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ClaudiaMarieSchiessl
ClaudiaMarieSchiessl, Rechtsanwältin
Kategorie: Verkehrsrecht
Zufriedene Kunden: 16753
Erfahrung:  18 Jahre Anwaltserfahrung
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Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Verkehrsrecht hier ein
ClaudiaMarieSchiessl ist jetzt online.

Mein Freund hat gestern Abend eine Falschaussage bei der Polizei

Kundenfrage

Mein Freund hat gestern Abend eine Falschaussage bei der Polizei gemacht. Er meinte er ist angefahren worden, doch eigentlich ist er alkoholisiert auf ein Dach gestiegen und hat ein Stein in ein Bürogebäudefenster geworfen...Er ist eingestiegen hat licht angemacht hat sich die Hände gewaschen, ein Telefon mitgenommen und ist dann wieder rausgestiegen. als er dann wieder runtersteigen wollte ist er aus versehen über ein Glasdach von einer Autowerkstatt gelaufen und ist darein gestürzt.. Dadurch hat er sich einige Schnittverletzungen zugefügt. Er ist zurück zum Club gelaufen und hat bei seinen Freunden behauptet er wäre angefahren worden. Diese haben die Polizei und Krankenwagen gerufen. Heute Mittag hat die Polizei angerufen und gemeint er sei verdächtigt der Straftat des Einbruchs. Mein Freund sagte er möchte sich nochml mit seinem Anwalt besprechen und dann eine Aussage machen.Ist es nun besser sich bei der Polizei zu stellen? LG
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Verkehrsrecht
Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.


Die Polizei ist ohnehin bereits auf Ihren Freund aufmerksam geworden, so dass er sich nicht mehr stellen braucht.

Er ist bereits aktenkundig.

Er hat das verfassungsmäßige Recht zu schweigen, von diesem sollte er zunächst Gebrauch machen.

Er soll dann einen Anwalt beauftragen, der für ihn die Akte einsieht .
Daraus lässt sich entnehmen, was ihm konkret vorgeworfen wird.

Da er alkoholisiert war, kann es sein, dass er sich nicht mehr erinnern kann.


Der Anwalt wird dann mit ihm zusammen die Akte durchgehen und entscheiden, ob ein Geständnis abgelegt wird oder wie sich Ihr Freund zur Sache einlassen soll.




Ich hoffe, Ihnen eine erste rechtliche Orientierung gegeben zu haben.

Sehr gerne können Sie bei Unklarheiten nachfragen.



Mit freundlichen Grüßen



Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Familienrecht






Wenn Ihre Frage beantwortet ist, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten.

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Vielen Dank
ClaudiaMarieSchiessl und 3 weitere Experten für Verkehrsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Okay ... ich habe vrgessen zu fragen wie hoch seine strafe sein würde und was dann mit ihm passiert?
Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Wie hoch eine Strafe letztlich konkret ausfällt hängt von sehr vielen Faktoren ab, ZB. davon, ob jemand vorbestraft ist, welcher Schaden entstanden ist, wie das Verhalten nach der Tat war, etc etc.

Das Strafmaß für den Einbruchsdiebstahl geht von 3 Monaten bis zu 10 Jahren.


Ich hoffe, Ihnen geholfen zu haben.


Wenn ich ihre Frage beantwortet habe bitte ich um Akzeptierung


Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch Fragen ? Sehr gerne.

Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin


Wenn Ihre Fragen beantwortet sind, bitte ich höflichst um Akzeptierung


Vielen Dank
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Er ist nicht vorbestraft.
Zu Bruch gekommen sind 2 Fenster von dem eins mutwillig eingeschlagen wurde. In dem Büro waren mehrere hochwertige elektronische Geräte, von denen er lediglich ein Haustelefon mitgenommen hatte.
Es war kein geplanter Einbruch sondern eine dumme Tat im alkoholisiertem Zustand. Hätte sie dann noch eine 2. Einschätzung was das Strafmaß angeht? LG
Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Dann ist selbstverständlich eine Strafe am untersten Rahmen angebracht.

Die 3 Monate bis 10 Jahre sind ja bloß der Rahmen, in dem bestraft wird.

Ich denke, dass er mit ein paar Monaten auf Bewährung oder mit Geldstrafe davonkommen wird.

Es ist aber, da es hier um keine Kleinigkeiten handelt, wichtig, dass er einen Anwalt mit der Sache betraut.