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hsvrechtsanwaelte
hsvrechtsanwaelte, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 1738
Erfahrung:  Mitglied in der ARGE Verwaltungsrecht im DAV
61407990
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hsvrechtsanwaelte ist jetzt online.

Beim Stromversorger Almado Energy wurde zum01.06.13 ein Vertrag

Kundenfrage

Beim Stromversorger Almado Energy wurde zum01.06.13 ein Vertrag über 8ooo kwh/ Jahr abgeschlossen. Nach Ablauf des 1.Jahres erfolgte eine Rückzahlung über 420 € bei einem Monatsabschlag von 189 €. Der Vertrag wurde ohne Anpassung fortgesetzt. Im Sept.2013
reduzierte sich die Personenzahl des Haushaltes schlagartig von 5 auf 2- entsprechend die Abnahmemenge. A.E. ist nicht bereit zu einer Anpassung. Die Einzugsermächtigung wurde gestoppt, trotzdem wurde weiter abgebucht und demzufolge habe ich fristlos gekündigt.Mit Schreiben von A.E. wurde u.a fristlose Kündigung bei weiterem Zahlungsvorbehalt offeriert - dieser habe ich zugestimmt.Unter Nennung des Zählerstandes wurde eine Schlussrechnung gefordrt - bisher keine Antwort.
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  hsvrechtsanwaelte hat geantwortet vor 3 Jahren.
Customer:

Sehr geehrter Fragesteller, vielen Dank für Ihre Anfrage. Eine Frage vor: Sie haben also eine Bestätigung über Ihre fristlose Kündigung erhalten - richtig? Jetzt fehlt noch die Schlussrechnung - stimmt das? Ist sonst etwas noch zu müssen? Vielen Dank für Ihre Rückmeldung und Klarstellung.

JACUSTOMER-969peecj- :

Im Sept .habe ich 140 € / Monat offereiert und bezahlt. Widerechtlich wurden 189 € abgebucht was zu meiner fristloswen Kündigung führte. Wurde nicht bestätigt und nicht widersprochen. Schriftlich wurden 49 € + Mahngebühr gefordert - nicht bezahlt. Eine außerordentliche Kündigung mit diesem Schreiben wurde angedroht und ich habe dem entsprochen - keine Resonanz. Mitte okt. habe ich Schlussrechnung angefordert.

Customer:

Vielen Dank, ***** ***** Ihnen gerne wie folgt: Es wäre das beste, zunächst die Schlussrechnung nochmals unter Fristsetzung von 10-14 Tagen schriftlich anzufordern und in diesem Schreiben darauf verweisen, dass ansonsten ein Anwalt eingeschaltet werden wird, der sich der Sache annehmen und für die Gegenseite kostenpflichtig wird, da dieses auch zum (Verzugs-)Schadensersatz gehört.

Customer:

Vielleicht lässt sich damit schon etwas erreichen. Denn die Sache ist ja noch nicht ganz ausgestanden. So sollten sich alle gegenseitigen Ansprüche klären lassen, wobei Sie sich auch an die bundeseinheitliche Schlichtungsstelle (Ombudsmann) wenden können. Dieses Verfahren ist kostenlos. Zur Sache selbst führe ich noch folgendes aus:

Customer:

In der Tat ist eine deutliche Reduzierung von fünf auf zwei Personen im Haushalt ausschlaggebend für eine Veränderung der Abnahmemenge beziehungsweise einer Anpassung des monatlichen Anschlages. Das lässt sich meines Erachtens nach gar nicht anders sehen, auch nach rechtlichen Gesichtspunkten.

Customer:

Ansonsten müsste schon der Stromanbieter dieses konkret begründen, was er bisher nicht getan hat.

Customer:

Ich würde also darauf setzen, dass man hier null auf null auseinandergeht und die Sache befriedet.

Customer:

Durch den Zahlungsvorbehalt haben Sie die Möglichkeit der Rückforderung.

Customer:

Ich hoffe, Ihnen damit weitergeholfen zu haben und bedanke ***** *****ür Ihre Bewertung, falls Sie keine Nachfragen haben.