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raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 16994
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Ich habe kürzlich bei einem Schweizer Versandhändler Ware

Kundenfrage

ich habe kürzlich bei einem Schweizer Versandhändler Ware im Wert von 47 Euro Bestellt. Ich selbst wohne in Deutschland. Nun habe ich wie gefordert, den Rechnungsbetrag, zzgl. Mwst. und Versand überwiesen. Dies musste per, dass wurde durch den Versandhändler gefordert, per Auslandsüberweisung abgewickelt. Die Bank hat den Auftrag bearbeitet und Samt den Einkaufswert weitere 30 Euro Gebühren mit abgebucht, obwohl ich diese nicht mit überwiesen habe. Nach langer Lieferzeit wurde die Ware geliefert und ich sollte bei der Post weitere 9 Euro Zollgebühren zahlen. Ich habe darauf hin die Annahme verweigert und den Kauf per Mail storniert. Der Händler weißt beim Bestellablauf in keinster weise auf diese horenden Gebühren hin. Auch die AGB's sind schwammig ausgelegt, ohne genaue Angabe etwaiger Gebühren. Für mich stellt das eine bewusste Täuschung des Kunden dar. Ebenfalls wird der Händler laut eigener Aussage, die Gebühren nicht zurück erstatten. Nun würde ich mich dazu gerne rechtlich beraten lassen, ob dass so korrekt ist. Vielen Dank.

Gepostet: vor 9 Monaten.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 9 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer und Ihr Vertrauen in uns.

Mein Name ist Rechtsanwalt Steffan Schwerin und ich versuche Ihnen jetzt bei Ihrem Anliegen zu helfen. Bitte warten Sie einen Augenblick bis ich Ihre Frage überprüft habe und mit einer Antwort wieder auf Sie zukomme.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 8 Monaten.

Der Verkäufer muss über etwaig anfallenden Zollgebühren informieren.

Macht er das nicht kann man den Kaufvertrag in der Tat nach § 123 BGB wegen Täuschung anfechten.

Hier können Sie die Anfechtung erklären, sodass der Kaufvertrag dann unwirksam wird.

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