 

Aber auch bei Unfällen, die ohne Einwirkung von außen entsteht, besteht bei einigen Versicherungen Versicherungsschutz. Dies sollten Sie in jedem Fall prüfen bzw. durch einen Anwalt prüfen lassen. Stellen Sie daher die Versicherungsunterlagen zusammen.

 

Gerne können Sie mich hierzu kontaktieren, damit ich ein Prüfung vornehmen kann.

 

Ich hoffe ich konnte Ihnen einen ersten Überblick verschaffen.

 

Viele Grüße

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Meine Mutter hat den Unfall sicherlich nicht ursächlich herbeigeführt,sie ist ganz einfach gegen den Bordstein gekommen und gestürzt.Ich glaube das sie auch um den Folgen solcher Unfälle vorzubeugen diese Versichrung abgeschlossen hat.Ich gehe davon aus,daß die Versicherung ganz einfach sehr hoch pokert und Zeit schinden will,vielleicht in der Hoffnung,daß Sie doch noch verstirbt.Meine Frage wie kann ich mich dagegen wehren und die Schadensbearbeitung schnell zum Abschluß bringen.Kann ich eine Untätigkeitsklage einreichen oder was empfehlen Sie mir?

Der Hausarzt meiner Mutter hat bereits schriftlich bestätigt,daß ihr jetziger Zustand ausschließlich durch den Sturz herbeigeführt wurde.Ebenfalls wurde meiner Mutter die Pflegestufe III zugesprochen.

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