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ra-fork
ra-fork, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 1732
Erfahrung:  Selbständiger Rechtsanwalt in Dortmund
63622881
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ra-fork ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, die CREDIT-EUROPE-BANK weigert

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
die CREDIT-EUROPE-BANK weigert sich, die Bearbeitungsgebühren für einen, im Jahr 2007
von mir in Anspruch genommenen Kredit zurückzuzahlen, mit dem Hinweis, bei dem ausdrücklich als "einmalige Bearbeitungsgebühr" im Vertrag ausgewiesenen Betrag handele es sich um die irrtümlich als eionmalige Bearbeitungsgebühr benannte Courtage/Vermitlungsgebühr für den nur beiläufig im Verrag erwähnten Kreditvermittler.
Wenn dem so ist, hätte die Bank zugunsten der Vermittlercourtage auf die Erhebung einer
eigenen Bearbeitungsgebühr - wie es zu dieser Zeit allgemein üblich war - verzichtet.
Das kann ich mir beim besten Willen gerade bei dieser Bank nicht vorstellen.
Ich bin der Meinung, dass es der allgemeinen Rechtsauffassung entspricht, dass sich beide Vertragspartner, enstsprechend der gesetzlichen Vorgaben, auf die wortwörtliche
Bedeutung von Vereinbarungen und Willensäußerungen verlassen und im Zweifelsfall
berufen können und nicht ein Vertragspartner mit fadenscheinigen Ausflüchten des anderen Vertagspartners seiner Rechte beraubt wird.
Hier gilt, so meine ich, was im Vertrag steht und nicht was "irrtümlich" nicht darin steht!
Fehler in der formalen Vertragsgestaltun dürfen im Zweifelsfall nicht zu Lasten des Kreditnehmers gehen.
Falls Sie den Sachverhalt dahin gehend einschätzen, dass für die Durchsetzuung
meiner Ansprüche berechtigte Hoffnung besteht, stehe ich Ihnen gerne zur Klärung weiterer Fragen mit den entsprechenden Unterlagen zur Verfügung.
Besten Dank für Ihre Bemühungen
Mit freundlichen Grüßen
Günter Fritsch
Günter Fritsch
Frödenberger Straße 16
87663 Lengenwang
Telefon###-##-####
Mobil: ***********
E-mail: *****@******.***
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

gestatten Sie mir zunächst folgende Fragen:

Was genau haben Sie in der Sache unternommen, um den Eintritt der Verjährung 2014 zu hemmen ?

Mit freundlichen Grüßen

Raphael Fork
-Rechtsanwalt-
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrter Herr Fork

Aufgrund des im Oktober 2014 ergangenen BGH-Urteils habe ich

innerhalb der gesetzlich eingeräumten Frist nachweislich im Dezember

2014 meine Ansprüche gegenüber der CREDIT-EUROPE-BANK geltend gemacht.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Fritsch.

Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 2 Jahren.
Das war sicher ein sinnvoller erster Schritt.

Hat denn die Bank daran anschließend erklärt, dass sie auf die Einrede der Verjährung verzichtet oder hat man Ihnen einfach das Schreiben mit der obigen Begründung geschickt ?

Läuft der Vertrag noch oder wann genau wurde er beendet ?
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrter Herr Fork

Der Vertrag wurde bereits im Jahr 2009 dur vorzeitige rückzahlung der Restschuld beendet..Die Bank hat im zusammenhang mit ihrem abschlägigen Bescheid aus den bereits vorgetragenen Gründen

erklärt, dass ungeachtet dieser Gründ meine Ansprüche "ohnnehin verjährt seien" und damit von der Einrede der Vejährung Gebrauch gemacht.

Ich hoffe Ihnen mit dieser zusätzlichen Information ausreichend gedient zu haben.. Ansonsten kann ich Ihnen das entsprechende Schreiben zukommen lassen.

Mit freundlichen Grüßen

günter Fritsch

Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.



Dann war Ihr Anspruch zwar berechtigt, er ist aber mittlerweile bedauerlicherweise verjährt, weil das nachweisliche Anschreiben der Bank die Verjährung nicht unterbrochen wurde.

