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Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 26
45451533
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Sehr geehrte Damen und Herren, im August 2014 erwarb ich bei

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
im August 2014 erwarb ich bei einem freien Autohändler einen gebrauchten PKW Mazda 6 Bj. 2005 mit Benzinmotor und 2011 nachgerüsteter Flüssiggasanlage.
Bei Erwerb erhielt PKW und Gasanlage einen neuen Tüv.
Anfang Nov. 2014 versagte die Gasanlage und eine von mir veranlasste Überprüfung in einer Fachwerkstatt (Kosten 134,23€ ) ergab dass eine Reperatur in Höhe von ca. 550,00 € auf mich zukäme da eine entsprechende Gaspumpe defekt sei.
Frage: Wer trägt die Reperaturkosten? Greift hier die mindestens 1 jährige Händlergarantie?
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
haben Sie vielen Dank ***** ***** Anfrage.
Darf ich Sie höflich fragen:
Sie haben den Wagen als Privatperson erworben?
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ja als Privatperson.

Vertragspartner ist meine Frau und auf den Namen meiner Frau auch

zugelassen.

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
haben Sie vielen Dank ***** ***** Nachricht.
In diesem Falle haben Sie den Anspruch aus der gesetzlichen Gewährleistung nach § 437 BGB.
Das bedeutet, Sie haben als erstes nach § 439 BGB einen Anspruch auf Nachbesserung, also auf Reparatur des Fahrzeuges.
Wenn der Verkäufer aber die Reparatur ablehnt oder aber zwei Reparaturversuche erfolglos waren, dann haben Sie die Möglichkeit entweder vom Vertrag nach § 440 BGB zurückzutreten oder aber vom Verkäufer Schadensersatz zu verlangen, § 280 BGB.
Der Schadensersatz liegt hierbei in den Kosten für die Reparatur des Fahrzeuges.
Allein die Tatsache, dass der Wagen vom TÜV abgenommen wurde, steht der Gewährleistung nicht entgegen. Der TÜV untersucht allein ob das Fahrzeug verkehrssicher ist und nicht ob eine kaufrechtliche Mangelfreiheit vorliegt.
Sie sollten sich daher an den Händler wenden (Schriftlich) und diesen Auffordern das Fahrzeug nach § 439 BGB zu reparieren. Sollte er sich weigern, so können Sie den Vertrag rückabwickeln oder das Fahrzeug in der Werkstatt reparieren lassen und vom Verkäufer die Kosten verlangen.
Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.
Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
habe ich Ihre Fragen beantwortet?
Wenn ja, dann würde ich mich über eine positive Bewertung sehr freuen.
Ansonsten fragen Sie gerne nach!
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Kann ich Ihnen weiterhelfen?
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

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