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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 22053
Erfahrung:  Zahlreiche Mandate im Bereich Verbraucherrecht
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

BTN Versandhandel hat uns unaufgefordert Münzen zugeschickt.

Kundenfrage

BTN Versandhandel hat uns unaufgefordert Münzen zugeschickt. Wir haben Annahme verweigert und wieder zurückgeschickt. Seitdem werden wir mit Mahnungen und Androhung die Forderungen an eine diagonal inkasso zu übergeben. Wie können wir uns dagegen wehren.
Vielen Dank
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Die gegen Sie geltend gemachte Zahlungsforderung besteht nicht. Weisen Sie diese daher schriftlich und nachweisbar (Einschreiben/Rückschein) zurück.

Durch Übersendung der von Ihnen gar nicht bestellten Münzen ist kein Vertrag zustande gekommen. Sie waren und sind daher auch nicht zur Bezahlung verpflichtet, denn die Ware ist hier nicht auf Ihren Wunsch hin zugesendet worden. Daher haben Sie die Ware auch nicht bestellt.

Nach § 241 a BGB kommt nämlich durch die Zusendung unbestellter Ware kein Vertrag zustande, der eine Forderung begründen könnte:

http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__241a.html

Sie haben daher vollkommen zu Recht die Annahme verweigert, und Sie sind selbstverständlich auch zu keinen Zahlungen verpflichtet.

Weisen Sie in dem Schreiben daher sämtliche Forderungen unter Berufung auf diese eindeutige Rechtslage zurück.

Lassen Sie sich bitte von möglichen Folgeschreiben der Gegenseite weder beeindrucken noch einschüchtern: Es ist hier kein Vertrag zustande gekommen, der Sie zu irgendwelchen Zahlungen verpflichten würde.



Geben Sie bitte kurz eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben, denn nur so erhalte ich die für die Rechtsberatung vorgesehene Vergütung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Die gegen Sie geltend gemachte Zahlungsforderung besteht nicht. Weisen Sie diese daher schriftlich und nachweisbar (Einschreiben/Rückschein) zurück.

Durch Übersendung der von Ihnen gar nicht bestellten Münzen ist kein Vertrag zustande gekommen. Sie waren und sind daher auch nicht zur Bezahlung verpflichtet, denn die Ware ist hier nicht auf Ihren Wunsch hin zugesendet worden. Daher haben Sie die Ware auch nicht bestellt.

Nach § 241 a BGB kommt nämlich durch die Zusendung unbestellter Ware kein Vertrag zustande, der eine Forderung begründen könnte:

http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__241a.html

Sie haben daher vollkommen zu Recht die Annahme verweigert, und Sie sind selbstverständlich auch zu keinen Zahlungen verpflichtet.

Weisen Sie in dem Schreiben daher sämtliche Forderungen unter Berufung auf diese eindeutige Rechtslage zurück.

Lassen Sie sich bitte von möglichen Folgeschreiben der Gegenseite weder beeindrucken noch einschüchtern: Es ist hier kein Vertrag zustande gekommen, der Sie zu irgendwelchen Zahlungen verpflichten würde.



Geben Sie bitte eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben, denn nur so erhalte ich die für die Rechtsberatung vorgesehene Vergütung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Die gegen Sie geltend gemachte Zahlungsforderung besteht nicht. Weisen Sie diese daher schriftlich und nachweisbar (Einschreiben/Rückschein) zurück.

Durch Übersendung der von Ihnen gar nicht bestellten Münzen ist kein Vertrag zustande gekommen. Sie waren und sind daher auch nicht zur Bezahlung verpflichtet, denn die Ware ist hier nicht auf Ihren Wunsch hin zugesendet worden. Daher haben Sie die Ware auch nicht bestellt.

Nach § 241 a BGB kommt nämlich durch die Zusendung unbestellter Ware kein Vertrag zustande, der eine Forderung begründen könnte:

http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__241a.html

Sie haben daher vollkommen zu Recht die Annahme verweigert, und Sie sind selbstverständlich auch zu keinen Zahlungen verpflichtet.

Weisen Sie in dem Schreiben daher sämtliche Forderungen unter Berufung auf diese eindeutige Rechtslage zurück.

Lassen Sie sich bitte von möglichen Folgeschreiben der Gegenseite weder beeindrucken noch einschüchtern: Es ist hier kein Vertrag zustande gekommen, der Sie zu irgendwelchen Zahlungen verpflichten würde.



Geben Sie eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben, denn nur so erhalte ich die für die Rechtsberatung vorgesehene Vergütung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Seien Sie bitte so freundlich, und geben Sie kurz eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben, denn nur so erhalte ich die für die Rechtsberatung vorgesehene Vergütung.

Sie können nach Abgabe einer positiven Bewertung selbstverständlich jederzeit kostenfrei Nachfragen stellen.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Geben Sie bitte kurz eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben, denn nur so erhalte ich den für die Rechtsberatung vorgesehenen Anteil Ihrer Anzahlung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Fragen Sie bei Unklarheiten bitte nach: Um mir zu antworten, nutzen Sie bitte ausschließlich die Nachfragefunktion "Antworten Sie dem Experten".


Geben Sie bitte kurz eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben, denn nur so erhalte ich den für die Rechtsberatung vorgesehenen Anteil Ihrer Anzahlung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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