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Dr. Holger Traub
Dr. Holger Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 6069
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
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Dr. Holger Traub ist jetzt online.

Habe eine Werkstatt aufgesucht, Reperaturauftrag

Kundenfrage

Habe eine Werkstatt aufgesucht, Reperaturauftrag (kaskoschaden) gezeichnet und musste dann werkstatt wechseln (gleicher tag!). ursprünglich beauftragte werkstatt verlangt nun 600€ handlingkosten für gelieferte und zurück geschickte materialien. muss ich diese materialien-handlingkosten (15% pro teil) zahlen, obwohl auftrag am gleichen tag storniert wurde? habe keinerlei gegenleistung erhalten.
Gepostet: vor 24 Tagen.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 24 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

es freut mich, dass Sie sich für die Nutzung von JustAnswer entschieden haben.

Ich bin Rechtsanwalt Dr. Traub und würde Ihnen gerne bei Ihrem Anliegen weiter helfen.

Habe ich Sie richtig verstanden, dass Sie die erste Werkstatt beauftragt haben (schriftlich), den Schaden zu beheben und dann die Werkstatt gewechselt haben?

Warum haben Sie die Werkstatt gewechselt?

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.

Hallo Herr Dr.Traub, vielen Dank ***** ***** geantwortet haben. Nach einem Unfall am So, 19.11. habe ich einen Kaskoschaden an meine VS gemeldet. Diese hat mir eine Vertragswerkstatt empfohlen, welche ich am Mo, 20.11. aufgesucht habe. Nachdem ich meinem Finanzierungshändler informiert habe, hat dieser mitgeteilt, dass ich laut Finanzierungsvertrag nur bei ihm mein Auto reparieren lassen darf. Daraufhin habe ich direkt am Mo, 20.11. den Reparaturauftrag bei der ersten Werkstatt storniert. Diese hat mir dann bei der Abholung des Autos heute (21.11.) eine Rechnung vorgelegt, da sie angeblich alle benötigten Teile bereits geliefert und wieder zurück geschickt haben. Diese Rechnung ist als Pauschale aufgeführt und besteht aus über 300€ netto für 15% der Materialkosten (geliefert&retour) und knapp 200€ netto für eigene Bearbeitungsgebühren. Tatsächlich wurde innerhalb des Tages (montag) lediglich die Frontschürze zur Schadensbeurteilung abgenommen und wieder montiert. Zusätzlich habe ich auf mehrfaches Verlangen hin erst die Materialliste ausgehändigt bekommen und durch meine neue Werkstatt prüfen lassen. Diese sagen das definitiv Großteile geordert wurden die unnötig oder gar sinnlos sind. Demnach stellen sich für mich 2 Fragen: A) sind handlingskosten i.h.v. 15% für zurück und nicht verwendete Materialien und 200€ für kleine Montagen gerechtfertigt? B) wer beurteilt welche Materialien notwendig sind Soll/muss ich die 600€ zahlen, ohne echte gegenleistung erhalten zu haben? Mit freundlichen Grüßen ****

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
entschuldigen Sie bitte:
Ja, ich habe den Reperaturauftrag bei erster Werkstatt unterschrieben.
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 24 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Gerne will ich Ihnen Ihre Frage auf Grundlage des geschilderten Sachverhalts beantworten und Ihnen bei Ihrem Anliegen weiterhelfen.

Aufgrund des Umstandes, dass Sie einen Vertrag mit der Kfz-Werkstatt geschlossen haben, hat diese auch einen Anspruch auf Erstattung der entstandenen Kosten.

Diese dürfen jedoch nicht Pauschal bemessen werden, sondern sind konkret zu benennen und darzustellen.

Auch wenn Sie keine Leistung erhalten haben, hat die Kfz-Werkstatt im Vertrauen auf den geschlossenen Vertrag begönnen, ihre Verpflichtung zu erfüllen.

Die Frage in welchem Umfang die Bestellungen hätten getätigt werden dürfen und ob diese sinnvoll sind, wäre im Ernstfall durch ein Gericht (Gutachter) zu prüfen und zu klären.

