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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Verbraucherrecht habe ich mehrere Mandate betreut.
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Sehr geehrte Damen und Herren,vor zwei Jahren bei einem

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, vor zwei Jahren bei einem Stromausfall am zweiten Weihnachtsfeiertag sind bei meinem Ceranfeld eine Platte, eine Computerfestplatte und eine Aquariumlampe kaputt gegangen. Daraufhin habe ich den Schaden bei meinem Stomanbieter (LEW) Schadensersatz gefordert. Dieser hat uns an Eon weiter verwiesen, weil das der Netzanbieter sei. Dort wurde ich an die LEW zurück verwiesen, weil dies mein Vertragspartner sei. Keiner der beiden fühlte sich für den Schaden veranwortlich. Kurze Zeit später erhielt ich meine Stromabrechnung (LEW) in Höhe von ca. 1000,00 €, die ich nachzahlen sollte. Diese habe nicht bezahlt. Der LEW habe ich vorgeschlagen, dass ich diese Summe als Schadensersatz einbehalte bis sich einer der beiden Stromanbieter für den Schaden verantwortlich sieht. Es kam daraufhin zum üblichen Mahverfahren. Vor einer Woche es zum Prozess und ich wurde zur Zahlung verurteilt. Jetzt meine Frage macht es Sinn, wenn ich gegen dieses Urteil Berufung einlege? Mit freundlichen Grüßen
XXX (Name von Moderation entfernt)

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.

Customer:

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage .
Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



Ohne das Urteil zu kennen und den aussergerichtlichen Schriftverkehr, ist eine abschliessende Antwort leider schwierig.





Fest steht jedenfalls, dass eine Berufung nur dann möglich ist, wenn das erstinstanzliche Gericht Verfahrensfehler gemacht hat oder materielles Recht falsch angewendet hat.





Nach ihrer Schilderung käme eine Aufrechnung gegenüber den Ansprüchen mit Ihrer Schadensersatzforderung in Betracht. Dieser hätte aber nur dann Sinn, wenn ihrem Vertragspartner auch ein Verschulden zuzurechnen ist.





Das Verschulden liegt hier wohl eher beim Netzbetreiber wie ich sie verstehe.





Wenn sie aber gegenüber dem Netzbetreiber Ansprüche hätten, könnten sie damit leider nicht gegenüber ihrem Vertragspartner aufrechnen und dementsprechend hätte auch eine Berufung dann wenig Aussicht auf Erfolg, sofern sie die Berufung nur hierauf stützen würden.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.



Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Donnerstagnachmittag






Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt


Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.
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Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


bitte teilen Sie mir mit, was noch unklar ist bzw. wo Sie noch Rückfrage bedarf haben,dann möchte ich Ihnen gerne darauf antworten.

Ansonsten wäre es nett, wenn Sie mir kurz eine Bewertung hinterlassen könnten. Erst durch eine neutrale (Frage beantwortet) Bewertung (aufwärts) erhalte ich eine Vergütung für meine Beratung.

Bislang haben Sie mich noch nicht bezahlt, sondern lediglich eine Anzahlung geleistet. Diese wird erst durch eine entsprechende Bewertung für die Bezahlung (bitte einmal auf den entsprechenden Smiley unter meiner Antwort klicken) des Experten (hier also mich) freigegeben.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


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Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


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Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.

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