So funktioniert JustAnswer:

  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.

Stellen Sie Ihre Frage an Advopro.

Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Verkehrsrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Verkehrsrecht habe ich bereits mehrere Mandate betreut.
26039601
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Verkehrsrecht hier ein
Advopro ist jetzt online.

Meine Ehefrau hatte ein Kfz-Schaden mit unserem Mazda5, bei

Kundenfrage

Meine Ehefrau hatte ein Kfz-Schaden mit unserem Mazda5, bei dem uns unseren Kfz- Versicherung, für den Schaden am Unfallgegner in Regress nehmen will, da meine Frau ihre Aufsichtpflicht für unserer dreijährigen Tochter, laut Versicherung, verletzt hätte. Unfallhergang war, das meine Frau unsere beiden Kinder vom Kindergarten abholte und in das geparkte Auto einsteigen lassen wollte. Sie öffnete dazu die hintere Schiebetüre. Gleichzeitig wurde Sie von einer befreundeteten Mutter angesprochen und unterhielt sich mit Ihr. Irgendwann wann legte meine Frau die in ihre Hand befindliche Tasche auf den Beifahrersitz in steckte den Schlüssel vermutlich ins Zündschloss und schloss die Beifahrertüre wider, um das Gespräch weiterzuführen. Währende der ganzen Zeit hielten sich die unsere Kinder und die Kinder der anderen Mutter auf dem Gehweg auf und spielten. Plötzlich sah meine Frau die neben unserem Fahrzeug stand wie dieses plötzlich zweimal ruckelte und losfuhr. Erst jetzt bemerkte meine Frau das unsere jüngere Tochter unbemerkte ins Fahrzeug gestiegen war und wohl den Zündschlüssel bestätigt hatte. Sie sprang aufgrund der geöffneten Schiebtüre des Fond, in das Auto und versuchte unser Auto zum stehen zu bringen, da es auf ein gegenüberstehendes Auto zusteuerte. Leider konnte Sie die Kollision mit dem anderen Auto nicht mehr kompletten vermeiden und klemmte sich auch noch das Bein zwischen beide Fahrzeuge ein.

Frage ist es Rechtens das uns unsere Kfz-Haftplicht für die entstandenen Kosten am Unfallgegner in Regress nimmt wegen unterlassener Aufsichtsplicht.

Versicherungschutz für unseren Auto ist Vollkasko (u.a. mit Zusatz grobe Fahrlassigkeit)

Vielen Dank XXXXX XXXXX Hilfe!
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Verkehrsrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage .
Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:


Nach ihrer Schilderung hat Ihre Frau hier leider offensichtlich ihre Aufsichtspflicht gegenüber den Kindern verletzt und fahrlässig gehandelt.


Theoretisch sind also Schadensersatzansprüche beziehungsweise Regressansprüche der Versicherung denkbar.

 

Insoweit haben sie geschrieben:

 

"Erst jetzt bemerkte meine Frau das unsere jüngere Tochter unbemerkte ins Fahrzeug gestiegen war und wohl den Zündschlüssel bestätigt hatte."

 

Ihre Frau hat leider in zweierlei Hinsicht fahrlässig gehandelt.

 

Zum einen hat sie das Kind nicht beaufsichtigt, zum anderen hat sie den Zündschlüssel in das Schloss gesteckt und das Fahrzeug wieder verlassen und sich selber durch das Gespräch mit der anderen Mutter abgelenkt.

 

Um eine abschließende Beurteilung vornehmen zu können, müsste die Situation aber konkreter in allen Einzelheiten bekannt sein. Gegebenenfalls muss Ihre Frau ja nicht den gesamten Schaden ersetzen, sondern lediglich für ein gewisses Mitverschulden einstehen.

 

Große Hoffnungen kann ich Ihnen nach ihrer Schilderung aber leider ehrlich gesagt nicht machen.

