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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 19795
Erfahrung:  Zahlreiche Mandate im Bereich Verbraucherrecht
42903605
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Verbraucherrecht hier ein
ra-huettemann ist jetzt online.

Hallo, habe Mobilcom Debitel am 05.04.13 mein Vertrag verlängert

Kundenfrage

Hallo,

habe Mobilcom Debitel am 05.04.13 mein Vertrag verlängert und ein Neues Handy bekommen. Damit fing der Ärger an.

Mir viel jetzt auf das MD mir monatlich 10 eur für das handy abbucht. Ob wohl ich den Berater drauf hingewiesen habe das ich sowas nicht möchte. Was dieser auch sagt das keine weiteren kosten ausser einmalig 9 eur auf mich zukommen.

Auch hat dieser mich nicht über den Tarif aufgeklärt sonst wäre ich dahinter gekommen das ich monatlich zusätzlich 10 eur zahlen muss.

Nun mein Frage bekomm ich den Berater jetzt wegen Falschberatung dran, da ich nicht ein sehe das ich Monatlich das geld bezahle.
Ein Kumpel war als Zeuge dabei
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Unter den geschilderten Umständen sind Sie berechtigt, die Fortführung des Vertrages ohne die zusätzlichen 10 Euro pro Monat von dem Anbieter zu verlangen.

Der Berater hat Ihnen nämlich anlässlich der Vertragsverlängerung arglistig verschwiegen, dass künftig 10 Euro zusätzlich für den Vertrag anfallen. Diese arglistige Täuschung war auch ursächlich für Ihre Entscheidung, den Vertrag zu verlängern. Hätten Sie nämlich gewusst, dass monatlich weitere 10 Euro anfallen würden, so hätten Sie sich auf eine Vertragsverlängerung nicht eingelassen.

Da Ihr Bekannter bei dem Beratergespräch anwesend war, können Sie die arglistige Täuschung des Beraters auch mittels der Zeugenaussage Ihres Bekannten unter Beweis stellen.

Die Täuschungshandlung des Beraters muss sich der Anbieter nach § 278 BGB rechtlich zurechnen lassen.

Teilen Sie dem Anbieter daher schriftlich und nachweisbar (Einschreiben) diesen Sachverhalt mit. Verlangen Sie von dem Anbieter die Fortführung des Vertrages zu den alten Konditionen. Kündigen Sie an, dass Sie den Vertrag wegen der Täuschung des Beraters nach § 123 BGB anfechten und damit in Wegfall bringen werden, wenn der Anbieter sich hierauf nicht einlässt und weiterhin die 10 Euro zusätzlich im Monat verlangt.



Geben Sie bitte eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Hallo,


 


wie soll ich das verstehen das


 


*Verlangen Sie von dem Anbieter die Fortführung des Vertrages zu den alten Konditionen. *


 


das heißt du den Konditionen vor der Vertragsverlängerung oder kann ich darauf bestehen das der Vertrag soweiter läuft nur ohne die 10 eur


 


*Kündigen Sie an, dass Sie den Vertrag wegen der Täuschung des Beraters nach § 123 BGB anfechten und damit in Wegfall bringen werden, wenn der Anbieter sich hierauf nicht einlässt und weiterhin die 10 Euro zusätzlich im Monat verlangt.*


 


Also soll ich nicht zu dem Berater gehen sonder gleich an MD wenden.


 


Und den sachverhalt in den Brief genau schildern.

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 3 Jahren.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Ja, genauso meinte ich es: Sie können von dem Anbieter verlangen, dass der Vertrag fortgeführt wird, wie er vor dem 05.04. bestand, also ohne die zusätzlichen 10 Euro pro Monat. Sie können also fordern, dass der Vertrag weiterläuft, aber ohne die 10 Euro.

Richtig - wenden Sie sich direkt schriftlich an MD, und nicht an den Berater. Schildern Sie den Sachverhalt und die arglistige Täuschung, und verlangen Sie die Fortsetzung des Vertrags ohne die 10 Euro.



Geben Sie bitte eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt




Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

was mache ich wenn MD nicht mit spielt... und den Berater glaubt immerhin habe ich ja dafür unterschrieben...

 

könnten Sie mir viellicht 1 - 3 sätze Formlieren die ich in den Brief übernehmen kann...

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sie können die Täsuchung unter Beweis stellen, wenn MD diese bestreiten sollte, denn Ihr Bekannter hat das Gespräch ja mitangehört.

Geben Sie diesen Umstand daher schon in Ihrem Schreiben an MD an, und teilen Sie Namen und Anschrift Ihres Freundes als Zeugen mit. Teilen Sie mit, dass dieser Zeuge den Inhalt des Gesprächs jederzeit bestätigen kann.


Geben Sie bitte eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Vielen Dank,





Also würde ich das Schreiben mit


 


Anfechten des Vertrages nach § 123 BGB


 


beginnen...


 

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 3 Jahren.
Nein: Sie teilen anschließend mit, dass Sie den Vertrag dann - und nur dann - wegen arglistiger Täsuchung nach § 123 BGB anfechten, wenn MD den Vertrag nicht ohne die zusätzlichen 10 Euro monatlich fortführt.


Geben Sie bitte eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

ok... das also zum schluss... könnten sie mir sagen wenn sie es dürfen wie ich den satz bzw. überschrift beginne... möchte da auch nichts falsch machen mehr...


