So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an raschwerin.
raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 16989
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Verbraucherrecht hier ein
raschwerin ist jetzt online.

Guten Tag,vor einiger

Kundenfrage

Guten Tag, vor einiger Zeit bekam ich ein Paket mit Wein, dass ich nicht bestellt habe. Meine 90-jähige Mutter. die ich zu Zeit pflege, nahm dieses an. Als Empfänger war der Name Andrea Bohmeyer angegeben. Andrea ist mein Vorname Bohmeyer ist der Nachname meiner Mutter Ich habe dieses Paket 14 Tage hier stehen lassen und dann weggeworfen. Nun droht mir ein Inkasso-Unternehmen. Was kann ich in dieser Sache nun tun? Vielen Dank, ***

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,
vielen Dank ***** ***** Nutzung von Justanswer.
Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:
Nach § 241 a BGB kommt kein Vertrag zustande, wenn man unbestellte Ware zugesandt bekommt.
Es ist auch nicht gesetzlich geregelt, dass die Ware zwingend zurückgeschickt werden muss.
Allerdings sollte man solche unbestellten Waren umgehend zurücksenden.
Verbraucher können die Ware aber auch nach Belieben benutzen oder vernichten.
Sie sind weder zur Aufbewahrung noch zur Rücksendung verpflichtet.
Der Unternehmer hat keinerlei Schadensersatzansprüche.
Lassen Sie sich daher nicht von dem Inkassoschreiben beeindrucken.

Ähnliche Fragen in der Kategorie Verbraucherrecht