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RAScholz
RAScholz, Rechtsanwalt
Kategorie: Verkehrsrecht
Zufriedene Kunden: 1982
Erfahrung:  Rechtsanwalt
33130353
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RAScholz ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren. Ich am 25.09.2011 wurde mir

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren.
Ich am 25.09.2011 wurde mir der Führerschein bei einer allg. Verkehrskontrolle entzogen, da 2,6 Promille Alkohol festgestellt wurde. Nun habe ich von der zuständigen Polzeidienststelle eine Vorladung zur Vernehmung erhalten. Jetzt meine Frage bin ich dazu verpflichtet dort hinzugehen und wenn nicht wie kann ich sonst noch dazu Stellung nehmen außer bei der Polizei oder wird dann gleich das Urteil von der Staatsanwaltschaft gefällt. Ich habe die befürchtung das meine Aussage bei der Polizei es alles nur noch schlimmer macht, da sie mir die Worte im Mund rum drehen und ich am Ende diese auch noch unterschreiben muss. Trotzdem würde ich bei dem Staatsanwalt Stellung beziehen um evtl. die Vorsetzlichkeit aus dem Weg zu räumen. Für eine schnelle Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar. Mit freundlichen Grüßen J.H.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Verkehrsrecht
Experte:  RAScholz hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

Sie bei der Polizei nicht aussagen, Sie müssen bei der Polizei auch nicht erscheinen. Lediglich bei Ladungen von der StA oder vom Gericht müssen Sie erscheinen, sich aber auch nicht zur Sache einlassen.

Es ist auch nicht zu empfehlen, ohne vorherige Beratung zur Sache Stellung zu nehmen.

Schon auf Ermittlungsebene kann durch Strafbefehl durch die StA das Verfahren beendet werden. Im Strafbefehl bekommen Sie eine Geldstrafe, auch kann Ihnen die Fahrerlaubnis entzogen werden.

Wenn Sie Ersttäter sind, besteht auch die Möglichkeit einer Einstellung nach § 153a StPO.

Wenn es zu einer Gerichtsverhandlung kommt, wobei grundsätzlich es die StA in der Hand hat, eine Anklage zu erheben oder einzustellen, wird vor Gericht verhandelt. Auch hier kommt eine Geldstraf sowie Fahrerlaubnisentzug in Betracht.

In jedem Falle rate ich Ihnen, einen Verteidiger zu beauftragen, der Akteneinsicht nehmen und sich mit der StA in Verbindung setzen kann, gerade dann, wenn Sie Ersttäter sind, besteht noch die Möglichkeit einer Einstellung nach § 153a StPO.

Ich hoffe, weitergeholfen zu haben, bei Unklarheiten fragen Sie nach. Wenn Ihre Frage beantwortet ist, bitte ich, die Antwort gemäß den Vorgaben dieser Plattform zu akzeptieren. Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Scholz
Rechtsanwalt
Experte:  RAScholz hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

wenn Ihnen die Antwort weitergeholfen hat, bitte ich, durch Anklicken des Buttons "Antwort akzeptieren" meine Antwort zu akzeptieren, denn nur so kann der von Ihnen für die Beantwortung Ihrer Frage versprochene Betrag auch abgerechnet werden. Vielen Dank und

freundlichen Grüße

Scholz
Rechtsanwalt
Experte:  RAScholz hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

wenn Ihnen die Antwort weitergeholfen hat, bitte ich, durch Anklicken des Buttons "Antwort akzeptieren" meine Antwort zu akzeptieren, denn nur so kann der von Ihnen für die Beantwortung Ihrer Frage versprochene Betrag auch abgerechnet werden. Vielen Dank und

freundlichen Grüße

Scholz
Rechtsanwalt