Da im Falle eines Rechtsstreits weitere Kosten entstehen, wäre es zielführend, ggf. der Werkstatt einen Vergleichsbetrag anzubieten (z. B. die Hälfte der im Raum stehenden Forderung).

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung.

Über eine positive Bewertung Ihrerseits (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.

Herzlichen Dank Herr Dr. Traub. Ich denke ich werde eine Vergleichszahlung anbieten und argumentieren, dass die beauftragten Materialien bei weitem den tatsächlich benötigten übersteigen. Ebenfalls dass die eingesetzte Arbeitsleistung nicht im Verhältnis stehen. Ich denke dass ich dieses Angebot selbst und ohne Rechtsbeistand formulieren werde. Wo kann ich Sie wie bewerten? Ich möchte mich für Ihre schnelle und verständliche Antwort bedanken. Mit freundlichen Grüßen ****

Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 24 Tagen.

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),

es freut mich, wenn ich Ihnen bei Ihrem Anliegen weiter helfen konnte und stehe Ihnen auch in Zukunft gerne über JustAnswer zur Verfügung.

Über die Abgabe einer positiven Bewertung (anklicken zwischen 3 - 5 Bewertungssternen oben rechts) für meine Ausführungen würde ich mich freuen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Dr. Holger Traub und 2 weitere Experten für Verbraucherrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Tagen.

Hallo Herr Dr. Traub, nachdem Sie mich bereits bei dem im Verlauf abgebildeten Fall unterstützt haben, möchte ich Sie nun um einen weiteren Rat bitten. Es handelt sich ebenfalls um die bereits beschriebenen Vorkommnisse im Bezug auf den kleineren Autoschaden. In Kurzform hat es sich wie folgt zugetragen: A) Nach einem kleineren Schaden am Auto fuhr ich zu einer Vertragswerkstatt meiner Versicherung, um Zusatzkosten bei der Reparatur i.H.v. 20% der Werkstattkosten zu sparen B) Ich teilte zeitgleich meinem Autohändler mit, dass ich einen Unfall hatte und das Auto repariert wird (ging davon aus, dass das Autohaus in Kenntnis gesetzt werden muss) C) Das Autohaus (über sie wurde der Finanzierungsvertrag geschlossen) teilte mir mit, dass das Auto „vertraglich vereinbart“ zu ihnen in die Werkstatt müsse und ich es nicht anderweitig reparieren lassen darf D) Nach Stornierung der Werkstatt 1 und Übergabe in die Werkstatt des Autohauses, wurde nun klar das die Auskunft über die vertragliche Bindung nicht korrekt war E) Das Autohaus hat mich im Bezug auf die angebliche vertragliche Bindung angelogen und mir sind durch die zusätzliche Zahlung der 20% Werkstattkosten, sowie Leihwagen usw. Mehrkosten i.H.v. 2.600 € entstanden, die nicht entstanden wären, hätte ich die Reparatur durch Werkstatt 1 (Vertragswerkstatt Versicherung) und nicht in meinem Autohaus durchführen lassen. Ich hoffe dass meine Schilderungen verständlich sind und Sie nachvollziehen können, dass ich nun versuche mit dem Autohaus über die unnötig entstandenen Kosten zu sprechen um ein Entgegenkommen ihrerseits zu bewirken. Meine Frage lautet: Wie kann ich dem Autohaus entgegentreten, welche Möglichkeiten zur Kostensenkung gibt es und kann der Besitzer des Autohauses, der mir wissentlich die Fehlauskunft mitteilte, in irgendeiner Weise belangt werden? Ich freue mich darauf von Ihnen zu hören. Mit freundlichen Grüßen ******

Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 7 Tagen.

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),

vielen Dank für Ihre erneute Anfrage.

Ich bitte zu beachten, dass es sich um einen neuen Fall handelt und dieser daher nicht von dem für die vormalige Frage ausgelobten Betrag umfasst ist.

Gerne dürfen Sie den Fall über eine neue Frageeröffnung erneut an mich direkt richten (Anwalt direkt anfragen) oder die Frage mit der Einleitung "Folgefrage an RA Dr. Traub..." einstellen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-