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RASchroeter
RASchroeter, Rechtsanwalt
Kategorie: Versicherungsrecht
Zufriedene Kunden: 7723
Erfahrung:  Rechtsanwalt, Immobilienökonom, MBA, Bankkaufmann
33364821
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RASchroeter ist jetzt online.

Hallo, die Situation ist die im Juli 2006 bin ich als

Kundenfrage

Hallo,

die Situation ist die:
im Juli 2006 bin ich als Grenzgänger in die Schweiz gegangen und konnte mich somit privat versichern. Der Vertreter meiner neuen Versicherung hat mir zugesichert, dass er sich um die Kündigung bei der AOK kümmert. Das ist aber nicht passiert. Er hat quasi am gleichen Tag den Job gewechselt. Naja, ich will mal nicht die ganze Schuld auf ihn abschieben. Ist ja eigentlich meine Sache gewesen. Jedenfalls fehlten ruck zuck 6 Monatsbeiträge. Ich war dann bei der AOK vor Ort und wir haben uns darauf geeinigt, dass es so ist wie es ist und ich die fehlenden Beiträge nicht zurückzahle, weil ich doppelt versichert war (oder so ähnlich).
Jetzt habe ich einen Brief bekommen mit einer Forderung von 1151€ für Beitragsrückstände und 2191€ für Säumniszuschläge, weil die Dreckspatzen jeden Monat 1% Zinsen ("abgerundet" auf 50!€) aufgerechnet haben. Muss ich diese horenten Zinsen wirklich bezahlen? Um die Beiträge werde ich wohl nicht rumkommen, weil ich nichts schriftlich habe.
Ich danke XXXXX XXXXX für Ihre Hilfe und verbleibe
mit freundlichen Grüßen

Benjamin Fleck
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Versicherungsrecht
Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Herr Fleck,


vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:


Aufgrund berufsrechtlicher Regelungen muss ich Sie darauf aufmerksam machen, dass eine kostenlose Rechtsberatung nach deutschem Recht unzulässig ist. Mit der Beantwortung Ihrer Anfrage auf dieser Plattform sind Sie zur Zahlung des von Ihnen ausgelobten Einsatzes verpflichtet. Auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Plattformbetreibers wurden Sie ausdrücklich hingewiesen und von Ihnen akzeptiert.

 

Die Höhe der Zinsen ergeben sich aus der Satzung der AOK, die dann auch Grundlage für eine freiwillige Mitgliedschaft ist. Leider sind die Zinsen, die bei dem heutigen Zinsniveau sehr hoch sind, aufgrund der Regelung in der Satzung berechtigt.

 

Die AOK kann die offenen Beitragsforderung titulieren und zwangsweise eintreiben. Insoweit sollten Sie unter Bezugnahme auf die getroffenen Absprachen unter Angaben der damals handelnden Person schriftlich einen Erlass der Saäumniszuschläge und Zinsen beantragen.

 

Die offenen Beiträge sollten Sie nach einem möglichen Erlass umgehend ausgleichen.

 

Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 7 Jahren.
Denken Sie bitte noch daran die Antwort auf Ihre Frage zu akzeptieren.

Vielen Dank!
Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 7 Jahren.
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Vielen Dank!
Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

bislang haben Sie meine Antwort auf Ihre Frage noch nicht akzeptiert. Ich darf Sie bitten, dies umgehend nachzuholen, da erst durch die Akzeptanz Ihre Zahlung erbracht wird.

Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig und auch von dieser Plattform nicht beabsichtigt.

Wenn Sie keine Probleme oder Nachfragen haben, schließen Sie Ihre Frage durch die Akzeptanz meiner Antwort ab.

Vielen Dank!

Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 7 Jahren.
Denken Sie bitte daran die Antwort auf Ihre Frage zu akzeptieren.

Vielen Dank!