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RARobertWeber
RARobertWeber, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 3335
Erfahrung:  Zweites juristisches Staatsexamen
55358529
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Guten Tag, hier eine Frage zum Niessbrauchsrecht und

Beantwortete Frage:

Guten Tag, hier eine Frage zum Niessbrauchsrecht und Löschung sowie nachträglichem Grundbucheintrag.
Im Jahr 2002 erbte ich mein Elternhaus durch Todesfall. 2010 übertrug ich dieses Haus an meinen Sohn mit Niessbrauchsrecht für mich (Grundbuch).
Im Mai 2017 wurde dieses Niessbr.recht notariell gelöscht in meinem Einverständnis, weil meine "junge" Familie (1977-iger Jahrgang) ein Haus erwarb und den noch laufenden Verkauf d.alten Elternhauses zur Kreditminderung erhält.
Wir hatten vergessen, mir eine Klausel einzuräumen, dass ich im Notfall (z.B.Insolvenz meines selbständigen Sohnes) eine Abfindung --also per Grundbucheintrag noch nachträglich- für meine Sicherheit erhalte,...für alle Fälle. F R A G E :
Obwohl ich i.d.letzten 3 Jahren (v.8/2014 - 7/2017 , dem Auszugstermin d.Familie aus d.Elternhaus) keine Mieteinnahmen mehr wollte, aber auch keine Ausgaben damit hatte....---könnten da ausser den nachträgl.Notarseintragskosten noch anderweitige
Kosten, sprich Steuern auf mich zukommen? Denn bis 7/2014 waren ja all meine Steuern u.Einnahmen per Einkommenssteuer über Finanzamt ER abgerechnet worden.??????
Für Ihre geschätzte und professionelle Antwort wäre ich sehr,sehr dankbar.
Freundliche Grüsse und herzlichen Dank solange
Gudrun Leistner-Philipp
Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

wenn Mieteinnahmen zwischen 2014 und 2017 an Sie geflossen sind, müssen Sie die versteuern, auch wenn Sie die nicht wollten. Der Verzicht auf das Nießbrauchrecht gilt auch als Schenkung an den Sohn, weil dadurch sein Haus sehr aufgewertet wird. Er muß dies dem Finanzamt melden und, wenn der Freibetrag von € 400.000 überschritten ist, auch als Schenkungssteuer versteuern.

Bitte teilen Sie kurz mit, wer zwischen 2014 und 2017 in dem Haus wohnte.

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen über den Button "dem Experten antworten" jederzeit zur Verfügung.

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Mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt

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Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Es sind ja im gen. Zeitraum keine Mieteinnahmen geflossen, weil die junge Familie selber noch Renovierungen vorgenommen hatte bzw. eine hochwertige Küche einbaute. Der Verkauf hat noch nicht stattgefunden, sondern der Makler ist noch zugange. Das wird steuerlich alles rechtens gehandhabt, da es ja offiziell und notariell läuft und bisher gelaufen ist....und der Betrag v. 400.000,--€ wird nicht überschritten ( Schön wär´s...) Ich hatte lediglich die o.g. Frage gestellt. Die Steuerfrage stellte ich, weil ich nicht weiss, wie eine Situation --wie wir sie hatten---- nicht so alltäglich ist . Gruss G.L-PH.