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Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 24
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Guten Tag, Ich habe eine Frage. Sky Deutschland hatte mir

Kundenfrage

Guten Tag,
Ich habe eine Frage.
Sky Deutschland hatte mir die Programme ect gespert weil eine
Lastschrift nicht eingelöst wurde.Die Forderung wurde am Monat darauf von
mit bezahlt aber die Karte blieb gesperrt nun habe ich von einer Inkasso Firma die von Sky deutschland beauftragt wurde kosten in höhe von 800€ obwohl die Kosten beglichen worden waren.
Was kann ich nun dagegen tun?
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

zur abschließenden Bearbeitung Ihrer Anfrage benötige ich noch folgende Informationen: Wie hoch war die nicht eingelöste Lastschrift denn? Weshalb blieb Ihre Karte trotz späterer Bezahlung gesperrt? Wie wird die Forderung über 800 Euro im Einzelnen begründet?

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Die nicht eingelöste Lastschrift war 231€ nach mahnung kahm ein betrag von 253€ zusammen die ich dann beglichen habe.Kontoauszug ist vorhanden.Warum die Karte gesperrt blieb weiß ich leider auch nicht.

Forderung setzt sich zusammen aus

Mahngebühren 45€

Schadensersatz 603,83€

inkassokosten 120€

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 1 Jahr.
Vielen Dank für Ihre Klarstellungen!

Sie können die Forderung bis auf den Betrag in Höhe von 45 Euro (Mahngebühren) zurückweisen.

Die Mahngebühren schulden Sie der Gegenseite, denn durch die Nichteinlösung sind Sie in Verzug geraten mit der Folge, dass die Mahngebühren des Inkassos als Verzugsschaden von Ihnen zu tragen sind.

Sie sind aber nicht verpflichtet, die restlichen Beträge zu erstatten: Zunächst einmal ist hier überhaupt nicht ersichtlich, wofür Sie 603 Euro Schadensersatz leisten sollen - wenn Sie sich schadensersatzpflichtig gemacht haben sollen, dann muss man Ihnen das konkret unter Beweis stellen, und man muss Ihnen zudem nachweisen, weshalb Sie sich in der geltend gemachten Höhe schadensersatzpflichtig gemacht haben sollen. Das ist hier überhaupt nicht der Fall, so dass Sie diesen betrag nicht zu zahlen brauchen. Teilen Sie der Gegenseite dieses daher schriftlich auch so mit, und lehnen Sie eine Zahlung ab.

Auch die weiteren Inkassokosten über 120 Euro müssen Sie nicht zahlen, denn hierbei handelt es sich um Eigen- und Verwaltungskosten des Inkassos, die Sie NICHT zu tragen haben. Sie können daher auch insofern die Forderung zurückweisen!

Gern stehe ich für Ihre Nachfragen über den Button "Dem Experten antworten" zur Verfügung.

Sollten Sie keine weiteren Nachfragen haben, geben Sie bitte Ihre positive Bewertung für die anwaltliche Beratung ab (einmal auf einen der lachenden Smileys/Buttons klicken).

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 1 Jahr.
Noch einmal zur Klarstellung:

Weisen Sie schriftlich und nachweisbar (Einschreiben) die Forderung - bis auf die Mahnkosten in Höhe von 45 Euro - zurück. Fordern Sie die Gegenseite in dem Schreiben auf, Ihnen die weiteren geltend gemachten Kosten (angeblicher Schadensersatz und Inkassokosten) konkret darzulegen und unter Beweis zu stellen, und teilen Sie mit, dass Sie diese Kosten nicht zahlen werden.

Abschließend verlangen Sie, dass Sie nach erfolgtem Ausgleich des Kontos die Freischaltung/Entsperrung der Karte erwarten. Setzen Sie hierzu eine Frist von maximal fünf Tagen ab Briefdatum, und kündigen Sie an, dass Sie nach ergebnislosem Ablauf der Frist den Vertrag mit dem Anbieter fristlos kündigen werden.

Seien Sie nunmehr so freundlich, und geben Sie abschließend eine positive Bewertung für die anwaltliche Beratung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Dem Experten antworten") haben. Ihre Frage ist ausführlich beantwortet worden. Niemand arbeitet umsonst!

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Vielen Dank!
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 1 Jahr.
Haben Sie denn noch Nachfragen? Gerne können Sie nachfragen über "Dem Experten antworten".

Seien Sie andernfalls so fair, und geben Sie eine positive Bewertung für die anwaltliche Beratung ab. Ihre Frage ist ausführlich beantwortet worden. Ich gehe davon aus, dass Sie auch nicht umsonst arbeiten!

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

besteht denn noch Klärungsbedarf? Ist das nicht der Fall, darf ich an die Abgabe einer positiven Bewertung erinnern, damit eine Vergütung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgt.

Sie haben eine detaillierte Auskunft zu Ihrem Anliegen erhalten. Ich gehe davon aus, dass Sie auch nicht umsonst arbeiten!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
wir haben gesehen, dass Sie eine Antwort von einem Experten auf Ihre Frage bekommen haben.
Sie haben auf Ihrem Benutzerkonto ein Guthaben hinterlegt, welches durch klicken auf einen der Smilies an den Experten und JustAnswer freigegeben wird.
Mit dem Button „bewerten und bezahlen“ bestätigen Sie also nur die Freigabe, ohne erneut eine Zahlung leisten zu müssen.
Mit dem Button „dem Experten antworten“ können Sie Ihre Nachfragen stellen, bis Sie mit der Antwort zufrieden sind.
Vielen Dank.
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