So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Bernhard Schulte.
Bernhard Schulte
Bernhard Schulte,
Kategorie: Verkehrsrecht
Zufriedene Kunden: 436
Erfahrung:  Rechtsanwalt at Rechtsanwalt Bernhard Schulte
98302842
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Verkehrsrecht hier ein
Bernhard Schulte ist jetzt online.

Mein Sohn (18 Jahre) hat ein Schreiben, bzgl. eines

Kundenfrage

mein Sohn (18 Jahre) hat ein Schreiben, bzgl. eines Ermittlungsverfahrens bekommen mit dem Titel "Erschleichen von Leistungen". Aufgegliedert sind 5 Fälle (eigentlich sind es mehr). Er hat nach den genannten Daten (04.05.20117-04.08.2017) schon wieder neue Fahrpreisnacherhebungen bekommen. In diesem Schreiben steht, dass der Schaden € 19,60 beträgt. Alle anderen Sachen trägt er monatlich ab. Ich habe Daueraufträge dazu angelegt. Was sollen wir jetzt tun? Von seiner Dummheit mal ganz abgesehen.... Sollen wir uns schriftlich äußern oder lieber Rechtsbeistand holen, bevor es "nach hinten" losgeht. MfG ***

Gepostet: vor 10 Tagen.
Kategorie: Verkehrsrecht
Experte:  Bernhard Schulte hat geantwortet vor 10 Tagen.

Einen schönen guten Tag,

mein Name ist Rechtsanwalt Schulte. Geben Sie mir bitte einen Moment, damit ich Ihre Frage beantworten kann. Ich komme gleich auf die Sache zurück.

Mit freundlichen Grüßen

Schulte

Rechtsanwalt

Experte:  Bernhard Schulte hat geantwortet vor 10 Tagen.

Am sinnvollsten ist aus meiner Sicht, und so hat meine Erfahrung gezeigt, dass sich Ihr Sohn zunächst nicht in der Sache äußert. Dies sollte er der Polizei mitteilen und von seinem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch machen. Hierdurch entstehen ihm keine Nachteile.

Anschließend (oder insgesamt direkt) sollte er mit Hilfe eines Anwaltes entsprechende Akteneinsicht beantragen. Das geht leider nur mit Hilfe eines Anwaltes. Anhand der Akteneinsicht erhalten Sie dann alle Informationen aus der Strafakte, insbesondere die Beweismittel der Polizei / Staatsanwaltschaft (StA). Danach kann man dann entscheiden, ob und wie man sich eventuell einlässt. So läuft Ihr Sohn aber nicht Gefahr, taktisch unkluge Äußerungen zu machen und der StA wohl möglich erst zu weiteren Beweismitteln (Einlassung) zu verhelfen.

Hoffentlich konnte ich Ihnen weiterhelfen. Gerne eine kurze konkrete Rückfrage. Wenn Sie weitergehende Fragen haben, kann ich Ihnen gerne ein Angebot zu einem Premium Service (z.B. Telefonat gegen einen angemessenen Aufpreis etc.) anbieten. So können Rück- und Verständnisfragen einfacher und schneller geklärt werden. Geben Sie mir einfach kurz hierzu Bescheid. Ansonsten würde ich mich über eine Bewertung von 3-5 Sternen freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Schulte

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.

Hallo Herr Schulte, vielen Dank für Ihre Antwort. Sollte diese Mitteilung des Zeugnisverweigerungsrechts von uns versandt werden oder auch schon von einem Anwalt? MfG ***

Experte:  Bernhard Schulte hat geantwortet vor 9 Tagen.

Wenn Sie sowieso einen Anwalt beauftragen wollen, dann besser vom Anwalt.

Über eine Bewertung von 3-5 Sternen zum Abschluss würde ich mich nun freuen. Falls Sie in Zukunft andere rechtliche Fragen haben, können Sie mich gerne auch direkt über mein JustAnswer Profil unter http://www.justanswer.de/anwalt/expert-ra-schulte/ kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen

Schulte

Rechtsanwalt