So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Advopro.
Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Verkehrsrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Verkehrsrecht habe ich bereits mehrere Mandate betreut.
26039601
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Verkehrsrecht hier ein
Advopro ist jetzt online.

Habe seit 6 Jahren Führeschein Klasse B den ich in Tschechien

Kundenfrage

Habe seit 6 Jahren Führeschein Klasse B den ich in Tschechien gemacht habe. Mir wurde der Fahrerlaubnis 2004 entzogen,bin bei der mpu durchgefallen und daraufhin hatte ich die Nasevoll. Der landkreis Wolfenbüttel hat mich auf Grund einer Verkehrskontrolle angeschrieben meinen in Tschechien erworbenen Führerschein abzugeben und einenSperrvermerk einzutragen. Wie soll ich mich verhalten ,ist es rechtens und was kann ich dagegen tun
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Verkehrsrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:

 

Wenn ich Sie richtig verstanden habe, sind sie seit 2004 ohne gültige deutsche Fahrerlaubnis.

 

 

Sie setzten sich nach ihrer Schilderung also seit 2004 unter anderem der Gefahr aus, sich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis strafbar zu machen, das nur so ganz nebenbei.

 

 

Die Entziehung der Fahrerlaubnis geht normalerweise mit der Sperre für die Wiedererteilung einer neuen Fahrerlaubnis einher.

 

 

Aus diesen Gesichtspunkten ist es meines Erachtens korrekt, dass sie den Führerschein zum Zwecke der Eintragung eines Sperrvermerks abgeben müssen.

 

 

Der von Ihnen geschilderte Sachverhalt ist auch relativ knapp (wenn auch eindeutig).

 

 

Absolute Sicherheit können sie nur nach einer durchgeführten Akteneinsicht bei der zuständigen Straßenverkehrsbehörde erreichen. Eine solche Akteneinsicht ist grundsätzlich nur über einen Rechtsanwalt möglich.

 

 

Vor diesem Hintergrund sollten sie schnellstmöglich einen Fachanwalt für Verkehrsrecht vor Ort mit der Durchführung einer Akteneinsicht beauftragen. Erst wenn sie vollständige Gewissheit über den Akteninhalt/Sachverhalt haben, sollten Sie sich mit der Verkehrsbehörde in Verbindung setzen.

 

 

Sie haben meines Erachtens also zwar Handlungsalternativen:

 

Entweder sie kommen der Aufforderung nach ( wie bereits oben dargestellt liegen meiner oben vorläufigen Einschätzung nach die Voraussetzungen hierfür leider vor) oder sie gehen auf Nummer sicher und beauftragen einen Kollegen vor Ort mit der Akteneinsicht, der sich dann für Sie mit der Verkehrsbehörde in Verbindung setzen und gegebenenfalls kurz mitteilt, dass er nach durchgeführter Akteneinsichtsstellung für Sie Stellung nehmen wird.

 

 

 


Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!

Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.

Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Montagnachmittag!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Diese Antworten habe ich schon selber gehabtt, ich hatte auf bessere antworten oder möglichkeiten gewartet.
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
vielen Dank für den Nachtrag.

Es tut mir leid, dass ich Ihnen keine positivere Mitteilung geben kann,die Rechtslage ist insoweit aber leider eindeutig.

Auch kann ich Ihnen hier keinen "Trick" oder Ähnliches verraten,da so etwas hier leider nicht möglich ist.

Ganz im Gegenteil: falls es noch nicht geschehen ist, sollten sie schnellstmöglich unterlassen zu fahren, da sie sonst ein Strafverfahren bekommen könnten (siehe oben). Vom Grundsatz her ist die Behörde hier im Recht und ich kann nur dringend anraten, der Aufforderung nachzukommen, damit sie nicht noch größere Schwierigkeiten bekommen.


Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben auch wenn ich bedaure ihnen keine positivere Mitteilung geben zu können.

Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren Sie noch kurz meine Antwort.

Sofern Sie noch Verständnisfragen haben dürfen Sie natürlich gerne nachfragen.



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt


Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt