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a.merkel
a.merkel, Rechtsanwältin
Kategorie: Verkehrsrecht
Zufriedene Kunden: 2253
Erfahrung:  LL.M.
35164805
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a.merkel ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, heute hatte mein Mann eine

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute hatte mein Mann eine Gerichtsverhandlung wegen Straßenverkehrsgefährdung.

Führen eines Fahrzeug unter Alkoholeinfluss. (1,21 Promille)

Führerscheintzung: 15.11.2009

Urteil:

5 Monate auf Bewährung (auf 3 Jahre)

2 Jahre 6 Monate Entzug des Führerscheins

600 EUR Geldstrafe an eine gemeinnützige Organisation in monatlichen Raten von 100EUR

Gerichtskosten

Da er bereits Vorstrafen hatte 1999, 2003, 2008 sollte laut der Staatsanwältin ein Zeichen gesetzt werden.

Macht es hier in diesem Fall Sinn Berufung einzulegen oder kann dabei das Urteil auch noch schlechter ausfallen???

Vielen Dank XXXXX XXXXX für Hilfe

Mit freundlichen Grüßen
Anja Hoxha
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Verkehrsrecht
Experte:  a.merkel hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrte Frau Hoxha,

Ihre Frage beantworte ich auf Grundlage Ihrer Angaben folgendermaßen.

Eine Beurteilung ob die Berufung Erfolg haben wird, kann im Rahmen dieses Frageportals nicht beantwortet werden, da eine seriöse rechtliche Einschätzung nicht ohne Einsicht in die Strafakte und dem Verhandlungsprotokoll getroffen werden kann.

In der Berufung gilt das Verschlechterungsverbot, das bedeutet, dass die Strafe im Berufungsverfahren nicht höher ausfallen darf, als in der 1. Instanz.

Ich hoffe Ihnen weiter geholfen zu haben.

Beste Grüße

Anja Merkel, LL.M.
Rechtsanwältin

Verändert von a.merkel am 27.04.2010 um 11:59 Uhr EST
Experte:  a.merkel hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrte Frau Hoxha,
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