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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Verbraucherrecht habe ich mehrere Mandate betreut.
26039601
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Sehr verehrte Damen und Herrn, ich bitte Sie um Beantwortung

Kundenfrage

Sehr verehrte Damen und Herrn,
ich bitte Sie um Beantwortung folgender Fragen bezgl. der Erhebung meines Pflichtteilsanspruches. Meine leibliche Mutter ist am 3.2.2010 verstorben. Ich möchte nun, da sich die Probleme mit meiner Familie zugespitzt haben, meinen Pflichtteilsanspruch geltend machen.
Mein Stiefvater zieht bei der Berechnung von meinem Teil dabei in vollem Umfang die Beerdigungskosten von 8. 000 Euro ab. Darf er das?
Ein Jahr nach dem Tod meiner Mutter habe ich aus dem Erbe meiner Großmutter, das meiner lieblichen Mutter zustand, vorab 7. 000 Euro von meinem Stiefvater als Vorerben (Berliner Testament) ausbezhalt bekommen mit den Worten, dass dies im Sinne meiner verstorbenen Mutter sei. Jetzt zieht er diesen Betrag im Nachhinen wieder komplett bei der Berechnung des Pflichtteils ab, da er meint, dass ich nicht mehr in seinem Sinne "funktioniere"! Darf er diese ingesamt 15 000 Euro einfach vom Pflichtteil abziehen?
Er macht auch keinerlei Angaben zu den KOnten zum Todeszeitpunkt. Muss er das nicht?
Genügt bei Weigerung ein Mahnbescheid um Frist nicht zu übersehen?
Würden Sie einem weiteren "Rechtsprofi" ein Mandat erteilen oder schaffe ich das so?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.

Advopro :

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage .
Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



Der Pflichtteil berechnet sich aus dem Nachlasswert zum Zeitpunkt des Todesfalles.



Von diesem Nachlasswert sind vor Berechnung des Pflichtteils noch bestimmte Positionen abzuziehen.



Hierzu gehören beispielsweise auch die Beerdigungskosten.



Die Beerdigungskosten werden also von dem Nachlasswert, also der Berechnungsgrundlage abgezogen, nicht aber von dem errechneten Pflichtteilsanspruch.



Als Pflichtteilsberechtigter haben sie auch einen Auskunftsanspruch, dürfen also auch Einsicht in die Konten und Aufstellungen des Erblassers verlangen.



Ein Mahnbescheid wäre nicht zwangsläufig erforderlich. Zunächst sollten Sie außergerichtlich unter Fristsetzung zur Auskunft über den Bestand des Nachlasses sowie gegebenenfalls zur Zahlung auffordern.



Sollte keine Reaktion kommen, sollten Sie in der Tat einen im Erbrecht erfahrenen Kollegen vor Ort mit der Wahrnehmung Ihrer rechtlichen Interessen beauftragen.


Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!

Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.

Bitte bewerten Sie meine Antwort, wenn Sie zufrieden sind. Nur durch eine positive Bewertung wird meine Arbeit vergütet. Sollten Sie nicht mit meiner Antwort zufrieden sein, können Sie beliebig oft nachfragen, bis Sie eine zufriedenstellende Antwort erhalten. In diesem Fall möchte ich Sie bitten mir noch keine Bewertung (z.B. Frage nicht beantwortet) zu geben, sondern mich erst dann zu bewerten, wenn der Fragevorgang aus Ihrer Sicht abgeschlossen ist.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Mittwochnachmittag!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt



JACUSTOMER-jxvqgz9n- :

Sehr geehrter Herr REchtsanwalt,

JACUSTOMER-jxvqgz9n- :

Danke für Ihre Auskunft. Leider haben Sie meine Frage bezüglich der vorab ausgezahlten 7. 000 Euro nicht beantwortet. Dies ist mir aber sehr wichtig

JACUSTOMER-jxvqgz9n- :

Sehr geehrter Herr REchtswalt,

JACUSTOMER-jxvqgz9n- :

Sehr geehrter Hr. Rechtsanwalt, leider haben Sie mir nicht die sehr wichtige Frage bezüglich der ausbezahlten und jetzt wegen vermeintlicher familiärer Probleme zurückgeforterten 7 000 Euro nicht beantwortet.

WürdenSie das bitte jetzt nachholen, sonst sind meine FRagen unbeantwortet!

JACUSTOMER-jxvqgz9n- :

Sehr geehrter Hr. Rechtsanwalt,

JACUSTOMER-jxvqgz9n- :

Sehr geehrter Hr. REchtsanwalt, leider haben Sie die wichtige Frage bezüglich der ausbezahlten 7 000 Euro, die nachträglich aus vermeintlich familiären Problemen zurückgefordert werden, nicht beantwortet.

