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ClaudiaMarieSchiessl
ClaudiaMarieSchiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 16672
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel, 20 Jahre Anwaltserfahrung, Korrespondenzsprachen: deutsch und englisch
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ClaudiaMarieSchiessl ist jetzt online.

Brauche Beratung aber persönlich, bin gern bereits zu bezahlen,

Kundenfrage

Brauche Beratung aber persönlich, bin gern bereits zu bezahlen, will aber ehrlich wissen, ob es wert hat. Wohne in 66538 Neunkirchen
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


um was geht es denn ?
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Es geht darum, daß meine Tochter Sandra Hary 4 Monate arbeitslos war. Nach 2 Monaten wurde sie vom Arbeitsamt an eine Arbeitsvermittlungsstelle geschickt. Dort musste sie einen Vertragen unterschreiben um eine mögliche Arbeitsstelle zu merfahren. Am nächsten Morgen ging sie zur angeben Adresse wo die Verittlung sie hingeschickt hatte . Es war ein Altenheim, sie arbeitete zur Probe. man sagte ihr aber, daß man sie nicht einstellen kann, da sie keine Pflegerin von Beruf sei. Am nächsten Tag ging zur Vermittlungsagentur und teilte diese denen mit und trag von ihrem Vertrag zurück. Diese waren damit ein´verstanden. Sie gab auch ausdrücklich zu erkennen, daß sie für das Probearbeiten kein Geld möchte. Die Agentur war einverstanden. Nach 2 Monaten kommt ein Schreiben vom Arbeita,t sie soll das Arbeitslosengeld zurückzahlen, da sie sich falsch verhalten habe. Einen Scheck von der Vermittlungsagentur erhielt sie dann bei der Nachfrage, was das soll in Höhe von 38 Euro. Die Firma hatte sie ohne ihr wissen doch für 14 Tage angemeldet. Sie hätte sich wieder arbeitslos melden, nach den jetzigen Angaben des Arbeitsamtes. Einspruch ist erfolgt, wurde aber abgelehnt. Für Gerichtskosten habe sie mit 700 Euro einkommen kein geld

Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


hier muss Ihre Tochter rechtzeitig gegen den ablehnenden Bescheid Klage an das Sozialgericht erheben.


Sie muss genau die Rechtsbehelfsbelehrung am Ende des Bescheids sich ansehen , dort steht, wo sie klagen muss

Vor allem muss sie aber eine bestimmte Frist einhalten, denn sonst ist die Klage unzulässig


Sie kann die Klage auch selbst am Sozialgericht einreichen.

Diese Gerichte haben Rechtsantragsstellen, die das übernehmen


Das ist kostenlos


Ich würde auf jeden Fall klagen



Wenn ich Ihnen helfen konnte bitte ich um positive Bewertung

danke
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Was heisst, ich würde auf jeden Fall klagen?Über einen Anwalt? Ich möchte nicht noch die Anwaltskosten bezahlen müssen und das Arbeitsamt. Glauben Sie hätte Chancen?

Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


wie ich Ihnen oben erklärt habe gibt es an den Sozialgerichten Rechtsantragsstellen, die beim Formulieren der Klagen helfen.

Dazu braucht man weder einen Anwat noch kostet das etwas.


Ich denke, dass Sie Chancen haben, ja





wenn ich Ihnen weiterhelfen konnte bitte ich höflich um positive Bewertung

danke

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