 

Sofern ihre Frauen voller Höhe in Anspruch genommen werden sollte, sollte sie einen im Verkehrsrecht/Versicherungsrecht erfahrenen Kollegen vor Ort mit der abschließenden Klärung der Sach- und Rechtslage und anschließend gegebenenfalls der Wahrnehmung der rechtlichen Interessen beauftragen.



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!

Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.

Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Montagabend!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt




Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Eine Verletzung der Aufsichtspflicht wäre doch nur gegeben, wenn Sich meine Frau von dem Fahrzeug entfernt hätte und keine Sichtkontakt mehr gehabt hätte. Sie stand aber direkt daneben. Desweiteren kann meine Frau doch nicht damit rechnen das unsere dreijährigeTochter unbemekt hinten in das Auto einsteigt und aus dem Fond (also Rückbank) des Fahrzeuges nach vorne greift und den Zündschlüssel so betätigt das das Auto los fährt.
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.
vielen Dank für den Nachtrag.

Dieser Argumentation ist zumindest im Ansatz nicht völlig fernliegend.

Ich hatte ja bereits auch mitgeteilt, dass ein vernünftiges Ergebnis hier sein könnte, dass Ihre Frau lediglich im Rahmen eines gewissen Mitverschuldens haftet, also nicht den vollen Schaden ersetzen muss.

Dieses müsste im Streitfall der zuständige Richter entscheiden, der insoweit auch einen gewissen Ermessensspielraum hat.

Genauso müsste im Streitfall der Richter entscheiden, wo hier die Grenzen der Verletzung der Aufsichtspflicht zu ziehen sind. Die gibt es immer eine gewisse Rechtsunsicherheit, da eine Einzelfallbetrachtung zwangsläufig erforderlich ist.

Eine Aufsichtspflicht lässt sich hier aber leider durchaus argumentieren. Sie haben ja selber geschrieben, dass Ihre Frau sich hat ablenken lassen durch das Gespräch mit der anderen Mutter und das Kind nur deshalb unbemerkt (dieses ist ja gerade Ausdruck der Aufsichtspflichtverletzung) in das Fahrzeug steigen konnte.

Dieses muss dann in Verbindung mit dem fahrlässigen Verhalten (= Vergessen des Zündschlüssels) betrachtet werden.

Es kommt nicht darauf an, ob Ihre Frau sich Kontakt zu dem Fahrzeug hatte, sondern vollständigen Sichtkontakt zu dem Kind.

Insbesondere in der Nähe einer Straße, muss ein Elternteil besondere und höchste Sorgfalt in Bezug auf ein Kind walten lassen (zum Beispiel dass das Kind nicht unbeobachtet auf die Straße rennt und sogar verletzt werden kann).

Es kommt wie bereits gesagt nicht darauf an, dass Ihre Frau damit rechnen kann (nach der Rechtsprechung muss sie leider damit rechnen insbesondere im Zusammenhang mit Straßenverkehr, genauso wie jeder Autofahrer grundsätzlich damit rechnen muss, dass beispielsweise ein Kind achtlos hinter einem Auto auf die Fahrbahn rennt), sondern dass das Kind unbemerkt die Schädigungshandlung ausführen konnte, für welche ihre Frau leider fahrlässig (Tür war nicht abgeschlossen und Zündschlüssel steckte) zur Verantwortung gezogen werden kann.

Vollständig schadlos wird Ihre Frau hier leider nicht herauskommen. Es sollte aber versucht werden,sich gegebenenfalls mithilfe eines erfahrenen Rechtsanwalts auf eine angemessene Mitverschuldensquote bei der Haftung zu einigen.


Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben auch wenn ich bedaure ihnen keine positivere Mitteilung geben zu können.

Bitte seien Sie so auch so nett und akzeptieren Sie noch kurz meine Antwort.

