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Dr. Holger Traub
Dr. Holger Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 5874
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
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Dr. Holger Traub ist jetzt online.

Ich muß eine größere Zahnbehandlung vornehmen lassen. Auf

Kundenfrage

Ich muß eine größere Zahnbehandlung vornehmen lassen. Auf Grund meiner nicht so stabilen Kiefernbeschaffenheit, sollen 3 Implantate Halt in den Zahnersatz bringen. Die ganze Sache ist natürlich sehr kostenintensiv. Meine KK (DAK) verweigert mir aber die 30%igen Bezuschußung, da ich mich außerhalb des Regelsatzes bewegen würde, obwohl ich lt. Bonusheft seit 1992 in Behandlung bin.

Könne Sie mir einen Verhaltensweg aufzeichnen?

Mit freundlichen Grüssen ***

Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

es freut mich, dass Sie sich für die Nutzung von JustAnswer entschieden haben.

Ich bin Rechtsanwalt Dr. Traub und würde Ihnen gerne bei Ihrem Anliegen weiter helfen.

Bitte erlauben Sie mir zum mitgeteilten Sachverhalt folgende Nachfrage:

Warum verweigert die Krankenkasse die Bezuschussung? Hat diese eine Begründung abgegeben?

Besteht die Möglichkeit, dass Sie mir das Schreiben der Krankenkasse als jpg-Datei oder pdf-Datei über diese Fragebox hochladen?

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Bitte, wie geht es jetzt weiter?
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

haben Sie meine Rückfragen gesehen?

Können Sie mir diese beantworten?

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer. Gerne will ich Ihnen Ihre Frage auf Grundlage des geschilderten Sachverhalts beantworten und Ihnen bei Ihrem Anliegen weiterhelfen.

Aufgrund eines Heil- und Kostenplanes ergibt sich ein befundbezogener Zuschuss der KK bei Bearbeitung von Zahnersatz (§ 55 SGB V). D.h. der Zahnarzt (ZA) stellt die Diagnose (= Befund) und aufgrund dieses Befundes ermittelt die KK den Zuschuss, je nach Eintragungen im Bonusheft.

Ohne stichhaltige Begründung kann die KK nicht einfach den Zuschuss ablehnen.

Dies vor allem dann, wenn Sie vielen Jahre Vorsorgeuntersuchungen getätigt haben und dies durch das Bonusheft dokumentiert wird.

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung.

Über eine positive Bewertung Ihrerseits (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ich habe keine schriftlichE Unterlage. Bin nur telefonisch über die Begründung informiert wurden
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

dann gehen Sie bitte wie folgt vor.

Stellen Sie den Sachverhalt dar (bgzl. der Notwendigkeit der nunmehr anfallenden Behandlung). Verweisen Sie auf Ihre Vorsorgeuntersuchungen von mehr als 10 Jahren und den hierdurch seitens der Krankenkassen zu gewährenden Zuschuss zwischen 20% und 30%.

Bitten Sie um schriftliche Bestätigung der Kostenübernahme bis spätestens 03.11.2017.

Die Krankenkasse muss sich dann mit Ihrem Fall befassen und eine verbindliche Auskunft über Ihren Fall geben (nebst Begründung).

Diese kann dann auf ihre Rechtmäßigkeit überprüft werden.

Vielleicht hat sich die Dame mit ihrer mündlichen Auskunft auch geirrt.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),

waren meine Ausführungen informativ bzw. haben diese Ihnen weitergeholfen? Haben Sie noch Rückfragen bzw. kann ich Ihnen sonst noch irgendwie weiter helfen?

Sofern ich Ihre Frage beantworten konnte bitte ich freundlichst um die Abgabe einer positiven Bewertung Ihrerseits (anklicken von mind. 3 Bewertungssternen).

Hierdurch entstehen Ihnen keine Zusatzkosten. Insbesondere hat dies keinen Einfluss auf die bereits an das Portal geleistete Zahlung.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Dr. Holger Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 5874
Erfahrung: Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
Dr. Holger Traub und weitere Experten für Verbraucherrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  Ralf Hauser hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage beantworte ich unter Beachtung des von Ihnen geschilderten Sachverhaltes wie folgt:

Generell haben Sie bei Implantaten gegenüber Ihrer Krankenversicherung einen Anspruch auf einen Festzuschuss. Dieser Festzuschuss kann sich aufgrund eines Bonusheftes um 20-30 % erhöhen, wenn Sie die regelmäßigen Kontrolltermine eingehalten haben.

Sofern Sie einen ablehnenden Bescheid der Krankenversicherung vorliegen haben, müssen Sie, damit dieser nicht rechtskräftig wird, innerhalb von einem Monat nach Zugang Widerspruch einlegen. In dem Widerspruchsschreiben weisen Sie bitte darauf hin, dass Sie aufgrund der durch das Bonusheft nachgewiesenen regelmäßigen Kontrollen einen weiteren Anspruch auf 30 % haben. Sollte die Ausgangsbehörde nicht abhelfen, wird die Angelegenheit der Widerspruchsbehörde vorgelegt. Circa die Hälfte aller ablehnenden Bescheide sind fehlerhaft. Fügen Sie bei dem Widerspruch eine Kopie des Bonusheftes und eine kurze schriftliche Bestätigung des behandelnden Zahnarztes über die regelmäßigen Kontrollen seit 1992 vor. Wird dem Widerspruch nicht stattgegeben, müssen Sie innerhalb eines Monats nach Zustellung des Widerspruchbescheides Klage erheben. Sollten Sie eine Rechtschutzversicherung haben, kommt diese für das Klageverfahren auf. Sofern Rückfragen bestehen, stehen wir gerne telefonisch zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Hauser, LL.M.

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 30 Tagen.
Vor meine ersten Anfrage mußte ich einen Butten anklicken, der mich auf Kosten von "46,- € verwies.Das habe ich getan.
Wieso werden mir jetzt für morgen (27.10.17) folgende Summen avisiert: 49,- €, 51,27€ und 10,-€.
Ich bitte doch umgehend um eine schriftliche Aufklärung
Experte:  Ralf Hauser hat geantwortet vor 30 Tagen.

Sehr geehrter Fragesteller,

bitte wenden Sie sich unmittelbar an justanswer. Die Abrechnung wird nicht durch die Experten, sondern von justanswer vorgenommen. Dort können Sie bestimmt eine Erklärung erhalten.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Hauser, LL.M.

Rechtsanwalt