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RASchroeter
RASchroeter, Rechtsanwalt
Kategorie: Verkehrsrecht
Zufriedene Kunden: 7713
Erfahrung:  Rechtsanwalt, Immobilienökonom, MBA, Bankkaufmann
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RASchroeter ist jetzt online.

Hallo , ich hatte am 22.06 einen Verkehrsunfall . Ich befand

Kundenfrage

Hallo , ich hatte am 22.06 einen Verkehrsunfall . Ich befand mich mit meinem Auto auf einer Nebenstrasse u. wollte auf die Hauptstr. Fahren. Vor mir ein Stoppschild dann ein Radweg dann die Hauptstr. Der Radweg ist wegen wuchernden Pflanzen schlecht einsehbar. Ich hatte mich überzeugt das kein Radfahrer oder Fussgänger kommt u bin weiter Richtung Hauptstr. Da kam mit viel Geschwindigkeit von re eine Fahrradfahrerin , konnte nicht mehr bremsen , rammte meine Motorhaupe u. stürzte.Sie zog sich Prellungen an der li Schulter zu . Die Polizei nahm den Unfall auf . Der radfahrerin geht es wieder gut also keine gesundh. bleibenden Schäden . Ich habe Bilder von dem sehr schlecht einsehbaren Radweg. Im April diesen Jahres hatte ich ein Fahrverbot von 4 WO wegen Geschwindigkeitsüberschreitung . Nun steht ein Ermittlungsverfahren an . Meine Frage : Soll ich mich bei der Polizei mündl äussern ? Ist es ratsam einen Anwalt zu nehmen ? Besteht die möglichkeit das mir die Fahrelaubnis entzogen wird u wie kann ich das verhinder ? ich bin im med . Notdienst tätig .
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Verkehrsrecht
Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

Aufgrund berufsrechtlicher Regelungen muss ich Sie darauf aufmerksam machen, dass eine kostenlose Rechtsberatung nach deutschem Recht unzulässig ist. Mit der Beantwortung Ihrer Anfrage auf dieser Plattform sind Sie zur Zahlung des von Ihnen ausgelobten Einsatzes verpflichtet. Auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Plattformbetreibers wurden Sie ausdrücklich hingewiesen und von Ihnen akzeptiert.

in diesem fall empfehle ich Ihnen sich weder schriftlich noch mündlich zu äußern, da möglicherweise ein längeres Fahrverbot droht. Da ein Ermittlungsverfahren, wahrscheinlich wegen fahrlässiger Körperverletzung, eingeleitet wurde, ist bevor Sie sich dazu äußern, Akteneinsicht über den Ermittlungsstand zu nehmen. Denn dies ermöglich Ihnen besser auf die vorgeworfene Tat einzugehen, als dass Sie frei von dem vorgworfenen Sachverhalt sich dazu äußern.

Für die Akteneinsicht ist ein Rechtsanwalt zu beauftragen. Dieser sollte ein Spezialist im Verkehrsrecht sein, der dann auch gegen ein Fahrverbot aufgrund Ihres Berufes argumentieren kann.

Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 6 Jahren.
Denken Sie bitte daran die Antwort auf Ihre Frage zu akzeptieren.

Vielen Dank!

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