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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Verkehrsrecht
Zufriedene Kunden: 16947
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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Guten Abend, ich habe ein eher komplizierteres Problem und

Kundenfrage

Guten Abend,
ich habe ein eher komplizierteres Problem und zwar folgendes:
Zur Widererteilung meines dt. Führerscheins musste ich zur Mpu,jedoch habe ich nach meiner erteilten Sperrfrist einen neuen EU-Führerschein in der Tschechischen Republik gemacht (im März 2011).Muss hinzufügen,dass ich in Tschechien geboren bin und somit noch beide Staatsangehörigkeiten habe.Einen Wohnsitz in der Tschechischen Republik habe ich schon seit über 20 Jahren.
Wurde nun mit dem neuen Führerschein angehalten und wurde positiv auf Cannabis und Amphetamine getestet.
Bei der Polizeikontrolle wurde weder erwähnt "allgemeine Verkehrskontrolle",es wurde kein Grund genannt und der Fahrzeugschein wurde auch nicht verlangt.Der Polizist kannte mich daher,weil er mich 2 Jahre zuvor zweimal auf BTM angehalten hat.
Nun habe ich eine Vorladung als Zeuge wegen der Ermittlungssache "Ausländisches Rechtshilfeersuchen" erhalten und frage mich jetzt,wie ich mich verhalten soll.
Was muss ich vermeiden...was darf ich nicht sagen?Muss ich überhaupt ohne Anwalt aussagen?Fragen über Fragen,wer kann mir helfen?
Es geht mir aber nicht nur um diese Vorladung als Zeugen,sondern um den ganzen Sachverhalt.Handelte es sich um Fahren ohne Fahrerlaubnis?War die Polizeikontrolle rechtmäßig?Wie komme ich am Besten aus dieser Situation heraus?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Verkehrsrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Als Zeuge müssen Sie zu dem Termin erscheinen. Sie müssen grundsätzlich auch aussagen.

Allerdings ist es auch ausreichend, wenn Sie sagen, dass Sie sich an nichts mehr erinnern können. Nicht erinnern, nicht weil Sie unter Drogen waren, sondern weil der Vorfall schon einige Zeit her ist.

Damit sind Sie auf der sicheren Seite.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke Ihnen vielmals und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.

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