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hhvgoetz
hhvgoetz, Rechtsanwalt, LL.M.
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 2879
Erfahrung:  LL.M. in International Trade Law (Newcastle upon Tyne, UK)
48877684
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hhvgoetz ist jetzt online.

Ich habe im Oktober letzten Jahres von der DAK einen Bescheid

Kundenfrage

Ich habe im Oktober letzten Jahres von der DAK einen Bescheid über rückständige Beiträge bekommen. Rückstände ca. 3000 € Säumniszuschläge usw ca. 7000 €. Ich habe widerspruch eingelegt gegen den Bescheid und gegen die Betreibung des Vollzuges. Nun bekam ich ohne weiter Stellungnahme oder sonstiges die Vollstreckungsankündigung durch das Hauptzollamt . wie ist das möglich wie kann ich mich wehren ? Wer kann mir helfen. Ich verliere meinen Job und alles ? xxxxxxx

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  hhvgoetz hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

die gesetzlich festgeschriebenen Säumniszuschläger der Krankenkassen sind die höchsten überhaupt. In der freien Wirtschaft wären solche Zinsen (um die 60 % im Jahr) sittenwidrig.

 

Wenn das Geld nicht reicht, ist es somit die schlechteste Idee, die Krankenkasse nicht zu bezahlen.

 

Sie sollten umgehend das Gespräch suchen, eine Stundung beantragen und Raten anbieten. Erfahrungsgemäß werden sogar sehr niedrige Raten akzeptiert, da dies immer noch besser für die Kasse ist, als ein mögliherweise erfolglose Vollstreckung zu betreiben.

 

Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen.

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben, geben Sie bitte eine positive oder neutrale Bewertung ab, denn nur dann erfolgt die Vergütung für die anwaltliche Beratung.


Mit freundlichen Grüßen

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Wie sieht das denn mit verjährung und dem widerspruch aus hat ?

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

wie sieht es dann mit Verjährung und mit dem Widerspruch aus ?

Experte:  hhvgoetz hat geantwortet vor 4 Jahren.

Die Verjährung ist durch den Ausgangsbescheid ja schon gehemmt, gegen den Sie Widerspruch eingelegt haben.

 

Eine Vejährung käme nur in Betracht, wenn die Forderungen bei Erlass des Bescheides schon mehr als 4 Jahre alt waren.

 

Gruß

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