Sofern Sie noch Verständnisfragen haben dürfen Sie natürlich gerne nachfragen.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt


Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sie schreiben das der "Knackpunkt" war, dass meine Frau sich durch das Gespräch hatte ablenken lassen und nicht bemerkt hatte, dass unsere Tochter in das Auto stieg. Was würde es denn änderen wenn sie es bemerkt hätte und die Folgen wären die gleichen gewesen. Ich denke genau dafür benötigt man eine Versicherung, für unvorhersehbare Konstellationen und Ereignisse. Wenn man immer an alles denkt und vorausschauen kann und seine Kinder "anbindet" dann brauche ich auch keine Versicherung.
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.
vielen Dank für den Nachtrag.

Der Knackpunkt und der Anknüpfungspunkt für die Aufsichtspflichtverletzung (= fahrlässiges Verhalten) ist hier der Umstand, dass Sie es nicht bemerkt hat.

Ihre Frau müsste also darlegen können, weshalb sie ihrer Aufsichtspflicht nicht verletzt hat, obwohl das Kind unbemerkt einsteigen konnte.

Das Kind konnte ja nur unbemerkt einsteigen, weil ihre Frau sich hat ablenken lassen.

Dieses begründet meines Erachtens die Aufsichtspflichtverletzung.

Sofern es Ihre Frau bemerkt hätte und es somit sogar zugelassen hätte, hätte Ihre Frau erst recht wegen Verletzung der Aufsichtspflicht gehaftet und sich gegebenenfalls sogar strafbar gemacht, da sie in diesem Fall bewusst das Kind auch in Gefahr gebracht hätte.

Es ist natürlich richtig, dass ein Kind nicht " angebunden" werden muss. Da gebe ich Ihnen vollkommen recht.

Hierbei handelt es sich aber um eine Situationen in unmittelbarem Zusammenhang zum Straßenverkehr, so dass nach der Rechtsprechung eine besonders gesteigerte Aufsichtspflicht des aufsichtspflichtigen Elternteils besteht, insbesondere damit das Kind nicht verletzt wird.

Deshalb fordern einige Gerichte auch, dass das Kind unmittelbar in der Nähe zur Straße in diesem Alter an der Hand genommen wird beziehungsweise besonders beaufsichtigt/geschützt wird.

Meiner Einschätzung und Erfahrung nach kann Ihre Frau also wie bereits dargelegt versuchen hier zumindest die Haftungsquote drücken.

Bei dieser Rechtslage würde ich es Ihrer Frau aber leider auf keinen Fall anraten, es auf einen Rechtsstreit hinauslaufen zu lassen, da die Versicherung hier leider die wesentlich bessere Ausgangsposition hätte.



Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben auch wenn ich bedaure ihnen keine positivere Mitteilung geben zu können.

Bitte seien Sie so auch so nett und akzeptieren Sie noch kurz meine Antwort.

Sofern Sie noch Verständnisfragen haben dürfen Sie natürlich gerne nachfragen.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Wenn ich Sie also richtig verstehen gibt es kein Szenario das meine Frau entlastet, aus dem einfachen Grund das Sie den Fehler gemacht hatte den Zuendschlüssel vermutlich schon ins Zundschloss gesteckt zu haben. Den "nur" bei den Kinder dabei zustehen und bei Bedarf darauf aufmerksam zu machen auf dem Gehweg zu bleiben vorsichtig zu sein, reicht wohl nicht um seine Aufsichtspflicht nicht zu verletzen.

Also muss man sie zukünftig doch anbinden!

Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.
Das mit dem Zündschlüssel alleine ist ja auch nicht das Problem,sondern die Beaufsichtigung des Kindes.

Nach der Rechtsprechung besteht in unmittelbarer örtlicher Beziehung zum Straßenverkehr wie bereits ausgeführt eine gesteigerte Sorgfaltspflicht.

Der Hinweis an ein dreijähriges (!) Kind allein genügt definitiv nicht.

Das Kind muss sie bereits gesagt nicht angebunden werden.