Dies wäre nur durch Mahnbescheid, Klage oder Ombudsmannverfahren möglich gewesen.

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Wenn ich Ihnen weiterhelfen konnte möchte ich höflich um eine positive Bewertung meiner Antwort bitten.

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Mit freundlichen Grüßen

Raphael Fork
-Rechtsanwalt-

Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 2 Jahren.

Da Sie die Beratung abgebrochen haben und noch weitere Details für Sie notwendig sind, die Beratung zudem nicht abgeschlossen war, werde ich die Frage freigeben und von Anfang an als gegenstandslos betrachten.

Sie müssten sich daher zur Vermeidung weiterer Nachteile an einen Anwalt vor Ort wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Raphael Fork
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrter Herr Fork,

meine Fragestellung war primär, ob die Argumentation der Bank,

dass es sich bei der Erhebung von Bearbeitungsgebühren

um eine Maklercourtage gehandelt habe, obwohl die Bank

im Vertrag nicht ausdrücklich darauf Bezug nimmt, rechtlich

durchzusetzen ist.(Weitere Details dazu in meiner ersten

Darlegung des Sachverhaltes)

Wenn Sie mir jetzt mitteilen, dass meine Ansprüche zwar grundsätzlich

berechtigt seien, möchte ich gerne wissen, warum in diesem Punkt die Argumentation der Bank rechtlich nicht haltbar ist. Das war meine eigentliche Kernfrage!

Bezüglich der Verjährung kann ich mich Ihrer Auffassung nicht anschließen.Grundsätzlich hat der BGH festgestellt, dass

mindestens bis zu zehn Jahren zurückliegene Fälle

rückerstattungsfähig sind.und dass Rückforderungen bis zum Ende des Jares 2014 möglcich seien. Und zwar ohne dass gleich im ersten Schritt

ein gerichtliches Mahnverfahren eingeleitet werden muss.

Ich habe fristgerecht vor dem 31. 12. 2014 meine Rückforderung gestellt..Was hätte ich sonst auch tun können oder müssen.

Wenn sich jemand des Fehlveerhaltens und der Versäumnisse in diesem Fall schuldig gemacht hat, dann kann das doch wohl nur die Bank sein!

Wenn die Bank nach monatelangem Stillschweigen vorrangig

andere Ablehnungsgründe anführt, die offensichtlich nicht durchsetzbar sind (siehe Ihr Hinweis: "Rückforderung grundsätzlich berechtigt)

liegt das nicht in meiner Verantwortung.

Sie schreiben, dass die Verjährung nicht unterbrochen wurde.

Ich frage: Aufgrund welchen Umstandes sollte diese denn eingetreten sein? Warum wurde in einem anderen, ähnlich gelagerten Fall nicht von der Einrede der Verjährung nicht Gebrauch gemacht?

Ich bitte Sie nochmals, mir mitzuteilen, warum ungeachtet der Verjährungsfrage, mein Anspruch auf Rückzahlung gerechtfertigt ist!

Selbstverständlich kann die Vertretung ihrer Rechtsauffassung bezüglich der Verjährung nicht zu einer negativen Bewertung führen, wohl aber das nicht Eingehen auf die Gründe für meinen grundsätzlichen

Anspruch auf Rückerestattung der Bearbeitungsgebühren,

der Bearbeitungsgebühren., bzw. für die nicht haltbare Argumentation der Bank.

Wenn Sie mir schreiben, dass meine Ansprüche auf Rückerstattung

abgesehen von der Frage der Verjährung, grundsätzlich berechtigt seien, müssen 'Sie auch wissen warum! Diesbezüglich bitte ich Sie nochmals um entsprechend Auskunft!

Ich bedanke ***** *****ür Ihre Bemühungen

Mit freundlichen Grüßen

Günter Fritsch

Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 2 Jahren.

Leider muss ich dringend weg.

Ich kann Ihre Anfrage daher nicht zeitnah bearbeiten und gebe diese daher für einen anderen Kollegen frei.