So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RASchroeter.
RASchroeter
RASchroeter, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 7724
Erfahrung:  Rechtsanwalt, Immobilienökonom, MBA, Bankkaufmann
33364821
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Verbraucherrecht hier ein
RASchroeter ist jetzt online.

Wie muss ich mit einer Flexstrom-Anwalt Forderung (mit Inkassobüro-Nennung)

Diese Antwort wurde bewertet:

Wie muss ich mit einer Flexstrom-Anwalt Forderung (mit Inkassobüro-Nennung) auf Zahlung von über 600 euro innerhalb einer Frist von 1 Woche (zum 1.Oktoer) nach Erhalt des Briefs verhalten? Fakt ist: Ich hatte einen 2-Jahresvertrag mit jährlicher Vorauszahlung um ca. 600 euro. Die wurden im voraus bezahlt. Im April d.J.hat almado energy übernommen und per 1. Juli für mich gekünndigt. Ich suche die Kontobelege hervor. Muß ich, so die Forderung beweisen, daß ich bezahlt habe oder muss Flexstrominsolvenzverwaltung ihre Forderung beweisen? Denn offenschtlich ist letztere unberechtigt. Dank im voraus, XXX (Daten von Moderation entfernt)


RASchroeter :



Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,



vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

Flexstrom bzw. das Inkassounternehmen muss beweisen, dass eine solche Forderung besteht.

RASchroeter :

Hierfür wird Flexstrom auf den bestehenden Vertrag hinweisen, der die entsprechende Vorauszahlung regelt. Sie wiederum müssen nachweisen, dass der Vertrag von Ihnen wirksam gekündigt wurde. Hierzu lassen Sie sich von dem neuen Anbieter bestätigen, dass dieser die Kündigung gegenüber Flexstrom ausgesprochen hat.

RASchroeter :

Soweit es sich um eine Altforderung vor der Kündigung handelt, müssen Sie die Zahlung nachweisen. Handelt es sich um einen neuen Abschlag müssen Sie die Kündigungserklärung nachweisen, so dass die Forderung nicht erst entstanden ist.

RASchroeter :

Hierzu ist die Vorlage und der Zugang des Kündigungsschreiben an Flexstrom vorzulegen.

RASchroeter :

Fordern Sie daher den neuen Anbieter auf Ihnen das Kündigungsschreiben binnen sieben Tagen vorzulegen. Das Inkassounternehmen weisen Sie darauf hin, dass der Vertrag bereits gekündigt wurde und das Kündigungsschreiben nachreichen werden.

RASchroeter :



Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen.


Für eine positive Bewertung wäre ich dankbar (bitte einmal auf den entsprechenden Smiley unter meiner Antwort klicken).


Viele Grüße

Customer:

Herzlichen Dank. Darf ich von denSchreiben an almado und das Inkassoüro

Customer:

Darf ich eine Kopie der Schreiben an Sie benenen? Aber leider habe ich

Customer:

Herzlichen Dank. Darf ich Ihnen eine Kopie der Briefe schicken und Sie benennen? Leider habe ich Ihre Adresse nicht.

Customer:

Herzlichen Dank. Kopie an Sie?

RASchroeter :

Ja eine Kopie können Sie an mich senden. Meine Kontaktdaten finden Sie hier oder unter google.

RASchroeter :

Viele Grüße

RASchroeter und weitere Experten für Verbraucherrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt,


zu meinem Schrecken sehe ich, dass meine Adresse und Telefonnumer


nun offen im internet stehen. Wie kann man das löschen`?


 

Vielen Dank für den Hinweis.

Ich habe die Löschung veranlasst. Die angeführten Daten sollten alsbald gelöscht sein..

Viele Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Suuuuuuper! Noch einmal 1000Dankeschön

Gerne.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo, ein neue Frage: Ist das folgende ganz kosher? Ich hab keine


Ahnung, eorum es da geht:


 


QUOTE


 


Rechtsanwälte" <[email protected]>


 


To: "Birgit Höhne" <[email protected]>


 


Subject: An Birgit Höhne: Abmahnung Ihrer Urheberrechtsverletzung 10.12.2013


 


Date: Tue 12/10/13 09:53 AM


 


Attachments
Name Type Save View
Part 1 text/plain Save
Birgit Höhne Logdaten Ihrer Mahnung der Urheberrechtsverletzung vom 10.12.2013.zip application/octet-stream Save
Sehr geehrte/r Birgit Höhne,


Gegenstand unserer Beauftragung ist eine von Ihrem Internetanschluss aus
begangene Urheberrechtsverletzung an dem Werk Dream Trip. Unserer
Mandantin The Archive AG steht das ausschließliche Recht zu, dieses
Werk zu vervielfältigen (§§ 16, 94 f. UrhG). Dieses Recht wurde durch
das Streamen des betreffenden Werkes über Ihren Internetanschluss
verletzt.