 


 

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 3 Jahren.
Klar. Formulieren Sie wie folgt:

"Anlässlich meines Vertragsverlängerungsgesprächs am 05.04.2013 hat mir Ihr Mitarbeiter xy in Ihrer Filiale (genau Anschrift) arglistig verschwiegen, dass bei Fortführung des Vertrages pro Monat zusätzlich 10 Euro in Rechnung gestellt werden. Bei diesem Vertragsgespräch war mein Bekannter, Herr xy (genaue Anschrift) anwesend, der dieses bestätigen kann. In Anbetracht der arglistigen Täuschung seitens Ihres Mitarbeiters - die Sie sich als Arbeitgeber nach § 278 BGB zurechnen lassen müssen - verlange ich, dass der Vertrag so fortgeführt wird, wie er vor dem 05.04.2013 bestand. Sollten Sie hierauf nicht eingehen, so werde ich den Vertrag wegen arglistiger Täuschung nach § 123 BGB anfechten und den Vertrag damit in Wegfall bringen."


Geben Sie bitte eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Aso was ich vergessen habe das war auch gleichzeitig ein Tarifwechsel...


 


Aber wie gesagt das ich Monatlich 10 eur für das Handy zahlen muss hat er nicht erwehnt

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 3 Jahren.
Das spielt rechtlich keine Rolle - entscheidend ist allein, dass der Berater Ihnen die 10 Euro zusätzlich pro Monat arglistig verschwiegen hat.


Geben Sie bitte eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Habe das jetzt so geschrieben:


Sehr geehrte Damen & Herren


 


Anlässlich meines Vertragsverlängerungsgesprächs am 05.04.2013 hat mir Ihr Mitarbeiter Herr Thiem in Ihrer Filiale Schlossparkcenter Schwerin, Marienplatz 5 – 6, 19053 Schwerin (MobilCom-Freenet) arglistig verschwiegen, dass bei Fortführung des Vertrages pro Monat zusätzlich 10 Euro in Rechnung gestellt werden.


Bei diesem Vertragsgespräch war mein Bekannter, Herr Thomas Rother, Ziolkowskistr. 54, 19063 schwerin anwesend, der dieses bestätigen kann.


In Anbetracht der arglistigen Täuschung seitens Ihres Mitarbeiters - die Sie sich als Arbeitgeber nach § 278 BGB zurechnen lassen müssen - verlange ich, dass der Vertrag so fortgeführt wird, wie er vor dem 05.04.2013 bestand. Sollten Sie hierauf nicht eingehen, so werde ich den Vertrag wegen arglistiger Täuschung nach § 123 BGB anfechten und den Vertrag damit in Wegfall bringen."

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 3 Jahren.
So ist es perfekt! Ich habe dem nichts hinzuzufügen.



Geben Sie bitte eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

ich darf Sie an die Abgabe einer Bewertung erinnern, damit eine Vergütung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgt. Sie haben eine detaillierte Auskunft zu Ihrem Anliegen erhalten. Sind Punkte offen geblieben, so fragen Sie bitte gerne nach.

Ansonsten ersuche ich Sie noch einmal, gemäß den Vertragsbedingungen dieses Portals eine Bewertung abzugeben, so dass eine Vergütung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgen kann. JustAnswer ist kein Forum.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Anläss meines Vertragsverlängerungsgesprächs am 05.04.2013 hat mir Ihr Mitarbeiter


Herr Thiem in der Filiale MobilCom-Freenet, Schlossparkcenter Schwerin, Marienplatz 5 –6, 19053 Schwerin arglistig verschwiegen, das bei Fortführung des Vertrages mit dem Tarif pro Monat zusätzlich 10 Euro in Rechnung gestellt werden.


 


Bei diesem Vertragsgespräch war mein Bekannter, Herr Rother, Ziolkowskistr. 54,


19063 Schwerin anwesend, der dieses bestätigen kann.


 


In Anbetracht der arglistigen Täuschung seitens Ihres Mitarbeiters – die Sie sich als Arbeitgeber nach § 278 BGB zurechnen lassen müssen – verlange ich , dass der Vertrag so fortgeführt wird, wie er vor dem 05.04.2013 bestand.


 


Sollten Sie hierauf nicht eingehen, wo werde ich den Vertrag wegen arglistiger Täuschung nach § 123 BGB anfechten und den Vertrag damit in Wegfall bringen.


 


 


 


Mit freundlichen Grüßen


 


das was ich unterstrichen ist habe ich geändert kann man so lassen

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 3 Jahren.
Ja, das ist es in Ordnung so.

Versenden Sie dieses Schreiben als Einschreiben/Rückschein, um den Zugang des Schreibens bei MD sicherzustellen. Heben Sie zu Nachweiszwecken den roten Rückschein gut auf.



Geben Sie bitte eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Schwerin arglistig verschwiegen, das bei Fortführung des Vertrages mit dem Tarif pro Monat zusätzlich 10 Euro für die Nutzung des Mobilfunkgerätes in Rechnung gestellt werden.


 


diese änderung habe ich noch vorgenommen... kann ich das so lassen...


wenn ja das gebe ich aich die bewertung hab

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 3 Jahren.
Ja, die Änderung geht so in Ordnung.


Geben Sie bitte eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 3 Jahren.
Teilen Sie mir bitte mit, was Sie an der Abgabe einer positiven Bewertung hindert.

Ihre Anfrage ist umfassend und ausführlich mit einem für Sie günstigen Ergebnis beantwortet worden.

Haben Sie Nachfragen, stellen Sie diese bitte. Ansonsten ersuche ich Sie nochmals höflich, eine positive Bewertung abzugeben, damit eine Bezahlung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgen kann. JustAnwer ist kein kostenloses Forum.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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