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RARobertWeber, Sonstiges
Kategorie: Verkehrsrecht
Zufriedene Kunden: 3267
Erfahrung:  Rechtsanwalt
55358529
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RARobertWeber ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, folgender Vorfall ist mir

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

folgender Vorfall ist mir passiert: vor ca. einem jahr habe ich jemanden mein fahrzeug gegeben, der mir tüv besorgt hat..vor kurzem wurde ich bei einer verkehrskontrolle angehalten und es hat sich herausgesstellt, dass meine Tüv Plakette sowie tüv unterlagen gefälscht sind..darauf hin wurde mein kennzeichen und fahrzeugschein von der polizei eingezogen und nun habe ich eine vorladung von der kripo erhalten wegen urkundenfälschung...da ich diesen jemanden nur aus einem cafe flüchtig kenne und er mittlerweile auch nicht mehr auffindbar ist..weiss ich nicht was ich nun machen soll..ferner hatte ich damals meine tüv unterlagen sogar dem strassenverkehrsamt zugefaxt..da mein tüv um ca 2- 3 wochen abgelaufen war...mich wundert es nur, dass die tüv unterlagen welche auch laut polizei gefälscht sind , dem strassenverkehrsamt nicht aufgefallen ist..daher meine frage an sie wie soll ich nun vorgehen und kann es sein dass ich jetztw egen etwas verurteilt werde was nicht begangen hat..vielen dank XXXXX XXXXX für ihre beantwortung
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Verkehrsrecht
Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich basierend auf Ihren Angaben und unter Beachtung Ihres Einsatzes wie folgt beantworten möchte:

Sie sollten sich umgehend einen Stafverteidiger nehmen. Bei der Vorladung sollten Sie nichts sagen, also die Aussage verweigern.

Sie haben nur dann etwas zu befürchten, wenn die Staatsanwaltschaft Ihnen nachweisen kann, dass Sie wußten oder wissen mußten, dass die Papiere gefälscht waren. Es kommt also auch auf die Qualität der Urkunden an. Hierbei kann hilfreich sein, dass auch dem Straßenverkehrsamt nichts aufgefallen sein. Andererseits sind Faxkopien von gefälschten Urkunden nur schwer als Fälschungen zu erkennen.

Ich hoffe, Ihre Frage damit beantwortet zu haben und bedanke mich im Voraus für die freundliche Akzeptierung. Sie akzeptieren die Antwort durch Anklicken des grünen Feldes.
Die eingestellte Antwort steht unter dem ausdrücklichen Vorbehalt der Akzeptierung. Die Erbringung unentgeltlicher Rechtsberatung ist in Deutschland nach zwingendem Recht nicht gestattet.

Ansonsten verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt

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