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Dr. Holger Traub
Dr. Holger Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 6080
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
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Dr. Holger Traub ist jetzt online.

Guten Abend Es geht um einem Wechsel von einem

Beantwortete Frage:

Guten Abend
Es geht um einem Wechsel von einem Internet,Telefon- und Handyanbieter (von SWB zu Vodafon).
Ab wann beginnt die Abrechnungszeit?
Der Vetrag wurde im Juni abgeschlossen. Nach Ablauf der Kündigungsfrist (bei SWB bis Ende Oktober) beginnt der neue Vertrag von Vodafon (November).
Der Vertrag besteht aus einem Paket für Internet, Festnetz und Handy für knapp 36€
Der Handybetrag beläuft sich auf 19.99€
Im August wurde bereits eine Rechnung von knapp 100€ zugestellt.
Daraufhin wurde der Verkäufer kontaktiert. Der behauptete, das wäre OK. Der Betrag würde dann ab Vetragsbeginn (November) gutgeschrieben. daraufhin wurde er informiert, das der Betrag nicht überwieden würde, weil erst November die "Lieferung" beginnen würde. Jetzt, mitte November, wurde erneut eine Mahnung erstellt, in der ein Betrag von ca.190€ berechnet wird. Wenn man von ca.36€ ausgeht, wird also ein Zeitraum berechnet, in dem noch der alte Anbieter geliefert und auch bezahlt wurde.
Gepostet: vor 29 Tagen.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 29 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer. Gerne will ich Ihnen Ihre Frage auf Grundlage des geschilderten Sachverhalts beantworten und Ihnen bei Ihrem Anliegen weiterhelfen.

Prinzipiell gilt, dass der Anbieter nur die Leistungen in Rechnung stellen kann, die vertraglich vereinbart wurden. Dies gilt auch bzgl. des Fälligkeitszeitpunktes der Inrechnungstellung.

Wenn Sie mit dem neuen Anbieter vereinbart haben, dass eine Zahlung erst nach Auslauf des alten Vertrags erfolgt, können Sie sich hierauf berufen. Eine Vorauszahlung ist, wenn diese nicht vertraglich vereinbart, nicht geschuldet.

Prüfen Sie bitte vorab, ob es sich bei den € 100,00 nicht um Anschlussgebühren bzw. Hardewarekosten für Router etc. handelt.

Ist dies nicht der Fall, sollten Sie schriflich die Thematik an den Anbieter übermitteln und um Klarstellung innerhalb von 14 Tagen bitten. Bis dahin gehen Sie von einer Ruhendstellung des eingeforderten Betrages aus.

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung.

Über eine positive Bewertung Ihrerseits (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Dr. Holger Traub und 2 weitere Experten für Verbraucherrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.