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Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 26
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Ch bin in einem Saisonverhältnis beschäftigt,

Kundenfrage

Ich bin in einem Saisonverhältnis beschäftigt, welches zum 26.03.15 gekündigt wurde. Der Wiedereintritt ist am 26.05.15. Ich hatte 16 Urlaubstage über die mir dann ausgezahlt wurden. Die Agentur für Arbeit hat mir dann für diese 16 Tage keine Leistung gezahlt, Urlaubsabgeltungs §. Was bedeutet das ich 260 €für den Monat ausgezahlt bekommen habe. Damit konnte ich die Miete und alle weiteren Fixkosten nicht decken. Die Agentur hat mir vorgeschlagen zum 18.05.15 mir einen vorschuss zu zahlen in Höhe von 440 € welches mir am Ende des Monats von den 780 € Arbeitslosengeld I abgezogen wird. Mit den 400€ habe ich die Miete ( 570€ ) angezahlt. Jetzt werde ich am Ende des Monats 330€ vom Amt beziehen womit ich die Differenz der letzten Miete geschweige die kommende Miete und meinen Unterhalt , fahrten zur Arbeit, Grundbedürfnisse nicht leisten kann. Das Amt entgegnete mir auf meine Nachfrage was ich machen könnte. " Man kann es nicht immer so haben wie man es gerne hätte" Bitte ??!

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  hhvgoetz hat geantwortet vor 2 Jahren.

Wenn es bei Ihnen finanziell wirklich so eng ist, dass aus den Einnahmen die Miete konkret nicht beglichen werden kann, sollten Sie ab Anfang Mai ALG II aufstockend beantragen bzw. Wohngeld, wenn Sie für ALG II zu viel verdienen.

Bitte die konkrete Notlage auch schriftlich schildern und explizit Vorschuss beantragen.

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

ALG II aufstockend bzw Wohngeld hatte ich angesprochen. Daraufhin wurde mir mit der Aussage geantwortet. " Den frühesten Termin würde ich erst in paar Wochen erhalten und der Kollege wird Ihnen das gleiche sagen was ich Ihnen gesagt habe" und zwar das ich nicht bekommen würde.

Experte:  hhvgoetz hat geantwortet vor 2 Jahren.

1.

Das Jobcenter ist für ALG II zuständig, nicht die ARGE, wo ALG I bearbeitet wird.

Ist zwar gleiche Behörde, aber unterschiedliche Stellen

2.

Antrag schriftlich stellen (Vordrucke auch jederzeit im Netz oder auf der Behörde zu bekommen), auf Dringlichkeit hinweisen (Eingang bestätigen lassen auf Kopie). Vorschuss, hilfsweise Darlehen beantragen und hinweisen, fehlende Unterlagen umgehend nachzufordern.

Stellt man sich taub und laufen Sie wirklich Gefahr, sich nicht ernähren zu können und eine Kündigung der Wohnung zu kassieren, gehen Sie zum im SozialR tätigen Kollegen vor Ort.

Im gerichtlichen Eilverfahren ist oft in wenigen Tagen etwas zu erreichen. Allerdings sind die Gerichte kreativ darin, die Eilbedürftigkeit abzulehnen mit der Folge, dass Sie zwar in der Sache Erfolg haben, auf den eigenen Anwaltskosten aber sitzen bleiben. Diese paar 100 Euro sind also Kostenrisiko und im Falle des Falles die Zahlung zu klären.

Der Kollege wird kooperativer sein, wenn Sie möglichst dem JC schon brauchbare Unterlagen vorgelegt haben, dass durch Kopien nachweisen können und beim örtlichen Amtsgericht einen Beratungshilfeschein geholt haben.

Den gibts nur, wenn Sie erfolglose Eigenbemühungen nachweisen können.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen.

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben, geben Sie bitte eine positive oder neutrale Bewertung ab, denn nur dann erfolgt die Vergütung für die anwaltliche Beratung. Nach eine positiven Bewertung können Sie allerdings auch ohne weitere Zusatzkosten an dieser Stelle Nachfragen stellen.

Mit freundlichen Grüßen

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Der wesentliche Kern meiner Frage; ist das denn rechtens was die da machen? Das Urlaubsgeld wurde versteuert und dennoch wird gekürzt ?! Man tut so als hätte ich ein Vermögen erhalten.

Experte:  hhvgoetz hat geantwortet vor 2 Jahren.

Das dürfte auf Grúndlage dieser Vorschrift passiert sein:

http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_3/__157.html

Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

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