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raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 1074
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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2009 hatte ich einen Nervenzusammenbruch. Im Krankenhaus

Kundenfrage

2009 hatte ich einen Nervenzusammenbruch. Im Krankenhaus wurde ich auf Antidepressiva eingestellt und mir wurde dringend eine Psychotherapie angeraten! Nachdem krankehausaufenthalt begab ich mich auf die Suche nach einem Therapeuten, davon gibt es jede Menge, aber die wenigsten davon haben einen Behandlungsplatz frei. Die freien Termine werden der Kassenärztlichen Vereinigung mitgeteil und diese gibt die dann an den Versicherungsnehmer weiter. Leider waren diese Behandlungsplätze jedesmal schon wieder vergeben als ich bei dem entsprechenden Therapeuten nachgefragt habe. Da ich akut selbstmordgefährdet war begann ich ohne zu zögern die Therapie bei einem Nichtvertragsbehandler. Ich habe im Nachhinein immer wieder versucht die Kosten dafür erstattet zu bekommen, das wurde aber jedesmal abgelehnt und irgendwann ging mir die Kraft aus mich weiter damit zu beschäftigen. Für einen psychisch Kranken ist es schwer solche Streitigkeiten durchzustehen. Vor kurzem erfuhr ich, dass die Krankenkasse verpflichtet ist, Behandlungen bei einem Nichtvertragsbehandler(in meinem Fall Psychotherapie nach dem Heilpraktiker Gesetz) zu bezahlen wenn der Hausarzt oder der Psychologe die Dringlichkeit bescheinigt. Ich habe der Krankenkasse daraufhin wieder geschrieben, und wurde wieder abgelehnt, mit der Begründung das ich damals(2010) nicht innerhalb von 4 Wochen Klage eingereicht habe und ich somit der Ablehnung der KK zugestimmt hätte. Meine Frage: Gibt es die Möglichkeit, diese Behandlungskosten(immerhin ein paar Tausend Euro) nachträglich einzufordern? Oder gibt es andere Möglichkeiten das Geld erstattet zu bekommen?

Keine Antworten senden, ich versuche jetzt das Problem auf andere Art zu lösen!!

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht

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