Folgende Daten konnte die seitens unserer Mandantschaft beauftragte
Ermittlungsfirma feststellen und beweissicher dokumentieren:


Datum/Uhrzeit: 15.12.2013 23:21:26
IP-Adresse: 74.209.10.132 Birgit Höhne
Produktname: Dream Trip
Benutzerkennung: XXXXXXXXX br/>Stream Seite: Redtube


Unserer Mandant hat daher vor dem Landgericht Köln Ihren
Internet-Service-Provider gemäß § 101 Abs. 9 UrhG auf Auskunft in
Anspruch genommen. Das Landgericht hat für diesen Vorfall sowohl die
Rechtsinhaberschaft als auch die ordnungsgemäße Erfassung der
Rechtsverletzung und Funktionsweise der Ermittlungssoftware bejaht. In
dem Beschluss mit dem Aktenzeichen 233 0 173/13 wurde Ihrem
Internetserviceprovider die Herausgabe Ihrer Daten gestattet.


Namens und in Vollmacht unserer Mandantin fordern wir Sie hiermit auf,
die gegebenenfalls noch vorhandene rechtswidrige Kopie unverzüglich von
Ihrem Computer zu entfernen. Weiter fordern wir Sie auf zur Ausräumung
der Wiederholungsgefahr eine Unterlassungserklärung gegenüber unserer
Mandantin abzugeben, für deren Eingang in unserer Kanzlei eine Frist bis
spätestens 13.12.2013 notiert wurde. Die Unterlassungserklärung muss
hier im Original mit Unterschrift vorliegen. Eine Kopie oder eine
Übermittlung per Telefax ist nicht ausreichend. Die
Unterlassungserklärung muss ausreichend strafbewehrt, unbedingt und
unwiderruflich sein Ein entsprechender Formulierungsvorschlag mit einer
Vertragsstrafenregelung nach dem gängigen Hamburger Brauch ist in der
Anlage beigefügt Sofern Sie beabsichtigten, diesen abzuändern (§ 97 a
Abs. 2 Nr. 4 UrhG), weisen wir darauf hin, dass nur eine
Unterlassungserklärung mit einer ausreichenden Vertragsstrafe die
Wiederholungsgefahr beseitigt. Im Falle von Änderungen der
Unterlassungserklärung tragen Sie das Risiko, dass diese von uns nicht
akzeptiert wird.


Gemäß § 97a Abs. 3 UrhG besteht weiterhin ein Kostenerstattungsanspruch
gegen Sie. Sie haben unserer Mandantin den durch die unerlaubte
Verwertung entstandenen Schaden zu ersetzen, den wir hier mit 73,20 Euro
beziffern. Weiterhin haben Sie die Kosten der Ermittlungsfirma zur
Feststellung der Rechtsverletzung, die Gerichtskosten des Verfahrens vor
dem Landgericht Köln und die anteiligen Aufwendungen, die Ihrem Provider
gemäß § 101 Abs. 2 UrhG zu erstatten waren zu ersetzen. Hierfür sind
70,00 Euro anzusetzen. Die erstattungspflichtigen Kosten unserer
Inanspruchnahme bemessen sich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz
(RVG) und werden wie folgt beziffert:


Gegenstandswert: 1440,00 Euro
Geschäftsgebühr §§ 13, 14, Nr. 2030 VV RVG: 114,77 Euro
Pauschale für Post und Telekommunikation: 27,87 Euro
Schadensersatz: 73,20 Euro
Aufwendung für Ermittlung der Rechtsverletzung pauschal: 70,00 Euro



Die gespeicherten Daten sowie die Bankdaten und unsere Kontaktdaten
finden Sie in der beigefügten Datei.



Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwälte Urmann und Collegen



Attachment: Save
Name: Birgit Höhne Logdaten Ihrer Mahnung der Urheberrechtsverletzung vom 10.12.2013.zip
Type: application/octet-stream

Sehr geehrte Ratsuchende,


vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

Derzeit werden zahlreiche Internetnutzer durch diese Kanzlei abgemahnt. Laut meiner Information sind bis zu 10.000 Abmahnung durch die betreffenden Kanzlei versendet worden.

