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RAScholz
RAScholz, Rechtsanwalt
Kategorie: Verkehrsrecht
Zufriedene Kunden: 1982
Erfahrung:  Rechtsanwalt
33130353
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RAScholz ist jetzt online.

Hallo! Habe im März 2012 vor Gericht gegen meine Verkehrsordnungswidrigkeit

Kundenfrage

Hallo! Habe im März 2012 vor Gericht gegen meine Verkehrsordnungswidrigkeit geklagt. Da ich 2010 mit 0,56 Promille angehalten wurde und den Führerschein freiwillig auch aggeben habe für einen Monat. Im September 2011 wurde ich erneut angehalten sogar gleich in U Haft gesperrt an Ort und Stelle. Daraufhin sollte ich laut Führerscheinstelle § Monate Fahrverbot 1000 Euro zahlen und 4 Punkte erhalten. Bin darauf hin vor Gericht das Urteil laut Gericht lautete 3 Monate Fahrverbot 1000 Euro Strafe und 4 Punkte. Ich habe darauh hin glech freiwillig den Führerschein abgegeben und ihn nach 3 Monaten von der Führerscheinstelle per Post zurück erhalten. Im November 2012 mußte ich den Führerschein wieder abgeben da das Amt der Meinung ist das ich zur MPU müßte und eine sonder Schulung machen müßte. Nicht von allem dem steht im Gerichtsurteil. Habe ja schon die Auflagen laut Gericht erfüllt. Kann sich eine Behörde über ein Gerichjtsurteil hinweg setzen? Oder wie komm ich zu meinem Führerschein zurück. da ich einen Baubetrieb habe und ich langsam den Führerschein wieder benötige. mit freundlichen Grüßen XXX (Name von Moderation entfernt)

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Verkehrsrecht
Experte:  RAScholz hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

die strafrechtliche Seite ist von der Verwaltungsrechtlichen Seite zu unterscheiden.

Sie Fahrerlaubnisbehörde kann auch eigenem Recht und neben einem strafgerichtlichen Urteil Maßnahmen wegen der Fahrerlaubnis anordnen. Das ergibt sich auch der Fahrerlaubnisverordnung (FEV), hier aus § 11 FeV.

Von daher ist zumindest rechtlich möglich, dass die Fahrerlaubnisbehörde eine MPU anordnet. Ob es in Ihrem Falle auch zulässig ist, können Sie per Widerspruch gegen den Bescheid und anschließender Klage vor dem Verwaltungsgericht prüfen lassen.

Mit welcher Begründung sollen Sie eine MPU machen?

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Den Widerspruch per Anwalt oder reicht das zu von mir zu machen? Die Prozesskosten wer zahlt die vor dem Verwaltungsgericht und wie hoch wären die in etwa?

Experte:  RAScholz hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

den Widerspruch können Sie selbst machen. Auch die Klage vor dem Verwaltungsgericht. Gleichwohl sollten zumindest bei der Klage einen Anwalt zu Rate ziehen.

Die Kosten vor dem Verwaltungsgericht für den RA liegen zwischen 300,- und 650,- Euro zzgl. USt.

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