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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Verkehrsrecht
Zufriedene Kunden: 26341
Erfahrung:  Tätigkeit für ein großes Unternehmen
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Ich bin ein halbes Jahr mit dem Pkw schwarzgefahren. Durch

Kundenfrage

Ich bin ein halbes Jahr mit dem Pkw schwarzgefahren. Durch Zeugen konnte die Polizei mich ermitteln. Also, ich wurde nicht auf frischer Tat ertappt. Ich habe zwar zugegeben, dass ich schwarzgefahren bin, habe aber kein volles Geständnis abgegeben.

Was habe ich jetzt für Rechte, und wie hoch wird das Strafmaß sein?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Verkehrsrecht
Experte:  hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Wenn Sie ohne Fahrerlaubnis, § 21 StVG gefahren sind, so kommt eine Geldstrafe für Sie in Betracht. Die Höhe der Geldstrafe kann nur anhand von Erfahrungswerten festgestellt werden. Bei einem Ersttäter sind etwa 10-20 Tagessätze zu erwarten. Dazu kann allerdings ein Fahrverbot oder der Entzug der Fahrerlaubnis als Nebenfolge verhängt werden, die dann zum Tragen kommt, wenn Sie die Neu-, Wiedererteilung der Fahrerlaubnis beantragen.

Die von mir genannte Strafe gilt für eine Tat. Wenn Sie über ein halbes Jahr gegen § 21 StVG verstoßen haben, so können mehrere Taten zur Anzeige und Verurteilung kommen. Die dann zu bildende Gesamtstrafe wird dann natürlich entsprechend höher sein.

Es wird also ganz erheblich darauf ankommen, welche Taten man Ihnen nachweisen können wird.

Sie sollten daher unbedingt durch einen Rechtsanwalt Akteneinsicht nehmen lassen, damit Sie wissen welche Taten Ihnen konkret vorgeworfen werden.

Bis dahin sollten Sie unter keinen Umständen weitere Aussagen gegenüber der Polizei tätigen, da Sie ohne Kenntnis der Akten sich unnötigerweise selbst belasten könnten.

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.



Falls Sie Rückfragen haben stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Ich bin auch gerne bereit, Ihnen in anderen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
RASchiessl und weitere Experten für Verkehrsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen weitergeholfen zu haben. Soweit Sie keine weiteren Nachfragen haben, bitte ich höflich meine Antwort zu akzeptieren indem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

ich hatte immer noch ein beifaher, der wusste, dass ich kein führerschein habe. gegen ihn wird jetzt auch ermittelt.

 

welches strafmaß hat er zu erwarten und welche rechte hat er?

 

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Möglicherweise hat sich Ihr Beifahrer wegen Anstiftung oder Beihilfe strafbar gemacht. Das Strafmaß wird sich dann in etwa gleich sein, wenn es zu einer Verurteilung kommt. Liegt lediglich eine Beihilfehandlung vor, so wird die zu erwartende Strafe geringer sein.

Als erstes sollte Ihr Beifahrer keinerlei Angaben zur Sache machen. Denn es ist aufgabe der Polizei eine Anstiftungs oder Beihilfehandlung nachzuweisen. Auch für Ihren Beifahrer gilt: Durch einen Anwalt Akteneinsicht nehmen und bis dahin schweigen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

ein kollege hat aus liebe geheiratet und ein jahr später hat sich herausgestellt, dass es nur eine scheinehe ist.

 

Wie muss er sich verhalten und was kann er dagegen tun?

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:



Er sollte sich trennen und nach Ablauf des Trennungsjahres die Scheidung einreichen.

Das bedeutet, er muss sofort eine räumliche Trennung herbeiführen (Auszug aus der Wohnung), er sollte sich dann zu einem Anwalt begeben. Dieser teilt dann der Ehefrau die Trennungsabsicht schriftlich mit. Nach etwa 8 Monaten kann dann der Scheidungsantrag eingereicht werden.

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.


Falls Sie Rückfragen haben stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Ich bin auch gerne bereit, Ihnen in anderen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht

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