Vielmehr muss die Mutter dafür sorgen, dass sie sich in unmittelbarer körperliche Nähe zu dem Kind befindet, wobei sich in einer solchen Situation empfiehlt, das Kind anzufassen oder direkt neben / hinter dem Kind zu stehen, so dass ein Eingreifen der Mutter theoretisch jederzeit möglich ist (zum Beispiel wenn das Kind auf die Straße rennt).


Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben auch wenn ich bedaure ihnen keine positivere Mitteilung geben zu können.

Bitte seien Sie so auch so nett und akzeptieren Sie noch kurz meine Antwort.

Sofern Sie noch Verständnisfragen haben dürfen Sie natürlich gerne nachfragen.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Eine Anmerkung dazu hätte ich noch. Dann sind wir wieder bei dem Punkt, wenn meine Frau gesehen hätte das unsere Tochter in das Auto stieg und hätte Sie deshalb in Sicherheit gewähnt vor dem Strassenverkehr (übrigens eine ausgeschilderte Spielstrasse, da direkt vor dem Kindergarten, hatte ich vergessen zu erwähnen) dann wäre die Aufsichtspflicht wieder gewahrt gewesen, wenn der "blöde" Schlüssel nicht gesteckt hätte. Entschuldigen Sie bitte wenn ich die Kosten voll ausnutzte!
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihren Nachtrag.

Sie brauchen sich nicht entschuldigen, es ist gut, dass Sie nachfragen, es ist mir auch wichtig, dass Ihre Anfrage zu Ihrer Zufriedenheit geklärt ist und vor allem vollständig.

Ja, insoweit haben Sie durchaus recht.

Die Aufsichtspflichtverletzung muss immer auf die konkrete Situation bezogen werden.

Die Aufsichtspflichtverletzung ergibt sich hier aus der konkreten Situation, dass Ihre Frau leider (das kann als Fahrlässigkeit ausgelegt werden) den Schlüssel hat stecken lassen.

Wie bereits mitgeteilt gibt es bei der Beurteilung der Aufsichtspflichtverletzung immer einen gewissen Ermessensspielraum, also eine Rechtsunsicherheit für beide.

Meiner Einschätzung nach bleibt es leider bei dem Ergebnis, dass die Versicherung hier voraussichtlich höhere Erfolgsaussichten hat.

Diese Rechtsunsicherheit könnte aber dazu führen, dass die Versicherung zumindest zur Vermeidung eines Prozessrisikos mit einem Vergleich im Sinne einer Haftungsquote (siehe oben) einverstanden ist.

Die Aufsichtspflichtverletzung ergibt sich hier also leider aus der Kombination von Schlüssel stecken lassen und dem Umstand, dass es dem Kind ermöglicht wurde, unbemerkt in dieses Auto ( eben mit dem steckenden Schlüssel als Voraussetzung für den Unfall/Schade zu steigen.

Auf einen Rechtsstreit sollten sie es grundsätzlich nicht hinauslaufen lassen (es sei denn die Anwaltskosten können vom Staat übernommen werden aufgrund der finanziellen Situation oder ihre Frau ist rechtschutzversichert und die Versicherung übernimmt den Fall).



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht. Ich habe Ihnen Ihre Anfrage mittlerweile mehr als umfangreich beantwortet,zudem ist die Rechtslage hier leider eindeutig.

Sofern Sie also keine Verständnisfragen mehr haben möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort zu akzeptieren und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Danjel-Philippe Newerla,Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Danjel-Philippe Newerla,Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Danjel-Philippe Newerla,Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Danjel-Philippe Newerla,Rechtsanwalt

Bekannt aus:

 
 
 
„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
„Wer eine fachmänische Lösung für ein medizinisches, rechtliches oder technisches Problem sucht, kann das jetzt auch im Internet tun. Lebenshilfe auf die schnelle, unkomplizierte und vor allem erschwingliche Art bietet die Seite www.justanswer.de. Etwa 1500 Experten stehen per Mail für Fragen zu ca. 200 Fachgebieten rund um die Uhr zur Verfügung."
„Rat gewünscht? Rechtliche, medizinische oder allgemeine Fragen beantworten Experten unter www.justanswer.de."
„JustAnswer, die weltweit führende Online-Plattform für Expertenfragen und -antworten, bietet ab sofort noch mehr Sicherheit und Qualität für Verbraucher."
„Ob Vorbereitung, Notfall oder Reklamation nach dem Urlaub - JustAnswer bietet jederzeit schnelle, kompetente Antworten"
„Die Online-Plattform JustAnswer bringt Ratsuchende und Experten in über 200 Fachgebieten zusammen."
 
