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Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 29
45451533
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Unser Grundstück was wir verkauft haben wurde durch einen Makler

Kundenfrage

Unser Grundstück was wir verkauft haben wurde durch einen Makler geschätzt.
Da wir nicht gleich verkaufen wollten, wir suchten noch eine Wohnung, mussten wir eine
erhobene -Schutzgebühr- für unser Wertgutachten zahlen. Haben wir gemacht.
Nach drei Monaten wendeten wir uns an den gleichen Makler und haben zu den Vorgaben
von vor drei Monaten erstelltes Wertgutachten unser Grundstück verkauft.
Es wurde kein neues Gutachten erstellt. Ein Gutachten gehört zum Gesamtpaket, Vertkauf
eines Grundstückes. Der Makler will die bereits bezahlte Summe nicht erstatten, dieser
beruft sich auf die Summe im Notarvertrag. 3,3 % der Gesamtsumme.
Wir werden verklagt.
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
haben Sie vielen Dank ***** ***** Anfrage.
Was genau wurde mit dem Makler hinsichtlich der Schutzgebühr und dem anschließenden Verkauf vereinbart? Eine Verrechnung?
Wurde bezüglich des Wertgutachtens ein gesonderter Vertrag geschlossen?
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Wir habwen den Makler vertraut, welcher im Vertriebsver-

trag die Summe eingetragen hatte, welche im Wertgutach-

ten benannt wurde.

Wir sind davon ausgegangen, dass diese bereits gezahlte

von den Gesamtkosten abgezogen wird. Dies erfolgte

nicht. Wir zogen diese Summe wissentglich.

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
haben Sie vielen Dank ***** ***** Info.
Rechtlich gesehen sind Wertgutachtenserstellung (Werkvertrag) und Vertrieb (Maklervertrag) zwei selbstständige Verträge.
Das bedeutet, die Anrechnug der Schutzgebühr kann leider nur dann erfolgen, wenn sie vertraglich (mündlich oder schriftlich) vereinbart wurde.
Ist dies nicht der Fall, so kann der Makler neben seiner Provision auch die Gebühr für das Gutachten verlangen.
Wenn Sie also eine mit dem Makler getroffene Vereinbarung zur Verrechnung der Gutachtenskosten nicht beweisen können, so besteht die Gefahr, dass Sie den Prozess verlieren, wenn der Richter streitig entscheiden müsste.
Sie sollten daher überlegen den vom Richter vorgeschlagenen Vergleich anzunehmen.
Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.
Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
habe ich Ihre Fragen beantwortet?
Wenn ja, dann würde ich mich über eine positive Bewertung sehr freuen.
Ansonsten fragen Sie gerne nach!
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

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