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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 17009
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Ich brauche Hilfe bei der Vetragskündigung Mobilanbieter Talkline. Ich

Kundenfrage

Ich brauche Hilfe bei der Vetragskündigung Mobilanbieter Talkline.
Ich habe am 29.03.14 meine beiden Mobilveträge fristlos gekündigt, nachdem Talkline am 21.02.14 mir wieder eine Vertragsänderung versprochen hat, mit schriftlicher Bestätigung, aber nichts kam, dafür wurde der Vertrag wieder teurer. Die Kündigung ging per Mail 29.03.14, per Fax 31.03.14und auf dem Postweg, Brief am 29.03.14 eingeworfenimmer an Talkline Büdelsdorf und Debitel- Mobilcom Erfurt. Mir war klar, dass ich nicht fristlos aus dem Vertrag herauskomme und die Kündigungsfrist bis zum 31.07.14 einhalten muss. Talkline reagierte nicht, ausser die Abuchungen von meinem Konto erfolgten nicht mehr. Die letzten Rechnungen von Talkline, sind aus Februar und März 2014.Danach kamen keine Rechnungen mehr sondern Mahnungen, die ich beglichen habe. Am 19.05.14 rief mich eine Frau Löhr von Debitel- Mobilcom an und bestättigte mir den Eingang der Kündigungen zum 31.07.2014 und erinnerte mich daran die beiden Simkarten bis zum 31.07.14 an Talkline Büdelsdorf zurück zu senden. Dieses tat ich am 31.05.14 per Einschreiben -Rückschein, Zustellung am 02.06.14 lt Postzusteller, Eingangs Stempel Mobilcom 04.06.2014. Nun rief Talkline am 06.10.14 an und drohte miram Telefon und nun erhielt ich auch eine Kündigungsbestätigung, die auch noch falsch ist, da die Kündigung der Partnerkarte zum 31.07.14 anerkannt wurde. Das Telefonat und die Vertragserhöhung wurde auf die Hauptkarte gebucht und lt. Aussage des Anrufers war diese Hauptkarte zum 31.07.14 und die Partnerkarte zum 31.03.2015. Sowie diverse Rechnungen, die ich bis Dato noch nicht hatte sondern nur die beglichene Mahnung und wollen noch sehr viel Geld Eur 164,95 und das obwohl die Simkarten seid 01.03.2014 nicht mehr genutzt werden.
Soweit der Fall was muss ich jetzt tun, bzw. wer hilft mir? Zwei Rectsanwälte haben bereits abgelehnt.
Mit freundlichen Grüssen
Sabine Hübner
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  hsvrechtsanwaelte hat geantwortet vor 2 Jahren.
hsvrechtsanwaelte :

Sehr geehrter Fragesteller, vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne beantworte, wenn Sie mir noch folgendes beraten: Haben Sie die Vertragsänderung angenommen? Warum wurde der Vertrag teurer und wieviel? Ich frage das, um erkennen zu erkennen, ob ein außerordentlicher Kündigungsgrund vorlag. Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

JACUSTOMER-vbxg5gud- :

Ich habe die Vertragsänderung angenommen mit dem Hinweis nur nach detailierter schriftlicher Information. Diese kam jedoch nicht, nur eine SMS wunschgem. haben wir ihren Tarif um gestellt. Ein außerordentliches Kündigungsrecht brauche ich nicht, da der Vertrag vor der Verlängerung stand. Das sind die Verträge ei denen es alle zwei Jahre ein neues Mobiltelefon oder einen Betrag X zur Verlängerung gibt.

hsvrechtsanwaelte :

Sehr geehrter Fragesteller, vielen Dank für Ihre Auskunft, ich antworte Ihnen gerne wie folgt:

hsvrechtsanwaelte :

In Ordnung, dann weiß ich jetzt dazu Bescheid. Meines Erachtens nach verlängern sich ja bekanntermaßen vertragsgerecht die Verträge nach zwei Jahren automatisch, wenn man nicht sich selbst dort meldet. Hilfreich ist dabei nur die fristgerechte ordentliche Kündigung beziehungsweise eine außerordentliche Kündigung, wobei ich auf Letztere schon hier abstellen würde.