1. Dem Anspruch sollten Sie in jedem Fall widersprechen, aber keine Unterlassungserklärung abgeben, auch keine modifizierte Unterlassungserklärung.

2. Es ist mehr als fraglich, ob hier ein Anspruch der abmahnenden Anwälte überhaupt besteht. Zum einen muss die Kanzlei Ihnen nachweisen, dass Sie auf der Seite waren. D.h. die Kanzlei muss offenlegen, wie Sie an die betreffende IP Adresse gekommen ist und ob diese Ihnen überhaupt zuzuordnen ist, da solche IP Adressen regelmäßig wechseln.

3. Das Anschauen eines Filmes bzw. das Wegklicken eines Popup Fensters stellt an sich noch keine Urheberrechtsverletzung dar, so dass auch materiell hier kein Schadensersatzanspruch besteht. Das Streamen ist keine Urheberrechtsverletzung. Die betreffenden Kanzlei muss sich hier gegen den Betreiber der Internetseite wenden, § 44a UrhG.

4. In Ihrem Widerspruchsschreiben fordern Sie zunächst eine Originalvollmacht des abmahnenden Mandanten an. Weiterhin fordern Sie die Kanzlei darzulegen, wann die vorgeworfene Rechtsverletzung erfolgt sein soll und warum diese IP Adresse Ihnen zugeordnet wird.


Setzen Sie eine Frist von einer Woche für die Übermittlung der Unterlagen. Kündigen Sie an, dass Sie nach Ablauf der Frist Strafanzeige wegen Betrug erstatten werden und die Rechtsanwaltskammer informieren werden.


Danach sollte die Sache für Sie erledigt sein. Eine Zahlung sollten Sie nicht leisten.

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen.


Für eine positive Bewertung bzw. eines Bonuses wäre ich dankbar (bitte einmal auf den lachenden Smiley unter meiner Antwort klicken).

Viele Grüße

RASchroeter und weitere Experten für Verbraucherrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ganz herzlichen Dank, Herr Schröter.


 


Dürfte ich Sie in Kopie nennen, in meiner e-mail Antwort?


Text wäre:


 


QUOTE
"
Bettrifft:Rech tsanwälte" <[email protected]>
To: "Birgit Höhne" <[email protected]>

Subject: An Birgit Höhne: Abmahnung Ihrer Urheberrechtsverletzung
10.12.2013
Date: Tue 12/10/13 09:53 AM


"
UNQUOTE


den 13. Dezember 2013


Sehr geehrte Herren Rechtsanwälte Urmann und Collegen,


1. Dem Anspruch widerspreche ich in jedem Fall,
a) explizit ausschließend eine Unterlassungserklärung,
b) explizit ausschließend eine modifizierte Unterlassungserklärung.


2. Es ist mehr als fraglich, ob hier ein Anspruch auf Abmahnung überhaupt
besteht. Zum einen müssen Sie, die Kanzlei, mir nachweisen, dass ich auf
der Seite war. D.h. Sie, die Kanzlei, müssen offenlegen, wie Sie an die
betreffende IP Adresse gekommen sind und ob diese mir überhaupt
zuzuordnen ist, da solche IP Adressen regelmäßig wechseln.


3. Das Anschauen eines Filmes bzw. das Wegklicken eines Popup Fensters
stellt an sich noch keine Urheberrechtsverletzung dar, so dass auch
materiell hier kein Schadensersatzanspruch besteht. Das Streamen ist keine
Urheberrechtsverletzung.
Sie, die betreffende Kanzlei, müssen sich hier gegen den Betreiber der
Internetseite wenden, § 44a UrhG.


4. Sie werden aufgefordert, mir eine Originalvollmacht des abmahnenden
Mandanten zu übermitteln und darzulegen,
a) wann die vorgeworfene Rechtsverletzung erfolgt sein soll
b) warum diese IP Adresse mir zugeordnet wird.


Frist für die Übermittlung der Unterlagen: bis zum 19.Dezember 2013 -.
Nach Ablauf der Frist werde ich Strafanzeige wegen Betrug erstatten und
die Rechtsanwaltskammer informieren.


Mi freundlichn Grüßen


Birgit Höhne


"


UNQOTE


 


Mit herzlichem Dank und freundlichem Gruß


Birgit Höhne