Advopro :

entschuldigen Sie bitte, natürlich möchte ich Ihnen hierauf antworten.

Advopro :

Das war nicht böse gemeint, ich habe es einfach überlesen.

Advopro :

Die Frage wäre zunächst, wofür sie diese 7000 € bezahlt bekommen haben.

JACUSTOMER-jxvqgz9n- :

Sehr geehrter Hr. REchtsanwalt, leider haben Sie die sehr wichtige Frage nach den ausbezahlten 7 000 Euro, die ais vermeintlich familiären Gründen zurückgefordert werden, nicht beantwortet. Ich bitte Sie das nachzuholen, da sonst meine Frage unbeanwortet bleibt.

Advopro :

man könnte es natürlich so werten, dass es ein Teil des Pflichtteilsanspruches ist, man könnte es aber auch als Schenkung ihres Stiefvaters werten.

Advopro :

dieses müsste im Streitfall ausgelegt werden.

Advopro :

Der Pflichtteilsanspruch richtet sich gegen den/die Erben.

Advopro :

Wenn ich es richtig verstanden habe, haben sie diese 7000.- € aus dem Nachlass erhalten.

Advopro :

Die Frage ist, ob ihr Stiefvater überhaupt hierzu befugt gewesen ist.dieses wäre nur dann der Fall, wenn er Alleinerbe wäre.

Advopro :

Ansonsten hätte er sich gegenüber der Erbengemeinschaft durch Auszahlung dieses Betrages schadensersatzpflichtig gemacht.

Advopro :

Sofern er ihnen als Alleinerbe den Betrag gezahlt hat, ist es meines Erachtens leider überzeugen, dass er argumentieren könnte, er hat Ihnen dieses auf ihren Pflichtteilsanspruch gezahlt. Dann müsste es auch abgezogen werden.

JACUSTOMER-jxvqgz9n- :

Haben Sie meine Nachfrage erhalten?

Advopro :

Ja, die habe ich erhalten. Vielen Dank.

Advopro :

Daraufhin hatte ich Ihnen folgendes geantwortet:

Advopro :

man könnte es natürlich so werten, dass es ein Teil des Pflichtteilsanspruches ist, man könnte es aber auch als Schenkung ihres Stiefvaters werten.

4:53 PM

dieses müsste im Streitfall ausgelegt werden.

4:53 PM

Der Pflichtteilsanspruch richtet sich gegen den/die Erben.

4:54 PM

Wenn ich es richtig verstanden habe, haben sie diese 7000.- € aus dem Nachlass erhalten.

4:54 PM

Die Frage ist, ob ihr Stiefvater überhaupt hierzu befugt gewesen ist.dieses wäre nur dann der Fall, wenn er Alleinerbe wäre.

4:54 PM

Ansonsten hätte er sich gegenüber der Erbengemeinschaft durch Auszahlung dieses Betrages schadensersatzpflichtig gemacht.

4:55 PM

Sofern er ihnen als Alleinerbe den Betrag gezahlt hat, ist es meines Erachtens leider überzeugen, dass er argumentieren könnte, er hat Ihnen dieses auf ihren Pflichtteilsanspruch gezahlt. Dann müsste es auch abgezogen werden.

JACUSTOMER-jxvqgz9n- :

Tatsächlich hatte mir meine Mutter kurz vor demTod die von ihrer vorher verstorbenen Mutter vererbte Summe versprochen konnte sie mir aber nicht ausbezahlen, da das GEld noch angelegt war. Einen Monat vor Ablauf dieser Frist verstarb meine Mutter.

JACUSTOMER-jxvqgz9n- :

Mein Stiefvater übergab es mir mit den Worten, dass dieses GEld bestimmt für mich gedacht war.

Advopro :

Prima, dann wäre es eine Schenkung zu Lebzeiten Ihrer Mutter bzw. ein Vermächtnis, welches Sie sich nicht auf den Pflichtteilsanspruch anrechnen lassen müssten.

Advopro :

Im Streitfall müssten Sie aber diese Zusage/Zuwendung Ihrer Mutter beweisen können.

JACUSTOMER-jxvqgz9n- :

ER ist lt. Berliner Testament aber Vorerbe. Weitere ERben gibt es nicht. Kann ich aber nicht wenigstens aus alle Fälle meinen Pflichtteil nämlich 1/8 von 7000 Euro behalten?

Advopro :

Ja, den Pflichtteilanspruch haben Sie auc hjeden Flal und brauchen sich auch die Beerdigungskosten nicht abziehen lassen (s.o.).

Advopro :

Wenn man also nicht zu der Wertung kommt, dass es ein Vermächtnis Ihrer Mutter war (weil nicht nachweisbar), dann ist es zumindest der Pflichtteil.

JACUSTOMER-jxvqgz9n- :

Meinen Sie, dass es sich lohnt evtl. vor Gericht auf eine Schenkung zu plädieren? Ich weiß sicher, dass es im Sinne meiner lieblichen Mutter ist und mein Stiefvater, der mich nicht adoptiert hat, mich jetzt nur benachteiligen will obwohl er es befürwortet hat, dass wir diese 7 000 Euro in die Renovierung unserer Immobilie gesteckt haben. Er hat dies auch schriftlich fixiert, dass er mir das Geld unter jetzigen Umständen einfach nichtmehr gegebn würde, weil ich nicht mehr in seinem Sinne funktioniere.

Advopro :

Das macht nur SInn (leider), wenn SIe es beweisen könnten, also zumindest einen Zeugen hätten. Sonst sieht es leider nicht gut aus, aufgrund der Beweislastverteilung (s.o.).

Advopro :

Seine nachträgliche Aussage hilft hier leider nicht viel. Sie müssten die direkte Zuwendung durch die Mutter nachweisen können.

JACUSTOMER-jxvqgz9n- :

Aber nochmals die Frage: kann ich wenigstens im schlimmsten Fall mein 1/8 von 7 000 Euro von der Rückforderung abziehen?

Advopro :

Wenn Sie einen Pflichtteilsanspruch von 15.000.- €haben, dürfen die Beerdigungskosten abgezogen werden. Dann bleiben 7000.- €über, die Sie auc hgrundsätzlich verlangen/behalten dürfen, also ja.

JACUSTOMER-jxvqgz9n- :

Das verstehe ich nicht ganz. Mein derzeitger Pflichtanteilsanspruch, laut Berechnung meines Stiefvaters, beträgt 25 000 Euro, die er aus 2 Immobilien im Landkreis München!!! heruntergerechnet hat übrig.

Advopro :

Gut, wenn man von 25000.- €ausgeht, dann dürfte er die 8000.- €abziehen und falls Sie die Schenkung nicht nachweisen können wohl auch die 7.000.- €.

Advopro :

Dann würden Sie noch 10.000.- €bekommen.

JACUSTOMER-jxvqgz9n- :

Ziehe ich jetzt 8 000 für die Beerdigung ab, so lautet meine konkrete Frage muss ich jetzt im schlimmsten Fall noch die kompletten 7 000 abziehen oder darf ich davon 1/8 also knapp 900 einbehalten? Meine letzte Frage, dann werde ich Sie nicht weiter befragen: DArf denn bei einer Immobilie (die eh schon mit einem Quadratmeterpreis unter Marktpreis berechnet wurde) mit einem angeblichen Wert von 144.000 Euro auch noch ein REnovierungsbedarf von 50.000 angesetzt werden? KOnkret gefragt: Kann dieser in meinen Augen viel zu hohe Renoveriungsbedarf (es liegt kein Renovierungsstau vor!) auf meinen Pflichtteil mindernd angerechnet werden? Keine Angst, ich werde Sie jetzt nicht mehr ewig "belagern"

JACUSTOMER-jxvqgz9n- :

PS: Wann wäre ih Ihrne Augen der letzte Termin für einen evtl. Mahnbescheid wenn der 3. Todestag der 3.2. 2013 ist. Hat der Mahnbescheid dann aufschiebende Wirkung?

Advopro :

1/8 von 7000 dürfen Sie leider nicht behalten.

Advopro :

im schlimmsten Fall hätten sie also insgesamt einen Anspruch in Höhe von 10.000 € ( also wenn man die Beerdigungskosten und die 7000 € abzieht).

Advopro :

Das mit dem Renovierungsbedarf lässt sich aus der Ferne ohne Kenntnis des gesamten Sachverhalts leider schlecht beurteilen.

Advopro :

Dieses ist aber auch gar nicht notwendig.

Advopro :

Fakt ist, dass Berechnungsgrundlage für den Pflichtteilsanspruch der Nachlasswert zum Zeitpunkt des Todes ist ( abzüglich der Beerdigungskosten).

Advopro :

Maßgeblich ist also der objektive Verkehrswert der Immobilie zum Zeitpunkt des Erbfalles also des Todesfalles.

Advopro :

Der Pflichtteilsanspruch verjährt in 3 Jahren.

Advopro :

Die Verjährung beginnt mit Ablauf des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist.

Advopro :

Sofern ihre Mutter im Jahr 2010 verstorben ist, würde ein entsprechender Pflichtteilsanspruch am 31.12.2013 verjähren.

Advopro :

Nichtsdestotrotz sollten sie nicht allzu lange warten und wenn möglich gerichtliche Schritte dieses Jahr noch in die Wege leiten.

Advopro :

der Mahnbescheid hätte eine aufschiebende Wirkung und könnte die Verjährung für sechs Monate hemmen.

Advopro :

Vgl. § 204 BGB.

Advopro :

Ich hoffe ihnen damit geholfen zu haben und wünsche Ihnen für weiteres Vorgehen alles Gute!

JACUSTOMER-jxvqgz9n- :

Leider weiß ichjetzti mmer noch nicht ob ich wenigstens 178 von 7 000 von Rückforderung abziehen darf. das wär emir doch sehr wichtig!Ich dachte Verhährung ist exakt der Todestag

Advopro :

Nein, Sie können von den 7000.- € nichts abziehen!

JACUSTOMER-jxvqgz9n- :

es muss natürlicu 1/8 von 7000 heißen

Advopro :

Zur Verjährung des Plfichtteilsanspruches nach dem BGB:

Nach § 2332 (1) BGB verjährt der Pflichtteilsanspruch in drei Jahren von dem Zeitpunkt an, in welchem der Pflichtteilsberechtigte von dem Eintritte des Erbfalls und von der ihn beeinträchtigenden Verfügung Kenntnis erlangt, ohne Rücksicht auf diese Kenntnis in dreißig Jahren von dem Eintritte des Erbfalls an.

Advopro :

Daher möchte ich meine Antwort präzisieren.

Advopro :

Die Verjährung tritt frühestens am 3.2.2013, also 3 Jahre nach de mTod Ihrer Mutter und Kenntnis von dem testament ein.

Advopro :

Nichtsdestotrotz sollten Sie nich zu lange warten (s.o.)

JACUSTOMER-jxvqgz9n- :

warum ich habe doch einen Pflichtteil

Advopro :

Weil Sie durch das Testment Ihrer Mutter enterbt worden sind, vgl. § 2303 BGB

Advopro :

Normalerweise hätten Sie nämlich ein gesetzliches Erbrecht gem. § 1924 BGB gehabt.

JACUSTOMER-jxvqgz9n- :

Warum ist der Renovierungsbedarf nicht wichtig? Meinen Sie mit dem objektiven Verkehrswert denjenigen der sich aus den ortsüblichen Quadratmeterpreisen ergibt UNABHÄNGIG von den Renovierungskosten?

Advopro :

Es kommt nur auf den Verkehrswert zum Zeitpunkt des Todesfalles an, so.

Advopro :

Bitte sehen Sie mir nach, dass ich Ihnen für 45.- € ohne Kenntnis des gesamten Sachverhalts und ohne konkreten Mandatsauftrag nicht den vollständigen Sachverhalt aus der Ferne lösen kann, das ist schlichtweg nicht möglich.

Advopro :

Dann teilen Sie mir Ihre Rückfragen bitte mit.

Advopro :

Ich habe Ihnen aus meiner Sicht Ihre Ausgangsfragen beantwortet:

Advopro :

1. Die Beerdigungskosten dürfen vom Nachlasswert abgezogen werden, BEVOR der Pflichtteil daraus berechnet wird. Vom Pflichtteil selber (also von den 25.000 €nach Ihrer Schilderung darf es nicht direkt abgezogen werden, s.o.).

Advopro :

2. Die 7000 fallen raus (und werden nciht vom Pflichtteil abgezogen) sofern Sie NACHWEISEN können, dass Ihre Mutter Ihnen dieses Geld direkt zuwenden wollte.

Advopro :

3. Bei der Berechnung des Nachlasswertes werden die Immobilien hinzugezzählz. Hier kommt es auf den OBJEKTIVEN VERKEHRSWERT/ZEITWERT der Immobilien zum Zeitpunkt des Erbfalles an.

Advopro :

Sehr geehrter Ratsuchender,


bitte teilen Sie mir mit, was noch unklar ist bzw. wo Sie noch Rückfrage bedarf haben,dann möchte ich Ihnen gerne darauf antworten.

Ansonsten wäre es nett, wenn Sie mir kurz eine Bewertung hinterlassen könnten. Erst durch eine neutrale (Frage beantwortet) Bewertung (aufwärts) erhalte ich eine Vergütung für meine Beratung.

Bislang haben Sie mich noch nicht bezahlt, sondern lediglich eine Anzahlung geleistet. Diese wird erst durch eine entsprechende Bewertung für die Bezahlung (bitte einmal auf den entsprechenden Smiley unter meiner Antwort klicken) des Experten (hier also mich) freigegeben.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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