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raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 1074
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Guten Tag, bei mir gibt es Ärger mit der Telekom. Wir

Kundenfrage

Guten Tag, bei mir gibt es Ärger mit der Telekom. Wir wurden im Januar 2015 zwangsdigitalisiert, d.h. die Telekom drohte uns mit der Kündigung unseres Festnetzanschlusses, falls wir uns nicht auf die Umstellung einlassen würden. Warum ausgerechnet wir, war nicht ersichtlich, vor allem weil es noch einen Anschluss im Haus gibt, der nicht umgestellt werden musste. Da wir eine Alarmanlage mit Verbindung zu einem Wachdienst haben, wurde es schrecklich kompliziert. Um die Verbindung ständig aufrecht erhalten zu können wie bisher, musste eine Mobilfunk-Karte in die Anlage installiert werden, damit auch bei Internet-Ausfall noch dieselbe Sicherheit gewährleistet war wie bisher. Es brauchte mehrere Besuche im Telekom-Shop und Anrufe beim Kundendienst, noch dazu tausende Euro für die Umprogrammierung der Alarm-Anlage, bis endlich alles funktionierte. Vor allem war es überaus schwierig, die korrekte Mobilfunk-Karte bzw. den passenden Tarif ausfindig zu machen. Schließlich war der "richtige" Tarif gefunden und ich habe einen Vertrag über 24 Monate abgeschlossen, im Glauben, dass es sich um einen Flatrate-Tarif handelte, weil die Karte a) ja nicht zum Telefonieren genutzt wurde und b) alle eventuellen Verbindungen nur an eine Nummer, nämlich die des Wachdienstes gehen würden. Im April war dann für über drei Tage unser Anschluss gestört und wir konnten weder telefonieren, noch hatten wir Internet-Verbindung. Für diesen Monat erhielt ich dann eine Rechnung für die Daten-Karte von mehr als 100 €. Es wurden alle, wegen des Internet-Ausfalls ungewöhnlich häufigen Einzelverbindungen abgerechnet. Von einer Flatrate konnte also keine Rede sein. Trotz mehrfacher Anrufe und der Zusicherung, ein Techniker werde sich kümmern und mir dann Bericht erstatten, geschah nichts und ich erhielt keine Nachricht. Nach Rücksprache mit dem Betreiber der Alarmanlage habe ich das Problem nur dadurch lösen können, dass ich die Verbindung zum Wachdienst durch Ausbau der Daten-Karte und Umprogrammierung der Anlage gekappt und gekündigt habe. Daraufhin habe ich der Telekom den Karten-Vertrag ebenfalls gekündigt, mit Schilderung der Gründe und der Forderung nach vorzeitiger, ja fristloser Auflösung. Nach ein paar Tagen habe ich dazu endlich Antwort erhalten, aber mit der Weigerung, den Vertrag vor Ablauf der 24 Monate aufzulösen, weil mein Widerrufsrecht erloschen sei. Auch mein Hinweis auf meine jahrzehntelange Bindung an die Telekom beeindruckte die Absenderin wenig, ihr seien "die Hände gebunden", Kulanz wäre unmöglich. Eine Begründung wurde mir nicht mitgeteilt. Auch auf meinen daraufhin schriftlich vorgebrachten Protest hin wurde nicht eingelenkt. Ende Juli werden wir außerdem umziehen, mit Ortswechsel, sodass wir unsere Festnetz-Nummer wegen veränderter Vorwahl nicht mitnehmen können. Ich werde also auch den Festnetz-Anschluss demnächst kündigen müssen. Was kann ich tun? Gibt es juristische Schritte, mit denen ich eventuell eine Änderung der Situation herbeiführen kann? Für Ihre Stellungnahme wäre ich sehr dankbar! Mit freundlichen Grüßen, ********* aus Köln

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

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