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Steinbrecher
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Kategorie: Versicherungen
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Krankenversicherung vom Arbeitgeber gekündigt

Kundenfrage

Krankenversicherung ohne mein wissen vom Arbeitgeber gekündigt, 5 Monate ohne Versicherung!

Ich habe ein 6 Monatiges Praktikum im Zeitraum 1.9.2014 – 28.2.2015 für das Studium gemacht. Pflicht waren dabei 20 Wochen der Rest war freiwillig. Ich bin privatversichert und musste mich für den freiwilligen Teil pflichtversichern. Zu Beginn meines Studiums habe ich mich für die private Versicherung entschieden und darf deshalb in diesem Zeitraum nur in Ausnahmefällen gesetzlich versichert sein. Meine Private Krankenversicherung hat auch festgestellt, dass ich in diesem Zeitraum zu viel verdienen werde und für den gesamten Zeitraum meiner Beschäftigung gesetzlich versichert sein muss. Des weiteren wurde ich von der Firma darauf hingewiesen das ich gemäß §10 Abs.1 (5) SGB V bei einem Verdienst höher als 395 Euro keinen Anspruch auf Familienversicherung habe und mich während der Dauer meines Praktikums bei der studentischen Krankenversicherung, versichern muss. Daraufhin habe ich mich bei der DAK pflichtversichern lassen. Das ganze lief über ein Formular welches den Zeitraum der Versicherung angab und vom Arbeitgeber ebenfalls unterschrieben wurde. Daraufhin bekam ich eine schriftliche Bestätigung, dass ich ab 1.10.2014 – laufend, in der Gesetzlichen versichert sei. Mit dieser Bescheinigung konnte ich auch erst meine private Versicherung kündigen. Zu diesem Schreiben habe ich auch meine Versicherungskarte erhalten. Für mich war das ganze soweit abgeschlossen und bis zum Ende meiner Tätigkeit geregelt. Jetzt ist das Ende meiner Tätigkeit und ich möchte / muss zurück in die private Versicherung. Damit ich kein Problem mit Kündigungsfristen oder sonstigem bekomme habe ich nochmal bei der DAK nachgefragt ob da alles soweit abgeschlossen sei oder ob ich noch etwas einreichen muss. Daraufhin wurde mir von der DAK-Mitarbeiterin gesagt, der Arbeitgeber habe meine Versicherung zum 31.12.2014 gekündigt. Des Weiteren bestand nie Versicherungsschutz der gesetzlichen, da es sich beim ersten Teil um ein Pflichtpraktikum handelte, welches nicht gesetzlich versichert werden musste. Durch die Umstellung auf den Mindestlohn wurde der freiwillige Teil vom Arbeitgeber für die Monate Januar und Februar als kurzfristige Beschäftigung abgeändert und war somit nicht mehr gesetzlich Versicherungspflichtig. Darüber wurde ich ebenfalls nicht informiert. Ich habe zu dieser Änderung ein Schreiben des Arbeitgebers bekommen, das ich in meinem freiwilligen Praktikum nun mehr Geld bekomme. Von einer kurzfristigen Beschäftigung war nie die Rede. Ich war also die letzten 5 Monate nicht versichert. Die DAK-Mitarbeiterin wurde auch sofort sehr abweisend und betonte des öfteren, die Schuld läge nicht bei der Versicherung und die private muss mich rückwirkend wieder aufnehmen. Dazu habe ich auch ein Schreiben von der DAK erhalten, dass nie die Möglichkeit bestand gesetzlich versichert zu sein. Die PKV prüft nun ob sie mich wieder aufnehmen kann und ob ich Strafzahlungen leisten muss. Meine Frage ist, wie gehe ich vor wenn ich nicht wieder in der PKV aufgenommen werde? Wer muss für die Strafzahlungen aufkommen, die möglicherweise gezahlt werden müssen um wieder in die PKV zu kommen? Wie genau verhalte ich mich dem Arbeitgeber Porsche gegenüber, da ich meine Diplomarbeit ebenfalls bei ihm schreiben möchte? Mit freundlichen Grüßen Julia Kräh

Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Versicherungen

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