hsvrechtsanwaelte :

Denn Sie können den Vertragsverstoß der Gegenseite rügen, dass Sie die Vertragsänderung unter einer Bedingung angenommen, nämlich mit dem Hinweis "nur nach detaillierter schriftlicher Information". Diese kam jedoch nicht, nur eine SMS "wunschgem. haben wir ihren Tarif um gestellt." Sie sollten sicherheitshalber die ordentliche Kündigung hilfsweise erklärten und sich primär auf die außerordentliche Kündigung stützen.

hsvrechtsanwaelte :

Ich würde den also schreiben, " Ich kündige Ihnen hiermit (nochmals) außerordentlich und fristlos (Hier würde ich dann zu dem oben genannten Vertragsverstoß Ausführungen machen), hilfsweise fristgerecht zum nächst möglichen Termin.

hsvrechtsanwaelte :

Schreiben Sie noch hinzu, dass Sie einen für die Gegenseite kostenpflichtigen Anwalt mit der Bearbeitung beauftragen werden, sollte Ihr Schreiben nicht beachtet werden.

hsvrechtsanwaelte :

Dann bleibt weiteres abzuwarten. Etwaige (Nach-)Zahlungen sollten Sie vorerst nicht mehr leisten oder nur unter Vorbehalt der Rückforderung.

hsvrechtsanwaelte :

Damit sollte sich die Sache positiv lösen lassen. Alternativ können sich im Wege eines kostenlosen Schlichtungsverfahrens an die Bundesanstalt für Post und Telekommunikation wenden.

hsvrechtsanwaelte :

Ich hoffe, Ihnen damit weitergeholfen zu haben und bedanke ***** *****ür Ihre Bewertung, falls Sie keine Nachfragen haben.

JACUSTOMER-vbxg5gud- :

Ich habe bereits gekündigt zum 31.07.14! Mutterhaus hat Kündigung zum 31.07.14 bestätigt. Tochtergesellschaft hat nicht reagiert, schickt keine Rechnungen sondern nur Mahnungen und fordert jetzt noch knapp 170,00 Euro obwohl ich alle Mahnungen bis 31.07.14 bezahlt habe allerdings ohne Mahnkosten. Steht alles detailliert in erster Anfrage!


hsvrechtsanwaelte :

Ja, ich weiß schon, dass Sie bereits gekündigt hatten - doch wichtiger, die nochmalige Betonung der außerordentlichen Kündigung und dass Sie sich nur hilfsweise auf die ordentliche Kündigung stützen. Da liegt der Schwerpunkt meiner Antwort.

hsvrechtsanwaelte :

Die 170 € würde ich auf jeden Fall keinesfalls zahlen und wie gesagt noch schreiben, dass Sie ansonsten einen Anwalt mit Ihrer Interessenvertretung beauftragen.

hsvrechtsanwaelte :

Damit sollte sich wie gesagt die Sache erledigen lassen.

hsvrechtsanwaelte :

Ich hoffe, Ihnen damit weitergeholfen zu haben und bedanke ***** *****ür Ihre Bewertung, falls Sie keine Nachfragen haben.

JACUSTOMER-vbxg5gud- :

Ihre Antwort ist nicht zufriedenstellend und wenig hilfreich, da bereits zwei Anwälte vor Ort die Vertretung abgelehnt haben. Aber trotzdem viel Spass mit dem Geld. ich kann dieses Portal nicht weiterempfehlen.

hsvrechtsanwaelte :

Ich bedaure, dass ich Ihnen nicht weiterhelfen konnte. Ich gebe die Frage wieder frei. Kosten entstehen Ihnen damit nicht.

JACUSTOMER-vbxg5gud- :

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Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Es hatte bereits ein Anwalt geantwortet.

Wurden alle Fragen beantwortet oder besteht noch Beratungsbedarf?

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