 
 

Was unsere Besucher über uns sagen:

 
 
 
  • Gute juristische Darlegung des gesetzlichen Sachverhaltes. Volker Kraft Raisdorf
< Zurück | Weiter >
  • Gute juristische Darlegung des gesetzlichen Sachverhaltes. Volker Kraft Raisdorf
  • Ihre Antwort hat mir wieder Mut gemacht. Ich werde wohl ein treuer Kunde bei Ihnen werden. Vielen Dank! PS: Anmeldung wird in Betracht gezogen Rudolf N. Leichlingen
  • Sehr nette und schnelle Beratung. Einfach Klasse. Spart lange Sitzungen im Anwaltsbüro. Sehr zu empfehlen und wenn nötig, immer wieder gern. Vielen Dank! Susanne Weimar
  • Sehr schnelle und kompetente Antwort, die für mich bares Geld bedeutet. Vielen Dank! S.Stober K.
  • Herzlichen Dank! Hab durch Ihre Antwort viel Geld gespart! Ben R. Deutschland
  • Sehr schnelle und kompetente Hilfestellung. Besonders für mich als Laien wurde alles sehr verständlich erklärt. Gerne wieder! Rosengl Bad Tölz
  • Vielen Dank für die schnelle und gute Beratung. Sie haben uns gut weitergeholfen. Wir kommen gerne wieder auf Sie zu. Birgit H. Kempten
 
 
 

Lernen Sie unsere Experten kennen:

 
 
 
  • raschwerin

    raschwerin

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    96
    Rechtsanwalt
< Zurück | Weiter >
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/raschwerin/2009-12-08_112115_RA_Steffan_-_neu_Large.jpg Avatar von raschwerin

    raschwerin

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    96
    Rechtsanwalt
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/TR/troesemeier/2012-8-30_105621_IMG4178.64x64.JPG Avatar von troesemeier

    troesemeier

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    80
    seit 1995 als selbständiger Rechtsanwalt tätig.
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/SC/SchiesslClaudia/2013-11-27_153731_unnamed2.64x64.jpg Avatar von ClaudiaMarieSchiessl

    ClaudiaMarieSchiessl

    Rechtsanwältin

    Zufriedene Kunden:

    118
    18 Jahre Anwaltserfahrung
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/rakrueger/2010-05-21_184337_ra_48_48_64.jpg Avatar von Rechtsanwalt Krüger

    Rechtsanwalt Krüger

    Rechtsanwalt und Diplom-Verwaltungswirt

    Zufriedene Kunden:

    30
    Langjährig tätig als Rechtsanwalt im Bereich Verkehrsrecht
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/HH/hhvgoetz/2012-9-26_165512_DSC05932KopieKopie.64x64.JPG Avatar von hhvgoetz

    hhvgoetz

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    28
    Rechtsanwalt, LL.M. in International Trade Law (Newcastle upon Tyne, UK)
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/JA/Jason2016/2013-3-17_141035_IMG1566.64x64.JPG Avatar von RASchroeter

    RASchroeter

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    12
    Rechtsanwalt, Immobilienökonom, MBA, Bankkaufmann
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/CH/chiessl/2015-7-17_7493_resizedimage.64x64.jpg Avatar von RASchiessl

    RASchiessl

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    251
    Tätigkeit für ein großes Unternehmen
 
 
 

Ähnliche Fragen in der Kategorie Verkehrsrecht