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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 22899
Erfahrung:  Zahlreiche Mandate im Bereich Verbraucherrecht
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, es geht um die Errichtung einer

Beantwortete Frage:

Sehr geehrte Damen und Herren,
es geht um die Errichtung einer Garage und um eine Betondecke für einen Balkon 2010.

Muß ein Bauunternehmer nicht im Vorfeld seine Insolvenz angeben.
Wir hatten ein Pauschalangebot. Der Bauunternehmer hat während der Bauzeit alles unternommen (ständig betrunken, keine Abdeckung der Terrasse, uns beleidigt, rumgebrüllt, Bauzeit nicht eingehalten...)um gekündigt zu werden. Anschließend hat er uns verklagt. Darf er nun die von Ihm erbrachten Leistungen so abrechnen, 10x so viele Regiestunden für Abbrucharbeiten...Die nicht erbrachten Leistungen wurden im Nachhinein stark herabgesetzt. Schon der Vertrag, den wir erst erhalten haben, als die Arbeiten schon im Gange waren wurde anders verfasst, als vereinbart und deshalb von uns nicht unterschrieben.
Das Gericht hat ein Gutachten erstellen lassen, wo unsere Unterlagen nicht berücksichtigt wurden. Der Gutachter hat seine Kalkulation und die angegebenen Regiestunden anerkannt.
Wir haben auch den Eindruck, dass Unsere Unterlagen von unserem RA nicht weitergeleitet wurden.
Wie können wir das Erfahren, bzw. kann man das Gutachten und das Verfahren irgendwie prüfen lassen?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Die Anordnung des Sachverständigenbeweises erfolgt durch Beweisbeschluss, den das Gericht erlässt.

Der Gutachter erhält anschließend die Gerichtsakten zur Verfügung, um sein Gutachten erstellen zu können.

Auf dieser Grundlage erstattet der Gutachter sodann in der Regel ein schriftliches Gutachten.

Ganz zentral bei der Erstellung des Gutachtens ist die Verpflichtung des Gutachters, dass er den Parteien in gleicher Weise wie das Gericht rechtliches Gehör einräumt, und nicht einseitige Informationen von einer Seite dem Gutachten zugrunde legt.

Gegen diese Verpflichtung hat der Gutachter in Ihrem Fall augenscheinlich verstoßen.Verletzungen dieser Verpflichtung zu strikter Neutralität und Objektivität stellen aber einen Ablehnungsgrund dar. Es muss sodann ein neues Gutachten eingeholt werden.

Sie sollten daher durch Ihren Anwalt vortragen lassen, dass wesentliche Informationen von Ihrer Seite in dem Gutachten in keiner Weise brücksichtigt worden sind und das Gutchten daher der Ablehnung unterliegen muss. Zugleich sollte die Erstellung eines neuen - objektiven - Gutachtens eingefordert werden.


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Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Seien Sie so freundlich, und geben Sie eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben, denn nur so erhalte ich die für die Rechtsberatung vorgesehene Vergütung.

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Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Teilen Sie mir bitte mit, was Sie an der Abgabe einer positiven Bewertung hindert.

Ihre konkrete Anfrage ist ebenso konkret, zutreffend und ausführlich mit einem für Sie günstigen Ergebnis beantwortet worden.

Haben Sie Nachfragen, stellen Sie diese bitte. Ansonsten ersuche ich Sie nochmals höflich, eine positive Bewertung abzugeben, damit eine Bezahlung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgen kann.

Kostenlose Rechtsberatung ist verboten.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

ich darf Sie an die Abgabe einer Bewertung erinnern, damit eine Vergütung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgt.

Sie haben eine detaillierte Auskunft zu Ihrem Anliegen erhalten. Sind Punkte offen geblieben, so fragen Sie bitte gerne nach. Ich weise noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass kostenlose Rechtsberatung verboten ist.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Herr RA Hüttemann,


erstmal vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich muss aber noch nachfragen.


Muss ein Handwerker dem Kunden nicht vor Baubeginn mitteilen, wenn er Insolvent ist? Schon wegen der Gewährleistung.


Vielen Dank XXXXX XXXXX


Mit freundlichen Grüßen


I. S.

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

Selbstverständlich trifft den Handwerker eine entsprechende Hinweispflicht, denn bei einer drohenden - oder gar schon eingetretenen - Insolvenz ist nicht nur die gesetzliche Gewährleistungshaftung in Gefahr. Es kommt ganz maßgeblich hinzu, dass der Handwerker selbst gar nicht mehr Herr über seine geschäftlichen Entscheidungen ist, denn diese Befugnisse gehen mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens auf den Insolvenzverwalter über.

Streng genommen, durfte der in der Insolvenz befindliche Handwerker daher auch nur mit einer entsprechenden Zustimmung des Insolvenzverwalters tätig werden und mit Ihnen einen Vertrag über die Erbringung von Handwerkerleistungen abschließen.

Fragen Sie bei weiterem Klärungsbedarf gerne nach.



Seien Sie so freundlich, und geben Sie eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben, denn nur so erhalte ich die für die Rechtsberatung vorgesehene Vergütung.

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Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
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