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IngoDriftmeyer
IngoDriftmeyer, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 451
Erfahrung:  Verbraucherrecht ist Teilbereich meiner Tätigkeit als RA
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IngoDriftmeyer ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren,mein Anliegen klingt im ersten

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, mein Anliegen klingt im ersten Moment etwas kompliziert. Ich werde versuchen mich in kurzen, klaren Sätzen auszudrücken. Ich hatte bei der Santander Consumer Bank eine Finanzierung meines KfZ. Anfang August bat ich um die Bekanntgabe der noch zu finanzierten Restsumme (Ablösesumme), die mir auch einige Tage später schriftlich bezifferrt wurde. Außerdem war auf diesem Schreiben vermerkt, das alle bis 23.8.12 angefallenen Gebühren und Kosten, wie auch die Vorfälligkeitsentschädigung in der genannten Ablösesumme enthalten sind. Dann ging der Ärger los ! Ca. 1 Woche nach dem 1. Schreiben, kam ein weiteres Schreiben mit dem gleichen Datum des 1. Schreibens, in dem plötzlich eine Rate vom 15.8.12 zusätzlich gefordert wurde. (Meine Raten wurden vor der Ablöse immer zum 15.d.M. abgebucht.) Nun wollte ich eine Klärung, und habe mich telefonisch am 16.8. an einen Mitarbeiter der Santander Bank gewandt. Dieser bestätigte mir nochmal die Ablösesumme und vor allem, wie sich diese zusammen setzte, schriftlich. Und obwohl ich diese beiden Unterlagen im Original habe und nach Zahlung der Ablösesumme am 22.8.12 auch noch den KfZ Brief wieder zurück erhielt, belästigt mich die Bank durch ständige Telefonate. Sie behauptet ich schulde noch immer die Rate vom 15.8.12, die ursprünglich einmal bei 137,00 Euro lag. Da ich durch diverse e-Mails, diese Forderung als ungerechtfertigt abgelehnt habe und es auch durch die beiden Schriftstücke belegen konnte, war für mich die Angelegenheit mit Zahlung der Ablöse erledigt. Da die Santander Bank jedoch trotzdem 2 x versuchte ihre vermeintliche Forderung (die durch Gebühren und Kosten aber jedesmal stieg) von meinem Konto per Lastschrift abzubuchen, musste ich meine Bank anweisen, diese Lastschriften zurückzugeben. Obwohl ich am 29.9.12 per Einschreiben mich ein letztes Mal, mit allen Beweisen, an die Santander Bank gewandt habe, wurde auch diesesmal erneut nicht auf meine Fakten eingegangen, wie das auch in den vorangegangen Mails schon so war. Die Bank versucht mich ständig mit plötzlichen Anrufen einzuschüchtern und mir zu drohen. Der geforderte Betrag ist von erstmals 137,00 Euro nun schon auf 192,60 Euro angewachsen. Nun droht man mir, in einem teilweise automatisierten Schreiben,das außerdem keine Unterschrift enthält, mit Meldung an die Schufa und einer Einkommensabtretung über den Arbeitgeber. Was kann ich tun, wenn ich doch alle schriftlichen Beweise in meinen Händen halte, außerdem auch schon im Besitz des KfZ Briefes bin und mehrmals schriftlich meine Fakten der Bank genannt habe, diese aber nie darauf eingeht, sondern stur auf ihrer immer weiter steigenden Forderung beharrt. Wann ist es erforderlich einen Anwalt einzuschalten, damit mich die Bank entgültig in Ruhe lässt. Über eine hilfreiche Antwort bin ich Ihnen sehr dankbar und verbleibe mit freundlichen Grüßen xxxxxxxxx

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  IngoDriftmeyer hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank XXXXX XXXXX Anfrage!


Nachfolgend möchte ich gerne unter Berücksichtigung Ihrer Sachverhaltsschilderung sowie Ihres Einsatzes Ihre Frage wie folgt beantworten:

1. Ob die Berechnung der Restschuld samt Vorfälligkeitsentschädigung im 1. Schreiben der Bank richtig war, kann von hieraus ohne Kenntnis der Kreditsumme, Laufzeit und Zinssatz natürlich nicht beurteilt werden.

Sollte der Bank ein Versehen bei der Berechnung unterlaufen sein, würde sich dies letztlich nicht zu Ihren Gunsten auswirken, da die tatsächliche Summe der Verbindlichkeit maßgeblich ist.

Da der Betrag aber von einem weiteren Mitarbeiter nochmals bestätigt wurde, spricht zunächst viel dafür dass dieser wie im 1. Schreiben korrekt ist.

Die Santander Bank wäre daher zumindest gehalten, zu begründen, warum es jetzt zu der Nachforderung von 137 € bzw. 192,60 € kommt.

2. Da Sie die Santander bereits schriftlich unter Vorlage der relevanten Dokumente zur Stellungnahme aufgefordert haben, sehe ich für Sie zur Zeit eigentlich keinen weiteren Handlungsbedarf.

Da einige Unternehmen und Banken die Schriftstücke von Privatpersonen jedoch leider nicht ausreichend ernst nehmen, kann ein Anwalt Ihrer Wahl durch ein offizielles Schreiben Ihrem Standpunkt Nachdruck verleihen und zur schnellen Klärung der Angelegenheit beitragen.
Die Kosten hierfür würden sich nach RVG auf unter 50 € belaufen.

Alternativ sollten Sie die Telefonnr. der Bank sperren, um nicht weiter belästigt zu werden.

3. Ein Schufa-Eintrag kann zu diesem Zeitpunkt nicht erfolgen. Denn dies würde eine unbestrittene Forderung voraussetzen oder aber einen gerichtlichen Titel über die Forderung (etwa in Form eines Mahnbescheides).

Ebensowenig kann ohne gerichtlichen Titel eine Einkommenspfändung eingeleitet werden.

3. Dringender Handlungsbedarf besteht erst dann, wenn die Bank die Forderung einklagt, wovon bei der eher geringen Summe jedoch nicht auszugehen ist.

Ich hoffe, Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!


Wenn Sie eine Nachfrage haben, stellen Sie diese bitte über die Funktion "dem Experten antworten".
Falls Sie keine weiteren Nachfragen haben, bewerten Sie diese Antwort bitte.

Mit freundlichen Grüßen

Ingo Driftmeyer
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo Herr Driftmeyer,

 

danke für Ihre Nachricht.

Was ist bitte in diesem Zusammenhang eine " unbestrittene Forderung" ?

Und wenn die Bank sich anfangs vertan hätte, hätte sie sich da nicht zunächst für ihren Fehler entschuldigen müssen und dies mir auch schriftlich klarlegen müssen ?

Ich sagte ja schon, das die Santander Bank auf keinerlei Schreiben und der von mir darin angegebenen Fakten bisher eingegangen ist.

Wenn ich hier einen Anwalt beauftragen würde ein Schreiben zu verfassen, würde mich das also ungefähr 50,00 Euro kosten, ist das korrekt ? Dann kommen die 45,00 Euro noch dazu, die ich für Ihre Antwort zahlen muss. Also zusammen ca. 100 Euro.

Gut, ich hätte mich gleich hier in Landsberg an einen Anwalt wenden können, denn ich hatte zuerst die falsche Vorstellung, das der Verbraucherschutz Bayern meine erste Anfrage kostenlos beantwortet.

Streng genommen hätte ich aber durch die Folgekosten, die die Bank mir jetzt in Rechnung stellen will, wenn ich durch den Anwaltsbrief dann von der Bank nicht mehr belangt werde, ungefähr weitere 100 Euro gespart, denn die Forderung beläuft sich augenblicklich, wie gesagt, ja schon auf ca.193,00 Euro.

Sind Sie da mit mir einer Meinung ?

 

Freundliche Grüße

xxxxxxxx

 

Experte:  IngoDriftmeyer hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

Ihre Nachfragen beantworte ich gern wie folgt:

1. Eine unbestrittene Forderung, die zu einem Schufa-Eintrag führen kann, liegt vor, wenn "Schuldner" sie nicht zurückweist. Dies haben Sie jedoch durch Ihre Schreiben getan, so dass ein Schufa-Eintrag nicht erfolgen darf.

2. Natürlich hätte die Santander einen etwaigen Berechnungsfehler klar stellen müssen. Doch wie gesagt, reagiert die Bank auf Schreiben von Kunden augenscheinlich nicht, so dass die Beauftragung eines Anwaltes eine Option ist, um eine Reaktion der Bank zu erwirken.

3. Diese Option habe ich und die damit verbundenen Kosten habe ich genannt, da Sie danach fragten, wann die Einschaltung eines Anwaltes erforderlich/ratsam ist.

Sie können natürlich die Angelegenheit auch "aussitzen" und einen Anwalt erst dann beauftragen, für den Fall, dass die Bank die Forderung tatsächlich gerichtlich geltend macht.

Wer Ihnen eine Kostenübernahme durch eine Verbraucherschutz-Organisation zugesagt hat, entzieht sich meiner Kenntnis, daher kann dazu nichts sagen kann.

4. Sie könnten hier ca. 100 € sparen und die Belästigung durch die Bank beenden, wenn Sie einen Anwalt einschalten, das ist korrekt.

Rechtlich gesehen wäre auch möglich, die Kosten für die anwaltliche Beratung und Vertretung der Bank in Rechnung zu stellen, da unberechtigte Forderungen eine schadensersatzpflichtige Vertragsverletzung gemäß §§ 280, 241 Abs. 2 BGB darstellen (BGH, Urteil vom 16. 1. 2009 - V ZR 133/08; OLG Köln ). Die Bank wird diese Kosten aber kaum auf erste Anforderung übernehmen, so dass hier ein länger währender Streit über die Kostenübernahme zu erwarten wäre.


Mit freundlichen Grüßen

Ingo Driftmeyer
Rechtsanwalt
IngoDriftmeyer, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 451
Erfahrung: Verbraucherrecht ist Teilbereich meiner Tätigkeit als RA
IngoDriftmeyer und weitere Experten für Verbraucherrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Sehr geehrter Herr Driftmeyer,


 


wenn ich noch eine ergänzende Frage zu dem gleichen Sachverhalt habe, kostet mich dies erneut 45,00 Euro ?


Und es wurden mir sogar 48,00 Euro abgebucht, aber da muss ich mich wohl an " justanswer " wenden.


Freundliche Grüße


Helmut Gilbert


 

Experte:  IngoDriftmeyer hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

fragen Sie gern nach. Nachfragen sind ausdrücklich kostenlos.

Die Abbuchung erfolgt in der Tat über justanswer. Den Kundendienst können Sie werktags von 10 - 16 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1899302 erreichen. Bitte halten Sie Ihren Benutzernamen, E-Mail-Adresse oder Auftragsnummer bereit.

Mit freundlichen Grüßen

Ingo Driftmeyer
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Sehr geehrter Herr Driftmeyer,


 


in der mit Ihnen schon besprochenen Angelegenheit mit der Santander Cosumerbank habe ich gestern erneut ein Schreiben bekommen.


 


Jetzt auf einmal, nach mehreren Drohungen, ist die Bank bereit alle Gebühren und Kosten, die sie meiner angeblich noch zu zahlenden letzten Rate hinzugerechnet hatten, mir aus "Kulanzgründen" zu erlassen, und nur noch die Rate v. 15.8.12 mit 137,00 Euro bis zum 29.10.12 einfordert.


 


Droht allerdings bei Nichtzahlung bis zu diesem Termin erneut mit "weitere Massnahmen einzuleiten" !


 


Was soll ich von einem solchen Verhalten halten, nachdem die Bank mich noch vor nicht einmal 7 Tagen zuvor auf 192,50 Euro angemahnt hat und weitere Schritte angedroht hat. ( wie ich Ihnen ja bereits mitgeteilt habe bezüglich Schufa und Abtretung ).


Wieso "knickt" die Bank plötzlich ein ?


 


Habe der Bank ja bereits in meinem Einschreibebrief mitgeteilt, und den Beweis des Schreibens v. 9.8.12, das mir unmittelbar nach meiner Anfrage zur Ablösesumme als Erstes vorlag, in Kopie beigefügt, worauf ganz klar zu ersehen war, das die gesamte Forderung aus der Abrechnung zum 9.8.12 bestand, und nicht, weil bis 14 Tage später dieser Betrag spätestens zu überweisen war, die Rate vom 15.8.12 noch zusätzlich zu begleichen wäre.


Was nach meinem Verständnis kaufmännisch ja völliger "Blödsinn ist, denn wenn ich gewillt bin mein Darlehen abzulösen, dann will ich das in einem Betrag, und nicht noch eine Rate im Anschluss daran, bezahlen, oder wie sehen Sie das ?


 


Dies will die Bank mir aber erneut weismachen, da sie schreibt: "diese Rate vom 15.8.12 sei bei der Abrechnung zum 9.8.12 in Abzug gebracht worden, und daher noch offen ".


Ist das nicht äusserst seltsam ?


 


Gerne sehe ich Ihrer geschätzen Antwort entgegen.


 


Mit freundlichen Grüßen


Helmut Gilbert


 


Experte:  IngoDriftmeyer hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

das Vorgehen der Santander-Bank stellt sich in der Tat als merkwürdig dar.

Nachvollziehbar ist dabei allenfalls noch, dass die Gebühren, die die Rate von 137 € übersteigen, nun fallen gelassen wurden. Denn für solche Strafzuschläge, die durch Mahnschreiben aus der Buchhaltungsabteilung eines Unternehmens erfolgen, sieht das Gesetz keine Rechtsgrundlage vor.

Sofern die Bank nun darauf verweist, dass die Rate August in der Endabrechnung vergessen worden ist, wäre zu prüfen, ob dies den Tatsachen entspricht. Ich gehe davon aus, dass in der Forderungaufstellung vom 09.08.12 eine Aufgliederung in Restkreditsumme, Zinsen, Kosten erfolgt ist, so dass dies überprüfbar sein sollte.

Mit freundlichen Grüßen

Ingo Driftmeyer
Rechtsanwalt

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