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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Verkehrsrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Verkehrsrecht habe ich bereits mehrere Mandate betreut.
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Was kann ich tun, gegen das Urteil vom Amtsgericht Lingen,

Kundenfrage

Was kann ich tun, gegen das Urteil vom Amtsgericht Lingen, Richter Keck wegen Führerschein 6 Monate auf 3 Jahre Bewährung, wegen 2 mal fahren ohne Fahrerlaubnis obwohl vorhanden(polnischen Führerschein Eu seit 2005) jetzt 2008 vom Landkreis Emsland nicht mehr gestattet in De den Straßenverkehr mit den Pl Führerschein zu fahren, weil ich von mir aus selber 2008 aus Familären Gründen vor allem Trennung von Frau und Kind eine stationäre Alkohol Theraphie gemacht habe.Seit dem bin ich trocken nach der theraphie und lebe normal mit meine neue Frau und Kind.
Habe 1 Woche Zeit zwecks Wiederspruch,bitte um schnells mögliche Hilfe und bitte um kostenvoranschlag zwecks Vertretung.
Vielen Dank XXXXX XXXXX
Hochachtungsvoll.
Manuel Blohm
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Verkehrsrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Herr Blohm,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



Gegen das Urteil des Amtsgerichts Lingen ist die Berufung sowie die Revision als Rechtsmittel statthaft. Erfahrungsgemäß sollte hier zunächst eine Berufung eingelegt werden, um kein Rechtsmittel zu verschenken (die Revision ist das Rechtsmittel, falls die Berufung erfolglos ist).



Zur Einlegung der Berufung haben sie einen Monat ab Zustellung des Urteils Zeit. Da die nächst höhere Instanz das Landgericht wäre, vor dem nach dem Gesetz zwingend Anwaltszwang herrscht,

müssten sie sich bei der Berufungseinlegung und Begründung durch einen Rechtsanwalt vertreten lassen.



Sehr gerne wäre ich Ihnen hierbei behilflich. Die räumliche Distanz zwischen ihrem Wohnort beziehungsweise dem geständigen Gericht und meinem Kanzleistandort ( Bremerhaven) ist nicht besonders groß.



Sehr gerne möchte ich Ihnen einen Kostenvoranschlag unterbreiten. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an meine unten genannte E-Mail-Adresse.







Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Donnerstagnachmittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]

Fax.0471/140244










Verändert von Advopro am 23.09.2010 um 13:48 Uhr EST
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt