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RASchroeter
RASchroeter, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 7723
Erfahrung:  Rechtsanwalt, Immobilienökonom, MBA, Bankkaufmann
33364821
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RASchroeter ist jetzt online.

Halloleider bin ich durch den BKA-Trojaner reingefallen und

Beantwortete Frage:

Hallo leider bin ich durch den BKA-Trojaner reingefallen und sollte mit der Paysavecard Nr. die ich bei Netto gekauft habe, meinen Bildschirm am Computer wieder freischalten, der angeblich durch den GVU gesperrt worden ist. Der Bildschirm ist aber nicht mehr freigeschaltet worden. Ich musste daher die Festplatte löschen und alles neu Installieren. Im nachhinein Misstrauisch geworden habe ich mich dann Informiert und habe das BKA angerufen, die mir dann mitteilten das ich auf Internetkriminelle reingefallen bin. Als ich mit den 100,00€ belastet worden bin, habe ich die Lastschrift wegen Widerspruchs zurück gehen lassen u. das 2 mal. Jetzt bekomme ich vom Rechsanwalt Post mit Der Forderung den Betrag zu begleichen. Was kann ich jetzt tun ? mfG Xxx xxxx

Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:


Sicherlich sollten Sie das Schreiben des Rechtsanwaltes nicht ignorieren, auch wenn das Verlangen nicht seriös ist, da sonst ein Antrag auf Erlass eines Mahnbescheides ergeht. Sie sollten der Rechnung und weiteren Mahnungen/Zahlungsaufforderungen widersprechen, da die Leistungen nicht erbracht wurde. Verweisen Sie auf die Aussage des BKA.

 

Mögliche AGB´s die Ihnen nicht zur Kenntnis gelangt sind und einen Zahlungsanspruch bewirken sollen, sind wegen der überraschenden Klausel unwirksam. Zahlungen sollten Sie keinesfalls tätigen.

 

In jedem Fall sollten Sie einen vermeintlichen Vertrag wiederrufen und hilfsweise kündigen. Die Kündigung lassen Sie durch einen Boten zur Post aufgeben. Dies reicht dann als Nachweis der abgesendeten Kündigung aus.

 

Die Drohung die Forderung beizutreiben gehört zu dem Konzept, wonach der Druck für den Käufer weiter erhöht wird. In der Regel hören die Mahnung dann auf. Erst wenn ein Mahnbescheid beantragt werden sollte, sollten Sie umgehend reagieren und gegen diesen Widerspruch einlegen.

 

 

 

Rein vorsorglich können Sie auch Strafanzeige erstatten, da Ihnen Leistungen verkauft werden, die nicht nutzbar sind.

 

 

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen und Ihnen einen ersten Überblick verschaffen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Antwort positiv bewerten, wenn Sie mit dieser zufrieden sind. Sollte meine Antwort Ihre Frage noch nicht vollständig beantworten oder Sie noch Fragen haben, fragen Sie nach bevor Sie eine Bewertung abgeben.

Mit besten Grüßen

Marcus Schröter, MBA

Rechtsanwalt & Immobilienökonom

Zertifizierter Zwangsverwalter

RASchroeter und 2 weitere Experten für Verbraucherrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

soweit noch Nachfragen bestehen, stehe ich hier gerne weiterhin zur Verfügung. Habe ich Ihre Frage beantwortet, bin ich für eine positive Bewertung dankbar.

Vielen Dank XXXXX XXXXX Grüße!

Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

soweit noch Nachfragen bestehen, stehe ich hier gerne weiterhin zur Verfügung. Habe ich Ihre Frage beantwortet, bin ich für eine positive Bewertung dankbar.

Vielen Dank XXXXX XXXXX Grüße!

Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

soweit noch Nachfragen bestehen, stehe ich hier gerne weiterhin zur Verfügung. Habe ich Ihre Frage beantwortet, bin ich für eine positive Bewertung dankbar.

Vielen Dank XXXXX XXXXX Grüße!